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Valentinstag Spezial von Du gehörst Mir 2
Das Spezial von Du gehörst mir.

Träge liegt Joey auf den Bauch. Kurz sah er zur Uhr und stellte zufrieden fest, er konnte in 2 Stunden erst aufstehen. Plötzlich spürte er Lippen, die seine Schulter küssten. Zufrieden schnurrte der Blonde //Oh Gott, Seto küsst wie ein Gott.//
Leise fragte der CEO: “Wach?” Joey seufzte nur: “Hmmm!” Seto kicherte über die laute. Er sah zufrieden auf die Uhr: “In 2 Stunden stehen deine Eltern auf.” Zufrieden seufzte er: “Ich freue mich schon auf den Kaffee.” Der Blonde drehte sich um und strich ihm über den Kopf: “Mein Kaiba!” Ihre Lippen trafen sich. Seto küsste sich von seinen Lippen, in Richtung Hals, wo er sanft zu saugen begingt. Joey drehte seinen Hals zur Seite, um Seto mehr Angriffsfläche zu bitten.
Seto sah auf den Kalender, der an der Wand hing und grinste, worauf er sich löste. Dann sah er sein Werk an. “Weist du was heute für ein Tag ist?” Der Blonde sah kurz auf den Kalender //Jetzt bloß nicht verraten, Joey!// ermahnte sich der Jüngere. Joey tat so unschuldig wie es nur ging: “Nein!” Dann sah er kurz auf den Kalender, wo fett mit rotem Stift der 14 Februar unterstrichen war. Ungeduldig hob Seto die Hände: “Komm schon, du brauchst dich nicht so anzustellen.” Joey machte es Spaß, seinen Schatz so an der Nase herum zu führen: “Ich dachte dein Geburtstag sei erst im Oktober?” Fassungslos sah der Firmenchef seinen Verlobten an: “Quatsch mit Soße.” Strahlend schwärmte er und legte voller stolz, seine Hand auf die Brust: “Nicht mein Geburtstag. Viel früher ein Ereignis von unglaublicher Wichtigkeit.” Gelangweilt murmelte der Blonde: “Ein Ereignis?” ”Das ist jetzt nicht dein ernst? Sag mir nicht, du hast den Tag der Verliebten vergessen?”
Verlegen kratzte sich der Blonde den Kopf: “Ich glaube doch.” Kaiba sah betroffen sein Hündchen an: “Der Tag der Liebenden, an dem ein Mann all seine Heiße Liebe in süße Schokolade legt und seinen Liebsten damit beglückt.”
//Ohje!// dachte Joey. Er hätte nie gedacht das sein Verlobter, so sehr darauf bestand.
“Was tangiert mich, eine merkwürdige Erfindung der Japanischen Süsswarenindustrie?” Damit drehte er sich auf den Bauch. Er wurde unsanft auf den Rücken gedreht: “Joey?” ”Was?” fauchte der Braunäugige.
Der Firmenchef hob den Finger: “Jetzt, wo du´s sagst, du hast mir all die Jahre, die wir uns kennen, nicht einmal Schokolade geschenkt.” Aufgebracht fauchte der Blonde: “Sag mal! Wir mochten uns nicht, vor dieser Wette. Hätte ich sie dir geschenkt, du hättest sie nicht gewürdigt und fort geschmissen.” Der CEO erklärte: “Der Valentinstag ist ein ureigenes Japanische Brauchtum. Davor kann man sich nicht einfach drücken, auch du nicht!”
Joey wurde langsam sauer und fuhr den Firmenchef an: “Wer schleppt denn jedes Jahr Berge von Schokolade in seine Limousine, die er von seinem Fanclub zugesteckt bekommt? Reicht dir das etwa nicht, du Vielfrass?!” Pikiert sah Seto ihn an: “Du nennst mich einen Vielfrass?” Joey schmollte und sah gekonnt ihn nicht an. Entschuldigend hob Kaiba die Hände: “Sei doch nicht immer gleich so eifersüchtig!” Und versprach: “Also gut versprochen, wenn du mir welche schenkst, bringe ich keine mit.” Sauer hackte Joey nach: “Ich und eifersüchtig? Das ist Schwachsinn, Kaiba.”
Er hob den Finger warnend: “Hast du eine Ahnung, was du da verlangst? Weist du was ich für einen Anblick bieten würde, ganz alleine in einem Laden voller verliebter Weiber?!”
Sauer erhob sich der Braunäugige: “Willst du, dass ich mich bis auf die Haut blamieren?” Und damit steuerte er das Bad an. Seto schränkte die Arme vor der Brust. Er war aufs tödliche beleidigt, sein Hündchen würde ihm keine Schokolade schenken. Er war ein Kaiba und es gehörte sich, einem Kaiba was zu schenken.
Die Tür öffnete sich und Mister Wheeler begrüßte ihn: “Guten Morgen, Seto!” Er sah, dass der Firmenchef nicht gut drauf war, kein Wunder nach dem Streit, wo er eben mit gehört hatte. “Ich mach dir einen Kaffee!” Das brachte ihn, etwas runter. Er nickte mürrisch und Mister Wheeler begab sich in die Küche um ihn seinen Kaffee zu machen.
Der Firmenchef suchte seine Boxershorts unter dem Bett. Mürrisch erhob er sich, als er sie gefunden hatte und zog sich an. Noch einen verächtlichen Blick in die Richtung, wo Joey verschwunden war und stampfe sauer in die Küche. Es gefiel ihm im Haus der Wheelers zu sein. Sie behandelten ihn, wie ihr eigenen Sohn.
Joeys Mutter kam lächelnd die Haustür rein und begrüßte den Brünetten: “Guten Morgen, Seto! Gut geschlafen?” Dieser brummte nur und betrat die Küche. Verwundert folgte sie ihm und legte die Brötchen auf den Frühstückstisch: “Was hast du, Seto?” Mister Wheeler stellte dem Firmenchef seinen Kaffee vor sein Sichtfeld und nahm seine Frau in den Arm: “Sie hatten heute ihren ersten Streit.” und damit küsste er sie.
Entsetzt löste sich die Frau von ihrem Mann und setzte sich zu Kaiba und ergriff seine Hand: “Um was ging es in dem Streit?” Der Brünette trank seinen Kaffee. “Du kannst mit mir über alles reden.” Versicherte sie ihm.
Der Firmenchef stellte die Tasse ab und brummte: “Ich habe meine Schokolade nicht bekommen.” Verwundert kam es von der Frau: “Wie?” ”Sie haben es richtig verstanden.” Er seufzte Kellertief auf: “Mein Hündchen, hat mir keine Schokolade besorgt.” Natürlich wussten Mister und Misses Wheeler, dass es nicht stimmte. Joey arbeitete seid 3 Wochen hart an dem Aushilfejob, um Seto zum Valentinstag ein Schokoladenherz zu schenken. Die Schokolade war nicht gerade die günstigste, aber für seinen Drachen nahm er die Strapazen auf. Natürlich mussten die Familie und Joeys Freunde dicht halten.
Die Tür öffnete sich und Serenity betrat die Küche. Sie strahlte: “Ist das nicht ein wunderschöner Tag? Die Vögel zwitschern und alle sind glücklich.” Setos Kopf knallte auf den Tisch, dass war so gemein. Die Welt musste sich verschwören haben. Deswegen hasste er den Valentinstag, wie die Pest.
Besorgt fragte das Mädchen: “Was ist los, Seto?” Ihre Mutter erklärte: “Joey hat ihm keine Schokolade gekauft, oder selbst gemachte.” Natürlich wusste das Mädchen von Joeys Überraschung Bescheid.
Sie schwärmte: “Ich bin mal gespannt, wie viel ich diese Jahr bekomme.” Sauer starrte sie der CEO darauf an. Sie überlegte: “Letztes Jahr, waren es 200. Vielleicht bekomme ich heute über 300.” Und damit setzte sie sich zu Kaiba. In diesen Augenblick betrat Joey die Küche.
Als der Blonde sich setzte, musste Kaiba mal ihm wieder auf die nerven gehen: “Warum bekomme ich keine Schokolade? Ich bin dein Verlobter!” Joey drehte genervt die Augen //Der gibt nicht auf.// Der Firmenchef ergriff seine Hand und küsste den Finger, an dem sich der Verlobungsring befand: “Joey!” ”Du nervst.” brummte der Blonde.
Joey würde seinen Verlobten bald umbringen. Er nervte immer und immer wieder, wegen Valentinstag rum. Langsam hasste er Valentinstag. Das war eine scheiß Erfindung. Er hatte nie was zu Valentinstag bekommen, also warum nervte der Brünette nur deswegen rum? Der bekam doch genug von seinem Fanclub.
Miss Wheeler kam, mit schwingenden Hüftbewegungen auf ihren Mann zu: “Schatzt. Schließ deine Augen und öffne deinen Mund!” Noch etwas fragend, befolgte er es. Sie holte aus ihrer Tasche was. Seto glaubte, er würde wahnsinnig werden.
Miss Wheeler öffnete die Verpackung und schob ihrem Mann, die Schokolade in den Mund. Sie fragte zufrieden: “Und?” Ihr Mann ergriff sie an den Hüften und zog sie in einen leidenschaftlichen Kuss. Aufgebracht fuhr der Firmenchef sein Hündchen an: “Wenigstens so was hättest du mit mir machen können.” Serenity las ihre Mädchenzeitschrift und ignorierte beide nur.
Sauer erhob sich der Firmenchef und knurrte zu dem Blonden: “Das wird noch ein Nachspiel haben!” bevor er wütend die Küche verließ.
Wütend verließ Seto das Haus und stampfte zur Firma. Wo er persönlich Godzilla spielen würde, mit seinen Angestellten. Und er würde erst in der 3 Stunde zur Schule gehen. Joey würde merken was er davon hatte.
Joey seufzte, er benahm sich schrecklich Kindisch. Er sah auf die Uhr und erhob sich. Er musste sich fertig machen zur Schule. Serenity legte die Zeitschrift zur Seite und tat es ihrem Bruder gleich.
Joey zog seine Schuljacke und Schulhose an. Die alten Turnschuhe zog er an, sah sich kurz im Zimmer um. Kaiba hatte wohl seine Sachen geschnappt, den weder der Mantel noch was anderes war da. Der Blonde zuckte mit den Schultern und nahm seine Schultasche. Oh man, der Firmenchef war schlimmer, als ein klein Kind. Er verließ das Zimmer, wartete auf seine Schwester, auf den Flur. Zusammen verließen sie das Haus um gemütlich zur Schule zu laufen.  
Unterwegs fragte seine Schwester wissend: “Und willst du ihn noch etwas ärgern?” Der Blonde kratzte sich das Kinn: “Ja!” und grinste breit übers Gesicht. Seine Schwester schüttelte den Kopf: “Dir ist schon klar, das Kaiba dich dafür leiden lassen wird.” Sie seufzte: “Joey, Joey, du schaufelst dir dein eigenes Grab.”
Doch der Braunäugige ignorierte die Warnung, seiner Schwester. Und malte sich für seinen Verlobten eine Gemeinheit aus. Nach einiger Zeit erreichten sie die Schule, in der ein reges treiben auf dem Schulhof zustatten ging. Sie sahen sich kurz um. Bis Duke laut rief: “SERENITY!!!!” Dieser stürmte auf seine Angebetete zu, dicht gefolgt von Tristan. Joeys Augen wurden zu schmale Schlitze, die gaben einfach nicht auf, seine heißgeliebte Schwester anzubaggern.
Diese lächelte erfreut, als ihr Duke ein Schokoladenherz überreichte: “Mein Schatz…” Und zack hatte er eine Kopfnuss bekommen. Sauer knurrte der Braunäugige: “Meine Schwester anzugraben. Verschwindet sofort.” Damit packte er seine Schwester und schleifte sie mit sich, in Richtung Lehrerzimmer.
Tristan und Duke ließen den Kopf hängen. “Joey hat es euch wirklich gezeigt.” Tristan maulte: “Halt du bloß die Klappe, Tea.” Yugi sah Joey und Serenity nach und stellte fest: “Wo ist Kaiba?” Tristan zuckte mit den Schultern: “Keine Ahnung.”
Joey lief weiter und irgendwann erreichten sie das Zimmer der Lehrer. Der Blonde deutete zur Tür und Serenity klopfte. Sie mussten etwas warten, bis sie jemand herein rief. Als beide Geschwister das Zimmer betraten hing ihnen die Kinnlade unten. Über all waren pinke Herzchen verteilt, an einigen Stellen hingen Amor der Liebesengel, doch bei näherer Betrachtung, er kannte Joey die Ähnlichkeit zwischen Kaiba. Bi unterhielt sich mit Blue, sein Geschichtslehrer stellte seinen heutigen Unterrichtsstoff bereit, Arael trank seinen Kakao und hörte mit einem Ohr zu, was seine Freundinnen sich zu erzählen hatte. Und der Rest tratschten über den neusten Klatsch. Arael sah auf, als er einen bekannten Blondschopf sah: “Hi Joey!” Er schob zwei Stuhle vor und klopfte erwarten drauf. Sofort begaben sich die Wheeler Geschwister zu dem angedeuteten Platz. Joey fragte fürsorglich, da er wusste das Arael seinen Wüstenprinz vermisste und der Valentinstag ihn deprimiert machte. “Wie geht es dir den so, Ara?” Dieser seufzte: “Gut! Danke der Nachfrage.”
Joey stupste ihn in die Seite und fragte: “Hättest du Lust, mit mir Seto zu ärgern?” Damit sah er ihn erwartend an. Der Brünette gefiel die Idee, worauf er Joey anstrahlte, wie eine 100 Watt Glühbirne. Beunruhigend wich der Blonde etwas zurück: “Ich will ihn ärgern und nicht umbringen.” Arael versicherte ihm: “Keine Bange. Ich will nur meinen Spaß haben.” Joey holte seine Schultasche hervor, legte sie auf den Tisch und wühlte aus ihr eine Packung Pralinen hervor. “Wenn Seto kommt. Sitze ich auf deinen Schoß und du fütterst mich mit Schokolade.” Erwarten fragte der Sportlehrer: “Kann ich Kaiba so ärgern, das er Explodiert?” Joey nickte und Arael grinste ein schadenfrohes: “YES!”
Der Blonde sah auf die Uhr und erhob sich: “Wir haben gleich Geschichte.” Arael nickte verstehend.
Joey und Serenity verabschieden sich von Arael, draußen verabschiedete Joey seine Schwester: “Also dann in der Pause.” Das Mädchen gab ihm einen Kuss auf die Wange: “Bis später!” und damit steuerte jeder sein Klassenzimmer an.
Dort angelangt öffnete er die Tür und staunte nicht schlecht. Sein Verlobte war da und malträtierte seinen Labtop. Anscheinen hielt er es nicht länger in der Firma aus. Das Grinsen wurde breiter, als Kaiba kurz zu ihm aufsah und dann wie ein Besessener weiter arbeitete. Irgendwie tat ihm Seto ja leid. Die anderen Schüler, hielten bedachten Abstand zu dem Firmenchef. Er war gereizt, bis aufs Blut und funkelte jeden an, der den Fehler machte in seine nähe zu sein.
Joey schloss die Tür hinter sich und steuerte zu Seto´s Platz, wo er sich elegant auf den Tisch setzte.
“Na, Kaiba? Immer noch sauer?” Der Brünette funkelte ihn vernichten an: “Siehst du nicht, Wheeler das ich arbeite?” Seine Laune wurde nicht besser, dass Joey sich eine Freude machte und sein Bein streichelte: “Verschwinde Köter!”
Seto und Joey hatten beschlossen, dass sie die Streitereien brauchten, es war für sie einfach unentbehrlich. Joey beugte sich zu ihm und küsste ihn sanft auf die Wange, wodurch Kaiba die Kinnlade unten hing: “Ich hab dich lieb, mein Drache.” Und damit sprang der Braunäugige runter und setzte sich auf seinen Platz.
Kaiba fasste sich an die Wange, wo noch vorhin die Lippen seines Liebsten waren. //Das ist inakzeptabel. Wie soll ich da noch sauer auf ihn sein?// Schlimm genug, dass in seiner Firma er sich das ansehen musste. Wie Frauen ihren Liebsten Schokolade schenkten. Zwar hatte er was von seinen Mitarbeiterinnen bekommen und von dem nervigen Fanclub, aber nicht von seinem Hündchen. Das war gemein.
Die Klasse sammelte sich so langsam und über all bekamen Jungs von ihren Mädchen Schokolade. Kaiba glaubte gleich an die Decke zu gehen. Aya, Tea und eine Blonde kamen dann zu ihm, doch sie blieben vor Joeys Bank stehen. Der Blonde rieb sich verlegen den Kopf und bedankte sich für die Schokolade. Kaiba fuhr den Laptop runter und verstaute ihn in seinen Koffer. Das war ja nicht mehr auszuhalten, er wusste ganz genau warum er den Valentinstag hasste.
Seine Laune wurde nicht besser, als sein Geschichtslehrer kam, aber wenigsten umwuselten die Weiber nicht mehr sein Hündchen. Die müssten doch wissen, dass er mit Joey zusammen ist. Wehe das kam noch mal vor, dann würden die ihn mal persönlich kennen lernen. Alle Schüler erhoben sich, nur er mal wieder nicht. Wieso auch? Er spendete der Schule Geld, da hatte er eine gewissen Narrenfreiheit zu genießen.
“Heute nehmen wir ein Thema durch, dass mit dem Valentinstag zu tun hat.” Kaiba glaubte gleich er Explodieren. Die anderen schienen mehr begeistert zu sein als er, selbst Joey. “Joey!” Der Blonde sah seinen Lehrer an und dieser forderte ihn auf: “Warum feiern wir eigentlich den Valentinstag?” Der Blonde legte kurz die Stirn in falten: “Wir feiern ihn am 14 Februar. In einigen Ländern gilt dieser Tag den Liebenden. In Brasilien wird er aber erst am 12 Juni gefeiert. Zwar behaupten viele wir würden damit auch die Sage des Heiligen Sankt Valentin, der sich gegen den Römischen Kaiser widersetzte und Leute vermählte nach dem Christentum, er deswegen hingerichtet wurde. Aber eigentlich feiern wir die Ankunft Jesus, der als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit erscheint.” Der Lehrer nickte begeistert: “Sehr gut Joey. Du verdienst dir eine 1.” Der Blonde strahlte vor Begeisterung.
Plötzlich traf ihn ein Papierkügelchen, dass dann auf seinem Tisch kullerte. Schnell fing er es auf und faltete es auseinander. Er seufzte genervt auf, als er die Handschrift erkannte.

-Hündchen. Ich wusste ja nicht das du so ein Streber bist.

Joey holte seinen Block raus, riss ein Stück Papier raus und schrieb eine kleine Notiz. Kurz sah er seinen Lehrer an, der was an die Tafel schreibt und warf sie flink nach hinten. Seto schmunzelte, sein Verlobter war doch unverbesserlich. Kurz sah er zu dem Lehrer vernichten hin, er würde hier nichts aufsagen und schon gar nicht über Valentinstag. Er faltete den Zettel auseinander und las.

-Ich bin auch kein Streber. Wo ich mich langsam frage. Bist du sauer?

Kaiba schmunzelte, schrieb was, faltete und warf den Zettel auf Joeys Bank. So war Geschichtsunterricht doch interessant. Der Blonde sah kurz um, ob sein Lehrer nichts mit bekam und las

-Dir ist wohl auch klar, dass das ein Nachspiel hat.

Joey grinste frech und schrieb was auf und warf es seinem Verlobten zu. Kaiba faltete den Zettel auseinander

-Ist das eine Drohung?

Leise flüsterte er dem Blonden zu: “Nein ein Versprechen.” Nun fragte der Lehrer den Braunäugigen: “Joey! Erzähl uns was du über den Valentinstag weist.” Jetzt mussten sie ihre Zettelbotschaft einstellen. “An Popularität gewann der Tag durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. Der Name des Tages wird heute zumeist auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt. Seit dem 15. Jahrhundert werden in England Valentinspaare gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Von da an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt. Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die USA – und so kam durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg dieser Brauch nach Deutschland. 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten “Valentinsball”; der Valentinstag wurde offiziell eingeführt. Richtig bekannt wurde er durch die dann einsetzende starke Werbung der Floristen und der Süßwarenindustrie. Mittlerweile erfreut sich dieser Tag auch in der Volksrepublik China bei jungen, am westlichen Lebensstil ausgerichteten Chinesen zunehmender Beliebtheit.“ Der Lehrer war begeistert, dass der Blonde so viel wusste.
Die Beziehung zwischen ihm und Kaiba tat ihm wohl sehr gut. Nun wand er sich an den Firmenchef: „Was können sie uns dazu sagen Herr Kaiba!“ Der Firmenchef funkelte den Lehrer verhasst an: „Es ist ein scheiß Tag!“ ein gelächelt ging durch die Klasse. Verwundert wollte der Lehrer wissen: „Wieso ist für sie, der 14 Februar ein Scheiß Tag?“ verständnislos schüttelte der Mann den Kopf: „Das ist der Tag der Liebenden.“ “Für sie vielleicht. Aber mein Hündchen hat mir keine Schokolade geschenkt.“ Anscheinend, so vermutete Joey, hatte Kaiba wohl vergessen wo er war und zetertet weiter: „Behauptet steif und fest er wüsste nicht was heute für ein Tag wer. Und miemt hier den Musterschüler.“ OK, mit Mister Kaiba konnte er wohl nichts anfangen. „Yugi, was für Bräuche weist du von Valentinstag?“ Dieser sagte: „Bei uns wird traditionell am 14. Februar den Liebsten Schokolade geschenkt.“ Seto fauchte: „Da siehst du, Hündchen!“ Joey drehte genervt die Augen. Yugi fuhr fort: „In Italien treffen sich die Liebsten auf Brücken. An denen sie Fahrräder anschließen. Wenn man Pech hat und es nicht weiß, als Tourist und sein Fahrrad dort befestigt, werden sie als zweckentfremdet, in dem einfach ein Vorhängeschloss angebracht wird.“ Fassungslos wollte Tristan wissen: „Ja und wenn ich mein Fahrrad mit nehmen will?“
Eiskalt kam es vom Firmenchef: „Dann musste mit einer Eisensäge zu Leibe gehen. Ist ein gutes Muskeltraining.“  Tristan knurrte böse, wegen dem bissigen Kommentar, seines Mitschülers. Yugi erklärte weiter: “Meistens werden auf den Schlösser Liebesbotschaften, Datums wann sie sich getroffen haben, oder anderes. Sie schließen die Schlösser ja ab und beide Liebenden, nehmen jeweils den Schlüssel und werfen ihn ins Wasser. So sammeln sich immer mehr Schlösser zu dicken Klumpen um das Fahrrad.“
Kaiba hörte nicht mehr zu. Er hasste den Valentinstag und sein Hündchen ignorierte ihn jetzt einfach. Es klingelte dann und diese verdammte Geschichtsstunde hatte ein Ende. Die Tür öffnete sich und seine Biologielehrerin betrat das Zimmer. Bi Kusaki, eine Frau die total bescheuert war.
„Guten Morgen!“ frohlockte sie. Sie stellte ihre Tasche auf das Lehrerpult und wühlte in ihr drin. Eine Herzschachtel zog sie hervor und schritt zu dem Blonden. „Hier Joey!“ Dieser grinste wie ein Schnitzel: „Danke Bi!“ Kaiba taxierte sie mit Eisblicke. Der Braunäugige öffnete die Schachtel und fand einen Zettel. Seine Lehrerin marschierte zurück zu ihrem Pult und der Junge las.

Arael hat uns in deinen Plan eingeweiht.
Ich dachte wenn ich dir eine Schokoladenherzen Schachtel schenke, geht Kaiba hoch.
Gruß Bi ^^

Kaiba war mehr als sauer. Joey freute sich über die Schokolade und er bekam keine. Das Leben war doch ungerecht. Die ganze Biologiestunde ignorierte er jeden und alles und malträtierte wieder auf seinem Laptop herum. Es klingelte und die Schüler stürmten in die Pause. Kaiba erhob sich, er brauchte einen kühlen Kopf. Mit schnellen schritten war er aus der Klasse verschwunden. Joey würde schon merken was er davon hatte.
Der Blonde lief schnell zu seiner Lehrerin. „Äm Bi. Kannst du Arael holen?“ Diese nickte sicher: „Tippte was ins Handy rein und verließ dann die Klasse. Der Braunäugige winkte Tea, Tristan, Duke und Yugi zu sich. „Also Leute! Kaiba hat einen kleinen Denkzettel verdient.“ Tea fragte dann besorgt: „Ist das nicht etwas zu hart?“ “Das braucht mein Schatz, Tea.“ Sein grinsen wurde noch breiter: „Du weist gar nicht, wie er abgehen kann im Bett, wenn er auf mich sauer ist.“ Duke, Tristan und Yugi wollten das nicht so genau wissen, nur Tea. Die schrieb sich Notizen auf.
Ein Klopfen und Arael betrat die Klasse. Kurz sah er sich um und fragte: „Wo ist er?“ “Kaiba ist raus gegangen.“ erklärte Tristan.
Der Sportlehrer setzte sich auf den Stuhl der Lehrer und der Braunäugige wühlte aus seiner Tasche, die Schokoladenherzen. Duke rief: „Kaiba kommt!“ Sofort rannte der Blonde vor und setzte sich breitbeinig auf Araels Schoss. Der Lehrer hielt in seiner linken die Schokoladenschachtel und in der rechten ein Schokoladenherz.
Schnell schloss Duke die Tür und Joeys Freunde setzten sich auf ihre Plätze.
Seto öffnete die Tür und er sah in Zeitlupe, dass sein Verlobter auf diesem Idiotischen Lehrer saß und der fütterte ihn auch noch mit Schokolade.
Leise flüsterte der Brünette zu Joey: „Kaiba schaut.“ Damit schob er dem Blonden noch ein Stück Schokolade zu: „Er ist kurz vorm Explodieren.“ Damit nahm er wieder ein Schokoladenstück und klemmte es sich, zwischen die Lippen. Der Junge öffnete seine Lippen und umschloss das Schokoladenstück. Das war zuviel für den CEO. Er stürmte auf beide zu, riss Joey von seinem Schoss und zog ihn weit von dem Lehrer weg. Kurz küsste er die Lippen seines Verlobten und jetzt war der Drache in ihm erwacht. Er stürmte auf den Sportlehrer zu, dieser erhob sich, wich geschickt der Faust aus und griff das Handgelenk von dem Blauäugigen.
Er warf ihn zu Boden und setzte sich auf seinen Hintern drauf. Kaiba fauchte: „RUNTER VON MIR!“ Arael hopste frech auf Kaibas Hintern rum: „Nö! Ist gerade so bequem!“ Dann stellte er eine frage in den Raum: „Ob du wohl kitzlig bist?“ Sanft streichen die Hände von der Brust runter zu der Taille. Kaiba war erstaunt, bei seinen Berührungen wurde ihm schlecht. Wenn Joey das machte, verlor er die Kontrolle über sich. Plötzlich hält er es nicht aus und lacht.
Dabei zuckt er zusammen und immer wieder grinst Arael fies: „Kille, kille!“ Tristan, Duke, Tea und Yugi hang die Kinnlade runter, das war das erste mal das Kaiba normal lachte. Kein kaltes, sondern ein warmes. Der Blonde beugte sich runter, wodurch der Lehrer aufhörte: „Hab dich lieb Drache.“ und küsste ihn sanft auf die Wange.
Arael erhob sich und ließ den Jammerlappen los. Dieser erhob sich, richtete seine Kleider, packte Joey und drückte ihn fest an sich. „Lass deine Finger von meinem Hündchen!“ Der Sportlehrer grinste nur keck und verschwand aus der Klasse. Das hatte Spaß gemacht, den Firmenchef zu ärgern.
Kaiba hob drohend den Finger: „Joey!“ Um der drohend seines Liebsten zu entgehen, sprang er in seine Arme und versiegelte seine Lippen. Ein Leidenschaftlicher Kuss entbrannte. Seto hob sein Hündchen an der Hüfte hoch und trug ihn zu Joeys Bank. Kurz löste er sich und hauchte: „Ich liebe dich sosehr, dass ich dich am liebsten umbringen möchte.“ Damit küsste er ihn wieder: „Ich liebe dich, mehr als mein eigenes Leben, Joey!" Ihre Lippen trafen sich. Tea ging vor Entzückung auf, während die Jungs weg sahen.
Der Firmenchef schien nicht mehr zu merken wo er war, den seine Hand schlüpfte unter das T-Shirt und strich sanft über die Brust. Der Braunäugige keuchte in den Kuss rein. Immer mehr Schüler sammelten sich in der Klasse und sahen dem Schauspiel zu. Selbst als ihre Chemielehrerin kam. Blue sah gespannt zu, wie Kaiba die Hose des Blonden öffnete. Er wäre auch weiter gegangen, wenn nicht das Klingel sie in die Realiter zurück geholt hätte. Erschrocken starrten sich Joey und Seto an. Der Firmenchef fauchte aufgebracht, da einige Schülerinnen sehr interessiert zusahen, vor allem Blue: „Was klotzt ihr so Blöd?“ Schnell richtete der Blonde seine Kleidung, verschloss seine Hose und setzte sich auf seinen Stuhl. Ein: „Oh!“ Blue schmollte: „Nicht aufhören! Wurde doch gerade interessant!“ Der Firmenchef stampfte auf seinen Platz und taktierte alle mit Eisesblitze. Die Chemielehrerin erzählte begeistert: „Ich hab mir ein Tattoo verpassen lassen.“ //Und? Wenn juckt das den bitteschön?// dachte der Brünette mürrisch. „Ein Joey Hündchen!“
Er fiel vor Schreck von seinem Stuhl. Alle sahen zu ihm. Langsam richtete Kaiba sich auf und fragte fassungslos: „Was haben sie sich machen lassen?“ Frech grinste sie: „Ein Joey Hündchen Tattoo.“ Kaiba glaubte gleich warnsinnig zu werden. Marik fragte interessierend: „Und wo ist diese Tattoo?“ Dabei lehnte er seinen Kopf auf seine Hand. Er war frisch verliebt. Das mit Ryou hatte nicht geklappt, da dieser sich in Arael verliebt hatte, aber zu feige es ihm zu sagen.
Die Blauhaarige deutete auf ihren Hintern und verkündete voller stolz: „Auf meinem Arsch!“ Und wieder fiel der Firmenchef von seinem Stuhl: „Bitte was?“ kam die entsetzte Frage von dem Brünette. Joey war doch kein Fanartikel, den man sich mir nichts dir nichts, einfach auf den Hintern tätowieren ließ.        
Joey hob die Hand: „Blue?“ Diese nickte: „Was gibt es Joey?“ “Ich müsste. Du weis es ja. Ich hab mit dir gestern gesprochen.“ damit sieht er sie erwarten an. Die Blauhaarig überlegt kurz und dann sagt sie wissend: „Stimmt da.“ Sie sah kurz auf die Uhr: „Beheil dich.“ Sie erklärte mit den Händen: „Ich hab euch nur 2 Stunden.“ Der Braunäugige nickte: „Schon klar, Blue.“ Damit nimmt er sich seinen Geldböse und verließ schnell das Zimmer. Fragen sah ihm der Braunhaarige nach.
Was wollte sein Hündchen den jetzt holen? Er hob die Hand, wodurch die Lehrerin ihn fragend ansah: „Ich müsste kurz auf die Toilette.“ Alle sahen ihn, wie ein abgelecktes Eis an. Der Große Seto Kaiba muss auf die Toilette? Naja. Ob er wirklich auf die Toilette musste konnte sie nicht wissen, aber sie musste einwilligen. Kaiba sicherte ihren Arbeitsplatz.
„Sie dürfen!“ Damit erhob er sich schnell und verließ genau, wie sein Verlobter den Raum. Draußen musste er sich umsehen und lief dann rechts. Er vernahm Schritte, denen er folgte. Schnell hatte er Joey entdeckt, dieser stand vor seinem Fach und holte seine Straßenschuhe hervor, die er gegen seine Pantoffel ersetzte. Kaiba beobachtete ihn kritisch. Beobachtete Seto, was sein Verlobte als nächste machte. Dieser verlies das Gebäude. Da er immer seine Straßenschuhe an hatte, selbst in der Schule, konnte er seinem Verlobten folgen. Joey lief die Straße entlang, hoffentlich war das Schokoherz da. Kaiba war unerträglich langsam. Joey musste eine Straße überqueren und nach links abbiegen. An verschiedene Geschäfte vorbei und dann atmete Joey erleichtert auf, da war es. Seto Stockte als er das Gebäude als Süßwarenladen erkannte. //Hat Joey doch nicht vergessen?// Damit folgte er seinem Verlobten.
Joey schämte sich, als er das Geschäft betrat. Überall waren verliebte Mädchen und er war der einigste Junge weit und breit. Der Braunäugige bemerkte nicht, seinen Verfolger.
Er steuerte die Kasse an und der Firmenchef versteckte sich, hinter einem Regal von Schokolade überfüllt. Er beobachtete sein Hündchen, wie es errötete und fragte erwarten: „Ist die Bestellung schon da?“ Damit überreichte der Blonde, dem Verkäufer einen weißen Zettel. Der Verkäufer nahm den Zettel an sich, schaute im Computer nach der Bestellung. „Sie haben Glück, Mister Wheeler! Es ist eben eingetroffen.“ grinste der Verkäufer zuversichtlich. Er verschwand dann, hinter dem Laden und Joey trommelte genervt mit den Finger auf der Tresen herum.
Ein Mädchen näherte sich ihm und tippe ihn an: „Entschuldigung!“ Fragend drehte sich Joey um: „Ja?“ Diese deutete zu dem Abteil, wo der Verkäufer verschwunden war: „Holst du für deinen Liebsten Schokolade?“ Der Braunäugige kratzte sich nervös am Kopf: „Ja! Die Schokolade war nicht so leicht zu bekommen.“ Seto hörte angespannt zu, was sein Hündchen erzählte. Als er alles erfuhr, fasste er sich ans Herz //Deswegen hattest du die letzten 3 Wochen keine Zeit, für mich.// Der Firmenchef war berührt und erbost, dass sein Schatz ihn so an der Nase herum führte. Er schlich sich leise nach draußen und knurrte etwas sauer. Joey würde heute aber Tod sein, wenn sie zu Hause waren. Er zückte sein Handy und lief gemütlich zur Schule. Er musste auch nicht lange warten.

Roland: „Ja, Mister Kaiba! Was wünschen sie?“ Joey würde heute durch die Hölle gehen. Er würde ihm jede Gemeinheit heimzahlen.
Kaiba: „Sie werden für mich kleine Besorgungen machen!“ Das grinsten wurde noch breiter.
Roland: „Jawohl, Mister Kaiba?“ er konnte hören, dass sein Angestellte nervös wurde.
Kaiba: „Sie gehen zu dem Laden `Heiße Biene´ und holen mir, einige Besorgungen!“ Ein erschrockenes Keuchen folgte.
Roland: „Mister Kaiba! Ich…“ Seto kannte den Laden nur zu gut. Es war ein besondere Sexshop, in dem man alles mögliche Sextoy bekam.
Kaiba: „Sie werden mir holen: 1 Paar Rosa Plüschhandschellen, 1 Augenbinde, eine Verpackung Viagrapillen, 1 Fläschen Aphrodisiakum,  Gleitcrem und 1 Vibrator.“ Joey würde durch die Hölle gehen. Und er würde persönlich, in den Himmel katapultieren.
Roland: „Sehr wohl, Mister Kaiba!“ damit legte der Firmenchef auf und lief gemütlich zurück in die Schule.

Er kam gerade noch rechtzeitig an, die 4 Stunde begann. Blue sah kurz auf die Uhr, als der Firmenchef die Klasse betrat und ohne ein Wort, auf seinen Platzt setzte. „So lange?“ Sie tadelte ihn: „Kaiba, Kaiba, du solltest aufhören zu viel Kaffee zu trinken.“ Der CEO ignorierte das ganze und sah gespannt auf die Tür. Er saß auf glühenden Kohlen und konnte es kaum abwarten, bis sein Hündchen kam.
Es dauerte einige Zeit und die 2 Pause näherte sich langsam. Blue erklärte etwas über Metalle und ihre verschiedenen Reaktionen, auf bestimmte Chemikalien. Ein Klopfen riss alle aus ihren Trancezustand und sahen zur Tür. Ein bekannter Blondschopf rieb sich verlegen den Kopf und versteckte hinter seinem Rücken etwas. Kleinlaut meinte der Braunäugige, der seiner Chemielehrerin erklärte: „Sorry! Hat etwas länger gedauert.“ Die Blauhaarige nickte und Joey schritt zu seinem Platz. Kaiba sah ihn immer noch so finster an. Der Blonde blieb vor der Bank des Firmenchef stehen und sprach befehlend: „Kaiba! Schließ deine Augen und öffne deinen Mund!“ Dieser gab hochnäsig von sich: „Und warum sollte ich das Wheeler?“ Joey beugte sich nah an seine Lippen: „Tu es, sonst vergesse ich mich noch!“ Brav befolgte der Firmenchef den Befehl. Er hörte, dass der Braunäugige etwa öffnete, dann etwas abbrach und das nächste was er spürte, ihm wurde was in den Mund geschoben und kurz darauf versiegelten die Lippen seines Verlobten, seinen Mund. Seto öffnete seine Augen und griff nach Joeys Gesicht. Dieser Kuss schmeckte so süß und nach mehr. Joey musste sich notgedrungen, auf Kaibas Schoß setzen. Der Firmenchef wurde fordernder und seine Hände wanderten, unter das T-Shirt.
Das das Klingeln riss ihn aus seiner Tätigkeit. Sauer knurrte er und seine Hände lagen auf den Hintern des Blonden: „Was glotzt ihr so blöd?“ Die Blauhaarige grinste frech: „Ich glotze wie es mir gefällt, du Gesichtsfrikadelle!“ Damit schritt sie zur Tafel und der Unterricht verlief ohne große Ereignisse.
Später nach Schulschluss gingen Seto und Joey zu ihrem Fächern. Der Blonde deutete zu Arael. Kaiba war wegen der Aktion, immer noch nicht gut zu sprechen auf ihn. Joey beobachtete seinen Sportlehrer, während Kaiba seine Arme um den Blonde schlang.
Arael öffnete sein Fach und wurde von einem Berg an Schokolade begraben. Langsam kam der Brünette hervor unter dem Berg: „Oh ne!“ fluchte er. „Probleme, Hisoka?“ Der Brünette knurrte nur. Sowohl Joey als auch Seto begaben sich zu ihren Fächern, während Arael die Schokolade einsammelte. Beide öffneten Zeitgleich ihren Türen zu den Fächern und wurden von Schokolade begraben. Frech witzelte Arael: „Probleme, Kaiba?“ Und damit verließ der Lehrer die Räumlichkeiten, mit seinen Valentinstaggeschenken. Joey kam hervor unter seinem Berg und fauchte: „Da hast du nun deine Schokolade!“ Seto kam auch wieder hervor und fluchte: „Ich hasse Valentinstage, wie die Pest!“

Später saßen sie in der Limousine und küssten sich. Sein Joey saß auf seinem Schoss und die Tüte die Roland besorgen musste lag auf der anderen Seite. Er löste sich von den Lippen seines Schatzes, gab ein Zeichen, wodurch ein Klick zu hören war. Unsicher sah der Blonde zu, wie der CEO die Trennwand runter ließ. Unsicher wollte der Braunäugige von seinem Schoß weichen, doch der Firmenchef hielt ihn fest. Frech biss er ihm ins Ohr: „Wo willst du hin?“ “Kaiba?“ sofort biss er ins Ohr und reichte Joey die Tüte. Verführerisch hauchte er dem Blonden ins Ohr: „Sie nach!“
Joey öffnete vorsichtig die Tüte und der CEO knabberte seinen Hals. Die Augen des Blonden weiteten sich, als er den Inhalt sah. Seto hauchte leise in sein Ohr: „Hab ich dir nicht was versprochen? Du sollst heute sterben unter mir. Ich werde dich so ran nehmen das du schreien wirst!“ Der Braunäugige lies die Tüte fallen und flüchtete zur Fahrertür. Verzweifelt versuchte er sie zu öffnen.
Kaiba fragte wissend: „Versuchst du zu flüchten, Joseph?“ Der Blonde zerrte an dem griff. “Das ist aber nicht nett!“  Der Firmenchef war wahnsinnig. Der Brünette hob die Plastiktüte auf und wühlte in ihr herum, als er ein Päckchen heraus zog. Er hält es, dem geschockten Joey hin: „Weist du was das ist?“ Der Braunäugige schüttelte den Kopf. Seto strich liebevoll das Päckchen: „Das ist Viagra. Es wird etwa eine Stunde vor einer geplanten sexuellen Aktivität eingenommen und stellt die normale Reaktionsfähigkeit auf sexuelle Stimulationen wieder her. Viagra wirkt im Bereich des Penis, die sexuelle Erlebnisfähigkeit oder Libido werden nicht beeinflusst.“ Joey deutete mit dem Finger darauf: „Du will‘s es mir doch nicht geben?“ Der Brünette beugte sich vor und hob das Kinn seines Verlobten an. Stürmisch küsste er seinen Verlobten, der den Kuss, vorsichtig erwiderte.
Joey riss sich von ihm los: „Ich will das nicht!“ Seto grinste noch fieser, als er wieder in der Plastiktüte wühlte. Ein braunes Fläschen zog er hervor, dieses öffnete er und hält es seinem Verlobten da: „Trink Joseph!“ Unsicher nimmt es der Blonde entgegen und roch daran. Ein angenehmer Duft verströmte die Flüssigkeit. Vorsichtig sieht er zu Seto, vorsichtig nippt er an der Flüssigkeit, bevor er sie runter kippt. Kaiba genießt es, den Joey würde vor Ekstasen verglühen.
Der Blonde setzte sich ihm gegenüber und beobachtete ihn mürrisch. Vorsichtig fragte er: „Was war das?“ “Kannst du es dir nicht denken?“ Der Brünette öffnete die Packung Viagra, nahm eine blaue Pille. Diese legte er in seinen Mund, griff in die Minibar rein und griff nach einer Flasche Wasser. Mit schrecken beobachtete der Blonde, wie sein Verlobter alles runter kippte. Zufrieden stellte er die Flasche zurück in die Minibar, griff zum Hörer, um mit Roland zu sprechen: „Fahren sie uns etwas in der Stadt rum!“ Dann legte er einfach auf. Der Braunäugige rutschte nervös auf seinem Sitz: „Auf die bösen Menschen ist Verlass, sie ändern sich wenigstens nicht.“ Das Grinsen wurde noch eine Spur fieser: „Angst Hündchen?“ Der Jüngere knurrte, auf diese Aussage. Die Minuten ziehen sich dahin und Joey spürte ein brennen, in seinem Schoss. Er rutschte immer nervöser auf seinem Sitz. Erwarten fragt sein Verlobter: „Ist dir heiß?“ Joey liefen die Schweißtropfen von der Stirn, seine Hose spannte und Kaiba sah verdammt sexy aus.
„Hältst du es nicht mehr aus?“ Seto deutete zu Joeys Beine, die dieser überschlagen hatte: „Ist sie zu eng?“ Der Blonde keuchte angestrengt. Er hielt es wirklich nicht mehr aus. Er litt Höllenqualen, mit anderen Worten //Ich bin Geil!// Der Firmenchef fragte ihn und beugte sich etwas näher, wo Joey deutlich sah, das dass Mittel wo Kaiba genommen hatte, wirkte. Seine Erektion drückte sich gegen den Stoff.
Er griff nach Joeys Gesicht und küsste ihn. Als er sich dann von ihm löste, fragte er erwarten: „Sollen wir nach Hause?“ Der Braunäugige nicke, übertrieben. Seto zog seinen Schatz, auf seinen Schoss. Er nahm den Hörer wieder: „Fahren sie uns nach Hause!“ und damit legte er auf. Sie küssten sich leidenschaftlich und Joeys Hände wanderten, Setos starken Körper entlang. Ihre Zungen locken, tanzten und trafen sich immer wieder. Der CEO drückte den Blonden in die Sitze. Seine Lippen wandern, zu Joeys Hals, wo sein Hündchen das sanfte saugen spürte. Wimmernd klagte der Blonde: „Aahh….nicht…..Seto…..den sehen alle!“ Der Firmenchef biss kurz in die weiche Haut, bevor er rau sprach: „Es soll jeder sehen, das du mein bist.“ Er machte sich an Joeys Schuljacke zu schaffen, die er ruppig öffnete. Der Blonde erhob sich, sodass Seto ihm die Jacke abstreifen konnte. Der Braunäugige fragte ihn, dabei wurde er etwas rot: „Würde es dich stören, wenn wir es heute in der Limousine treiben würden?“ Der Firmenchef rieb sich das Kinn, die Idee war wirklich nicht schlecht. „So unartig bist du heute Hündchen?“ Joey beugte sich zu ihm und küsste Setos Nasenspitze: „Ich will bestraft werden von meinem Herrchen!“ Der CEO griff wieder zum Telefonhörer: „Roland fahren sie uns etwas in der Stadt rum.“ und damit legte er auf. Er wühlte aus der Plastiktüte die Augenbinde, die ein schwarzes Samtbinde war. Fragend sah ihn der Braunäugige an. Kaiba hielt ihm, die Augenbinde vor: „Vertraust du mir?“ Joey nickte und Seto warnte ihn: „Du solltest dir im klaren sein, ich werde dir Sachen antun, die dich um den Verstand bringen!“ Der Blonde schlang seine Arme um den Firmenchef: „Ich vertraue dir! Tu mir Sachen an! Bring mich um! Ich will dir ganz gehören! Bestrafe mich!“ Der CEO presste seine Lippen, auf seinen Verlobten. Er löste sich von ihm und ein feiner Faden aus Speichel hing an seinem Kinn und Joeys. Er verband die Augen seiner großen Liebe. Joey hörte das rascheln und Seto fragte ihn, wobei er das klimpern von Metal hörte: „Willst du dich fesseln lassen? Ich tu dir Sachen an, die dich zum weinen bringen. Ich werde dir weh tun, bis du weinst!“ Joey leckte sich über die Lippen: „Ja!“ Kaiba zog ihm das T-Shirt über und griff nach seinen Armen. Das Klicken lies Joey kurz zusammen zucken. Besorgt fragte Seto: „Sollen wir aufhören?“ “Nein! Tu es! Ich vertraue dir voll und ganz!“ Bestimmend drückte er seinen Geliebten in die Polster zurück. Kaiba kostete von Joeys Haut, die Salzig schmeckte. Der Blonde keuchte, bei dieser Liebkosung. Er konnte nichts sehen, dafür spürte er es intensiver. Kaibas Hände tanzte über die Haut seines Verlobten, reizten die Brustwarzen, die sich schon sehnsüchtig darauf gewartete hatten. Der Blonde wand sich unter diesen Berührungen, wodurch sein Hopf hin und her warf. Joey konnte sich nicht wehren, ihn nicht mal berühren. Langsam wanderten Setos Lippen zu Joeys Mund. Der Geschmack seines Verlobten, brachte den CEO fast um vor Hunger. Er schmeckte, wie Erdbeere, Zitrone und Schokolade.
Ihre Zungen tanzten um die Leidenschaft. Seto löste sich von den süßen Lippen seines Hündchen und wanderte den Hals hinab. Joey keuchte unkontrolliert. Setos Hände branden sich eine Spur, zur Joeys Hose. Jeder Muskel, des Blonden wurde gestrichen und ließen den Körper unter ihm erschaudern. Kaibas Lippen zog eine feuchte Spur zu der linken Brustwarze. Der Blonde verglühte unter den Liebkosungen seines Verlobten. Seto biss in die rechte Brustwarze, die sich darauf schmerzhaft zusammen zog. Der Blonde riss die Augen auf, doch er konnte nichts sehen. Kaibas forschenden Hände wanderten immer weiter, zu Joeys Hose, die er langsam öffnete. Der Firmenchef grinste zufrieden, als er sah wie sehr sein Hündchen erregt war. Joeys kleiner Drache, drückte sich gegen seine Boxershorts. Wimmert fleht der Braunäugige: „Bitte….bitte!“ Seto genoss die Laute: „So hilflos, so wehrlos, Joey! Du sollst dich winden vor süßen Schmerzen!“
Kaiba öffnete die Turnschuh, streifte sie ab, zog ruppig die Hose, samt der Boxershorts aus und betrachtete den Jungen Körper. Joey raubte ihm Sinn und Verstand. Und dieser Junge gehörte ihm. Kein Seth der ihm sein Hündchen streitig machte. Keine Mai, die mit ihrem Frauenkörper punkten wollte. Zwar fand Seto Frauen Körper sexy, aber keine konnte an seinem Joey ran. Er war wunderschön. Kaiba bemerkte die Wirkung, der Viagrapille. Langsam beugte er sich zu Joeys Erektion: „Du bist wunderschön!“ und leckte flüchtig, über die harte Erektion. Der Braunäugige beugte sich auf, wurde aber wieder zurück in die Polster gedrückt. Langsam erbarmte sich Kaiba und nahm die Erektion seines Hündchen in den Mund und spielte mit seinen Hoden. Joey Stöhnen wurde immer  lauter, wodurch Seto kurz rein biss. „Nicht so laut, Joey!“ ermahnte der CEO, seinen Verlobten. Er löste sich von seinem Glied um seine Lippen, wieder zu küssen. Ihre Zunge, fechten einen Kampf aus, den der Braunäugige verlor. Er löste zufrieden von den Lippen seines Liebsten, wühlte in der Plastiktüte nach der Tube Gleitcrem. Diese holte er raus, öffnete sie und machte sich etwas auf Mittelfinger und Zeigefinger. Kurz wartete er, dass es sich etwas erwärmte und führte den ersten Finger in Joey. Der Blonde bäumte sich auf und schrie erregt auf. Als Kaiba sich sicher war, das sein Schatz keine schmerzen hatte, bewegte er den Finger. Gierig drängte sich der Braunäugige gegen den Finger, wodurch Seto den 2. rein gleiten ließ. Die Finger kreisten in ihm und der Firmenchef stieß immer in einen anderen Winkel zu. Plötzlich traf der CEO einen Punkt, der Joey aufschreien ließ. Zufrieden grinste der Blauäugige, als er wieder zustieß und sein Hündchen aufschrie. Diese Spielchen, würde er lange mit seinem Verlobten spielen. Joey liefen die ersten Tränen, verzweifelter Erregung: „Bitte!“ Seto beugte sich zu seinem Ohr und sprach Herrisch: „Bettel darum!“ Der Blonde knurrte, aber wollte er endlich Erlösung so musste er gehorchen. „Bitte Seto! Meister! Herrchen! Fick mich endlich, Kaiba!“ Darauf wurde der Blonde schlagartig rot. Zufrieden grinste der Brünette, so schnell konnte er den Blonden bezwingen. Er war ihm schutzlos ausgeliefert.
Er erzog ihm die Finger, wodurch Joey wieder knurrte. Kaiba küsste ihn deswegen und machte sich etwas auf die Steife Erektion. Er wollte eins mit Joeys Körper werden, mit ihm verschmelzen. Er legte sich Joeys linkes Bein auf die Schulter, griff sein steifes Glied und posierte sich vor Joeys Eingang. Mit einem kräftigen Stoß drang er in den Blonden ein, dieser beugte sich auf und schrie vor Ekstasen auf. Kaiba beugte sich zu ihm runter und küsste ihn. Langsam stieß er in den jungen Körper, der sich ihm willig entgegen drückte. Seto begann einen langsamen Rhythmus, der stetig immer schneller wurde. Joeys warf den Kopf hin und her. Er konnte sich nicht wehren, er war dem Firmenchef hilflos ausgeliefert. Gewaltsam riss er sich von den Lippen seines Verlobten los: „Aaaaahhh….nngg…..bitte!“ flehte er. Kaiba griff die Erektion seines Liebsten und pumpte sie im Takt, seiner Stöße. Joey keuchte unkontrolliert, durch die Arbeit seines Schatzes. Der Braunäugige bäumte sich auf, als er kam. Dadurch wurde er enger, was wiederum Seto über die Klippen fallen lies. Geschafft sank der CEO auf sein Hündchen. Ihre Atmung war schnell und keiner konnte einen gescheiten Satz heraus bringen. Als der Firmenchef sich etwas beruht hatte, holte er die Schlüssel, für die Handschellen und öffnete Joeys Fesseln. Dieser zog die Augenbinde ab und rieb sich erst einmal die Handgelenke. Kaiba lehnte sich an seine Schulter: „Das war nicht schlecht!“ stellte er fest. Erwarten fragte Joey: „Sollen wir noch mal?“ und grinste breit, da Seto immer noch Erregt war. Der CEO grinste: „Sicher!“

Ende!
Auf wünschen von Blue, hab ich noch eine Poppszene mit eingearbeitet. Und nun kommt bald die Fortsetzung von Du gehörst Mir.
 

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