Zacks Seite


Ich gebe nicht auf!

Schon wieder ne Seto x Joey FF, liegt wahrscheinlich an dem Bild, wo Kaiba Joey die Boxershorts Mopst.

Verzweifelt suchte Joey in der Umkleidekabine nach seiner Boxershort. Wo war das verdammte Ding nur? Er hatte sie doch hier hin gelegt und war mit den anderen unter die Dusche gegangen. Und nun? Er konnte doch nicht ohne Unterwäsche nach Hause gehen.
Tristan kratzte sich am Kopf: ”Wer soll bitteschön deine Boxershort klauen, Joey?” ”Was weiß ich!”, fauchte der Blonde. Seufzend musste er resignieren, es brachte nichts mehr. Yugi versicherte ihm: ”Du hast sie bestimmt, schon in deiner Tasche!” Ein finstere Blick traf daraufhin den Bunthaarigen. Bestimmt schon zum 5. mal seufzend gab er auf und warf sein Handtuch achtlos zu Boden, bemerkte nicht den stillen Beobachter, der sich diebisch freute, als sein Schwarm die Hüllen fallen ließ. Gierig hingen die Augen auf diesen Knackarsch, der leider zu schnell in seiner Schulhose verschwand.



Tristan sah auf die Uhr: ”Wir sollten langsam los, Alter!” Der Blonde nickte zustimmen und vergaß sein Handtuch auf dem Boden. Zusammen verließen sie die Umkleidekabine. Eine Tür, die zu den Toilette führte, wurde langsam weit geöffnet. Seth seufzte: //Schade, dass wir nicht mehr gesehen haben!// Seto hielt sich ein Taschentuch vor die Nase und räusperte sich: //Klappe!// Kurz sah sich der Firmenchef um und zog aus seiner Manteltasche eine schwarze Satinboxershort raus. Triumphierend hält er sie hoch und betrachtete sie Stolz.
Seth gesellte sich zu ihm: //Süß!// Das brachte den Firmenleiter dazu, zu erröten und sie wieder weg zu packen. Er entdeckte das Handtuch von Joey, welches dieser vergessen hatte. Kurz sah er sich um, nicht das ihn noch jemand sah und schnappte es sich.
Sein Alter-Ego fragte ihn: //Denkst du nicht, du stalkst ein bisschen?// Seto starrte den Priester finster an: ”Ich stalke nicht!” //Ja, ja. Schon klar, du planst immer das Hündchen zu beobachten!// Der ägyptische Geist rieb sich das Kinn //Und stiehlst ihm immer was!//
Dem CEO platzte der Kragen: ”HALT DIE KLAPPE, SETH! ICH STEHLE NICHT, VERSTANDEN?” Wäre ja noch schöner, hier als Dieb bezeichnet zu werden, bloß weil man Sachen seiner großen Liebe sammelte. Sachen, die nach ihm rochen, die seine ganze Persönlichkeit ausmachten. Die Tür zur Umkleidekabine öffnete sich und besorgt fragte sein Sportlehrer: ”Ist alles in Ordnung, Kaiba-sama?” Der Blick, der der Brünette ihm zu warf, war schneidend und tödlich. Ängstlich nuschelte der Mann: ”Schon gut!” und damit war er alleine.
”Toll Seth!”, flucht er: ”Jetzt hält er mich für schizophren!” //Sieh es mal so, Seto!//, grinste der Priester: //Du wirst nicht mehr belästigt!// Der CEO knurrte, er stand kurz vor einer Explosion: “Dank dir, hat mein Personal zu Hause gekündigt!” Jetzt musste er erst mal nach einem Koch und einigen Dienstmädchen Ausschau halten. Dank dem Priester, den er Yugi zu verdanken hatte, musste er sich mit ihm rumärgern.
Zum Glück ist ihm Roland geblieben, aber es war eine Frage für wie lange noch. Seufzend begab er sich nach draußen, wo schon seine Limousine wartete.



Joey schlenderte mit Tristan und Yugi die Straße entlang. Der Blonde blieb stehen, wodurch Tristan und Yugi ihn verwundert ansahen. Seine Augen verengten sich zu Schlitzen und dann riss er sie überrascht auf, als er die Person erkannte. Sein Freund wollte wissen: ”Was ist los, Kumpel?” Joey deutete zur Person, die langsam zu ihnen schlenderte: ”Seht mal da!” Sowohl der Bunthaarige als auch Tristan sahen zu der angedeuteten Richtung. ”Tea!”m sprach der Braunäugige abfällig: ” Also nee, soviel Make-up wie die drauf hatte, hatte sie bestimmt mindestens 15 Kilo zugenommen.” Tea war eingebildet geworden und sie behandelte ihre Freunde wie den letzten Dreck. Deswegen war der Blonde besonders nicht gut auf sie zu sprechen. Sie dachte wohl, wenn sie sich so aufbrezelte, dasd der ach-so-große Seto Kaiba auf sie ansprang. Er hatte es regelrecht genossen, dass dieser Tea zum Teufel gejagt hatte. Das war ein Spaß gewesen.
Die Brünette stöckelte auf sie zu, worauf der Blonde am liebsten verschwinden würde. Arrogant blieb sie vor ihnen stehen. Sie fuhr sich locker durchs Haar und richtete ihr Kleid von Armani. “Hallo!”, begrüßte sie die Jungs und setzte ein falsches Lächeln auf. Joey fragte ungehalten: “Was willst du?” Tristan stimmte ihm zu: “Ja!” Nur Yugi, die Unschuld in Person, wollte wissen: “Wo warst du heute?” Tea wühlte aus ihrer Tasche einen Spiegel und zog ihren Lippenstift nach: “Beim Friseur!” Der Bunthaarige wechselte mit Yami den Platz: “Du vernachlässigt die Schule. Für was?”
Der ägyptische König war genauso schlecht wie Joey auf sie zu sprechen. “Ich brauch doch die Schule nicht.”, sie legte sich eine Hand auf die Brust: “Wenn ich später Miss Kaiba heiße, brauche ich nie wieder zu arbeiten.” Joey verdrehte genervt die Augen: //Denkt die echt, der ach-so-große Seto Kaiba steht auf sie?//
Mit Genugtuung sah er zu, wie sich Yami und Tea langsam in die Wolle bekamen. Bevor sie sich noch prügelten, schlang der Blonde seine Arme um ihn und küsste ihn sanft auf die Wange: “Komm Yugi-Schatz! Lass die alte Hexe stehen!” Der Bunthaarige ging auf das Schauspiel ein: “Ja Schatz!” Angewidert kam es von der Brünette: “Schwul? Ihr seid Krank!” Tristan knurrte: “Die Einzige, die krank ist, bis du Tea!” Zustimmen nickten der Bunthaarige und der Braunäugige. Aufgebracht stöckelte sie davon. Zufrieden brachen sie in Gelächter aus. Der Brünette stellte fest: “Das war eine Begegnung der dritten Art!" Yami wischte sich eine Lachträne aus den Augen: “Wenn ich nicht in meinen kleinen Hikari verliebt wäre, würde ich glatt mit dir was anfangen.” Joey küsste ihn noch mal auf die Wange: “Schon klar, Alter.”, Tristan schüttelte den Kopf: “Zum Glück bin ich nicht Schwul!” Joey hob den Finger: “Hey, nicht schwul, sondern bi.” Verwundert kratzte sich der Brünette den Kopf: “Wo soll da der Unterschied sein?”
Der Bunthaarige erklärte fachmännisch: “Tristan! Als Bisexualität bezeichnet man die sexuelle Orientierung oder Neigung sich zu Menschen beiderlei Geschlechts sexuell hingezogen zu fühlen. Als Kurzform ist das Adjektiv bi gebräuchlich. Obwohl es keine Voraussetzung für die Bisexualität ist, seine Neigung auszuleben, werden in der Regel nur solche Menschen als bisexuell bezeichnet, die mit Personen beiderlei Geschlechts sexuelle Beziehungen oder Partnerschaften einzugehen bereit sind.”
Nicht ganz verstehen kratzte sich Tristan. “Alter, ich stehe auch auf Frauen, nicht nur auf Kerle!”, erklärte der Blonde. Nun fragte ihn Tristan: “Und wie ist das so, mit einem Kerl!” ”Nicht schlecht! Ich nehme sowohl den passiven als auch den aktiven Part ein.” Nun sah ihn sein Freund noch verwirrter an und Joey seufzte: “Man Alter, Männer haben Analsex.” Sofort schoss Tristan, das Blut in die Wangen. Yami klopfte ihm beruhigend auf die Schulter: “Das erklären wir unterwegs.”



Seto Kaiba seufzte schwer auf, als er zu Hause war. Sein Kleiner Bruder quängelte, da er Hunger hatte und nichts auf dem Tisch stand. “Seto!”, große Augen sahen diesen flehend an: “Ich hab Hunger!” Oh je und was nun? //Geh auf den Markt und such dir einen Sklaven!// Aufgebracht fauchte der Brünette: “Und was bringt mir der Sklave?”
Dass ihn sein kleiner Bruder besorgt ansah, bekam er nicht mit. //So hab ich das im alten Ägypten gemacht.// Kaiba rieb sich genervt über die Stirn: “Ruhig Blut, Seto!”
Er lächelte Mokuba zu, der ängstlich zurückwich: “Ich koch was!” Der kleine Schwarzhaarige wich ängstlich noch mehr zurück //Seto will kochen?! Das überlebe ich nicht!// Seth sah ihn kritisch von der Seite an. ”Denkt ihr, ich könnte es nicht?”
Abwährend hielten Priester und Bruder die Hände. Aufgebracht machte er sich an die Arbeit, Kochen war genauso wie arbeiten, also machte es keinen Unterschied. Fragend sah er auf den Herd: //Was koche ich nur?// Seth deutete auf das Telefon //Bestell lieber 'ne Pizza!// Aufgebracht knurrte er: “Denkst du ich könnte nicht kochen?” Nun platzte dem Priester der Kragen: //Ja, du kannst es nicht!// und fuhr aufgebracht fort: //Du hättest schier gar unser Hündchen vergiftet!//
Genervt knurrte der CEO: “Bloß weil ich das Salz mit dem Zucker verwechselt habe! Kann doch jeden mal passieren, außerdem lebt er noch.” Er wühlte alles aus der Vorratskammer raus, was er finden konnte. Diese stellte er auf die Arbeitsplatte und griff zum Messer. Mokuba ging lieber zum Erste Hilfe Kasten, er wusste schon warum. Denn gleich darauf ertönte ein: “AUAAAAAAAAAAAAAA!” Genervt holte er den Kasten und betrat wenige Minuten darauf die Küche. Sein großer Bruder hüpfte durch die Küche und hielt sich den Finger. Genervt fragte er: “Seto was hast du gemacht?” Der Brünette wimmerte: “Ich hab mich geschnitten!” und fing an zu schniefen. Mokuba besah sich die Verletzung, die nur ein harmloser Schnitt war. “Mein Gott, Seto!”, schnaufte er genervt. Er verband es und sein Großer Bruder befahl: “Puste drauf!” ”Und was bringt das?”, wollte der Kleine wissen. “Dass es nicht mehr weh tut!” Während Mokuba genervt drauf puste, lag Seth lachend auf dem Boden. Er hatte schon angefangen zu lachen, als Seto sich in den Finger geschnitten hatte, aber das war jetzt zu viel. Genervt ging er an die Arbeit und schnippelte weiter die Zwiebel, wobei ihm langsam die Tränen kamen. Der Priester sah gespannt zu, wie Kaiba langsam dicke Tränen seine Wange runter kullerte: //Wie Süüüüüüüüüüß!// Schniefend kam es von dem CEO, der langsam am verzweifeln war: “Mund halten!” Seth fasste sich an den Bauch, um mit dem Lachen zu kämpfen: //Das ich das noch erleben darf, der ach-so-große Seto Kaiba weint.// Seto fauchte: ”Seth, halt den Mund!” und musste wieder schniefen.
Nach einigem hin und her hatte er es satt und warf die Zwiebel voller Elan in den Topf, wodurch sie zu Boden fielen. Der Priester lehnte sich lässig gegen die Herdplatte: //Soll ich dir helfen?// Der Firmenchef knurrte und holte einen Handkehrer und kehrte die Zwiebel darauf. Verwundert fragte der Priester: //Ich hoffe, du willst ni-….doch!// Der Firmenchef kippte die Zwiebel in den Topf. Seth grinste: //Zum Glück lebe ich nicht mehr, ansonsten wäre ich jetzt 100%ig tot!//
Er schaltete die Herdplatte an und ging gleich dazu über den Braten einzuwickeln. Da er keine normale Schnur hatte, nahm er ein Plastikband. Der Priester fragte besorgt: //Denkst du, das geht gut?// Der CEO knurrte: “Das geht dich nichts an.” Den Braten puderte er mit Mehl ein und legte ihn zu den Zwiebel. Zufrieden betrachtete er sein Werk: “Kochen ist doch einfach!” Kritisch beobachtete der Priester, wie Kaiba die Eieruhr einstellte und dann zufrieden ins Wohnzimmer verschwand. Besorgt folgte ihm Seth. Der CEO schlug im Wohnzimmer seine Zeitung auf, während Mokuba Fern sah.



Nach 40 Minuten rochen Seto, Seth und Mokuba etwas. Der kleine Schwarzhaarige fragte besorgt: “Seto? Hast du was vergessen?” Der Brünette rieb sich das Kinn: “Vergessen?!” Er riss die Augen auf. Noch ehe jemand was sagen konnte, sprang er regelrecht aus dem Zimmer raus (Ich spreche aus Erfahrung. Gut bei mir war es eine Fritteuse, die mein lieber Bruder vergessen hatte auszuschalten).
Er roch schon den Rauch und rannte in die Küche, panikartig fasste er sich ans Gesicht. Seine Küche stand in Brand und wahrscheinlich bald seine gesamte Villa. Wie ein aufgeschrecktes Huhn rannte er im Kreis und schrie: “FEUER!” Mokuba eilte zu ihm und brach auch in Panik aus. Seth bewahrte von allen die Ruhe: //Vielleicht solltest du die Feuerwehr rufen!//
Schnell eilte der Firmenchef zum Telefon, doch da er so aufgewühlt war, konnte er sich nicht an die Nummer erinnern. Doch zum Glück, hatte einer der besorgten Nachbarn schon die Feuerwehr gerufen, sodass bald die Tür aufgebrochen wurde und bevor Kaiba was erwidern konnte, eine Welle aus Wasser ausbrach. Mokuba und Seto brachten sich in Sicherheit.



Zum Glück war es kein großes Feuer, sodass der Schaden sich in Grenzen hielt. Einer der Männer von der Feuerwehr brachte ihm die Überreste des einmaligen Kochtopf: “Das war die Ursache!” Seth stellte fest: //Du solltest aufhören zu kochen und lieber eine Firma leiten, die geht zum Glück, nicht in Brand.// Seto erdolchte den Priester mit seinen Blicken und musste sich von der Feuerwehr eine Mahnpredigt anhören.



Als sie endlich weg waren, schniefte der Brünette und sein kleiner Bruder quängelte: “Ich hab Hunger.” //Du brauchst eine neue Küche!//, nun platzte dem Brünetten der Kragen: “RUHE!” Die zwei nervten. Er schnappte sich Mantel und Brieftasche und befahl barsch: “Wir gehen in die Stadt!” Der kleine Schwarzhaarige lies betrübt den Kopf hängen: “Schon wieder bei Alfredo?” ”Du kannst auch gerne hungern!”, knurrte der Firmenchef.



Joey sah seufzend in seinen Kühlschrank. Seid das Jugendamt sich eingeschaltet hatte, ging es ihm gut. Die häusliche Gewalt nahm so stark zu, dass sich ein Nachbar endlich erbarmte und die Polizei rief. Als die Polizisten eintrafen, stockte ihnen der Atem. Joeys Vater riss seinem Sohn die Hose runter, während er sich seine öffnen wollte.
Der Junge flehte ihn an, er sollte es nicht machen, doch zum Glück schritten sie ein. So kam Joey in die Obhut des Jugendamtes, doch da er nicht in einem Heim wohnen wollte, entschieden sie sich ihm eine betreutes Wohnung zu besorgen. Joey bekam Geld, so musste er nicht mehr arbeiten und konnte sich so auf die Schule konzentrieren. Ab und zu sah ein Betreuer nach ihm, doch da er keine Probleme machte, kam der Betreuer nicht immer vorbei. Was Joey dankend annahm. Jedoch war sein alter Herr nicht eingesperrt worden, sodass die Angst in ihm blieb.
Er brauchte was zum Essen, also schnappte er sich seine Einkaufstasche und etwas Geld und verließ die Wohnung. Garantiert würde das noch ein aufregender Tag werden.
Plötzlich rief eine bekannte Kinderstimme: “JOEYYYYYY!!!!” Suchend sah er sich um und entdeckte hinter sich Mokuba, in der Begleitung von Kaiba. Der Brünette sah niedergeschlagen aus. Seth war entzückt //Sieht er nicht sexy aus? Dieser süße Knackarsch!//
Der Brünette wurde bei dieser Tatsache rot im Gesicht. Joey drückte den kleinen Wuschelkopf fest an die Brust: “Was ist los, Moki?” Dieser wimmerte: “Ich hab Hunger!” Aufgebracht fauchte der Blonde: “Du bist so ein Mistkerl, Seto Kaiba!” Sanft strich er über Mokubas Kopf und tröstete den Kleinen und keifte gleichzeitig Kaiba weiter an. Seto sank zusammen, da stand er auf der Straße, wurde von den Leuten angegafft und seine große Liebe schimpfte ihn aus.
Vernichten sah er zu dem Priester, der lachend auf dem Boden lag. Ausgeschimpft zu werden, war erniedrigend. Joey ergriff die Hand des Kleinen: “Komm, Moki! Wir gehen jetzt einkaufen und dein Bruder bezahlt.” Er fragte den Kleinen: “Ich hoffe du magst Spaghetti Bolognese?” Die kleinen Kinderaugen sahen ihn erwartend an: “Du rettest mir den Tag, Joey!” Schniefend erzählte er von der Katastrophe, die sich in der Kaiba-Villa abgespielt hatte.
Der Blonde schüttelte den Kopf: “Kaiba, wann lernst eigentlich, dass du einfach nicht kochen kannst!” Er war noch immer nicht so gut auf das Essen in der Hauswirtschaft zu sprechen. Seto lies den Kopf hängen, bis ihn der Braunäugige fragte: “Wo bleibst du, Kaiba?” Missmutig folgte er seinem Bruder und seiner großen Liebe.



Sie betraten das Einkaufscenter von Domino City. Mokuba schnappte sich einen Einkaufswagen. Joey blieb stehen und fragte den Firmenchef: “Was ist los, Kaiba?” ”Nichts ist los, Köter!”, knurrte der CEO, der sich schämte, da ihn so viele ansahen.
Aber Joey ignorierte das mit dem Köter und überlegte was sie alles brauchten. Gerade, als er nach den billigen Zwiebeln greifen wollte, fauchte der Firmenchef: “Du nimmst die Anderen!” ”Aber die sind doch teuer.”, wand der Blonde ein. Kaiba rückte ihm nah ans Gesicht, sodass Joey den Atem spüren konnte. “Ich kann mir das leisten, anders als du!” und schmiss abfällig die billigen zurück und griff nach den Teuren.
Joey war beleidigt und ignorierte ihn jetzt einfach. Mokuba war genau das Gegenteil und half ihm beim einkaufen. Sie waren bei den Konserven, um die passierten Tomaten zu nehmen, als der Firmenchef knurrte: “Wird das heute noch was?” ”Ach übrigens, wenn du deinen Artgenossen einen Besuch abstatten willst, Kühlschränke gibts dahinten. Sogar welche mit 5 Sterne Gefrierfach!”
Und suchte mit Mokuba eine Dose aus, Seto hang die Kinnlade runter, während Seth bewundern in die Hände klatschte: //Ich liebe unser Hündchen!// Der CEO schwieg jetzt lieber, war er doch wegen dem Satz eben gekränkt.



Endlich, nach 10 Minuten, waren sie an der Fleischtheke, da Seto kein verpacktes Hackfleisch wollte. Joeys Handy klingelte, wodurch er einer älteren Frau den Vortritt ließ. Diese bedankte sich, der Blonde nickte. ”Joey!”, rief eine bekannte Stimme. Joey lachte, wodurch Kaiba errötete. Diese Lachen war so sexy.
”Könnte ich heute zum Essen kommen, Bruderherz?” ”Aber sicher, Sis!” und wollte gleich wissen: ”Was ist los?” Serenity klagte: ”Mama will nicht, dass ich mich mit dir treffe. Deswegen haben wir uns gestritten.” Sie schniefte und bat ihm, heute bei ihm zu übernachten. Ihr Bruder versicherte ihr: ”Klar kannst du heute bei mir übernachten!” Noch einige Sätze und er legte auf, doch schon wieder klingelte es. Wieder nahm er ab, wodurch Seto ihn vernichtend ansah. Nun meldeten sich seine Freunde. Nach einigem hin und her legte er auf und fragte erwartend: ”Könnten wir etwas mehr kaufen?” Dieser Hundeblick raubte Seto den Verstand, wodurch er nickte und Joey bat den Kleinen: ”Bringst du mir noch mal dasselbe, was wir gerade genommen haben?” ”Wieso denn, Joey?” Der Blonde fuhr ihm mit der Hand über den Kopf: ”Meine Schwester, Tristan, Duke und Yugi kommen zu uns.” Er witzelte: ”Ihre Väter müssen kochen und da es nichts wurde mit dem Essen haben sie mich gefragt.” Der Kleine nickte begeistert und eilte los.



Zufrieden bezahlte Kaiba die Ware und Joey stopfte alles in seine Einkaufstasche. Mokuba fragte: ”Soll ich dir helfen?” Der Braunäugige schüttelte den Kopf: ”Nein, danke.” Damit liefen sie zu Joeys Wohnung. Aufgebracht wollte der Priester wissen: //Seto, willst du ihm nicht tragen helfen?// ”Warum sollte ich?”, fauchte er den Geist an. Joey hatte von Yugi und Yami erfahren, mit wem Seto sich da immer unterhielt. Irgendwie tat ihm der Jungunternehmer Leid, aber halt nur etwas.
Sie bogen gerade in eine Gasse ein, als Joey wie angewurzelt stehen blieb. Seine Augen weiten sich und die alte Angst kam mit einem Schlag zurück. Der CEO hatte diese Veränderung gesehen und musterte den Typ, der zu ihnen torkelte. Der Blonde hatte Angst vor diesem Mann. Der Typ packte Joey grob am Arm, was Seth und Kaiba halb wahnsinnig machte. ”Mein lieber Sohn!”, säuselte er überfreundlich: ”Wo willst du denn hin?” Joey versuchte sich verzweifelt zu befreien. ”Lass mich los!”, diese Antwort passte Joeys Vater nicht und wollte zuschlagen, doch zum Glück schritt der CEO ein. Dieser umfasste hart das Handgelenk des Älteren: ”Wagen Sie es ja nicht mein Hündchen zu schlagen sonst vergesse ich mich noch!”
Ängstlich wich Mister Wheeler zurück, während Seto die Einkaufstasche nahm und Joey behutsam in den  anderen Arm nahm und ihn wegleitete. Mokuba folgte ihnen.



Als sie in Joeys Wohnung waren, brauchte der Blonde erst eine Weile, bis er sich beruhigt hatte. Besorgt fragte Mokuba: ”Wer war das, Joey?” Zitternd und den Tränen nahe sagte er: ”Mein Vater!” Mokuba reichte ihm ein Taschentuch, welches er dankend annahm.
”Warum hast du so eine Angst vor ihm, Hündchen?” wollte der Blauäugige wissen. Doch Joey wich der Frage aus: ”Ich mach mich dann mal an die Arbeit.” Er band sich eine Küchenschürze um und schob die beiden Kaiba-Brüder raus:
”Macht es euch im Wohnzimmer gemütlich!” Als Mokuba fragte, ob er ihm helfen könnte, schüttelte der Blonde den Kopf: ”Das ist sehr nett, aber nein danke!” Und bevor Kaiba seine Hilfe anbieten konnte. ”Und dein Bruder braucht mir erst gar nicht zu fragen!”, da er immer noch nicht gut auf das Essen zu sprechen war. Seto schnappte sich die Fernbedienung und sein kleiner Bruder setzte sich zu ihm. Die kleine Schwarze Couch war gemütlich und Joeys Wohnung war, trotz das sie klein war, gemütlich. Seto zappte durch das Programm, bis es an der Tür klingelte. Der Blonde rief: ”Würde einer aufmachen?” Mokuba hopste von der Couch runter und rief: ”Ich komme!”
Seth saß in der Küche und beobachte interessiert sein süßes Hündchen. Diese blaue Schürze stand im gut.
Joey schälte 4 Zwiebeln und schnitt sie sorgfältig klein. Das Hackfleisch packte er aus, verteilte in den großen Kochtopf  großzügig Öl, das Hackfleisch gab er dann schließlich dazu und verteilte es.
Plötzlich zuckte er zusammen, irgendetwas, hatte ihn an der Hüfte gepackt. Unsicher fragte er: ”Seth?” Sanft küsste ihn das Wesen. Joey lächelte: ”Danke, Seth! Aber könntest du mich weiter arbeiten lassen?” Sofort verschwanden die Hände und der Blonde versicherte ihm: ”Ich fühle mich geschmeichelt, Seth! Aber lass mich erst kochen, okay?” Als Antwort streichelte ihm der Priester sanft über die Wange. Und Joey nahm sich vor Yami zu fragen, damit er endlich den Priester sehen könnte, der viel freundlicher war als Kaiba. Er liebte den Firmenchef, doch dieser liebte ihn anscheinend nicht.
Kurz darauf ging die Küchentür auf und Yugi kam rein: ”Hi, Joey!” ”Hey Yugi!”, begrüßte er und dann sah der Bunthaarigen den Priester: ”Hallo, Seth!” Dieser nickte nur. Der Blonde fragte ihn: ”Sag mal, Yugi?” Fragend sah der Kleine ihn an. ”Könntest du vielleicht dafür sorgen, dass ich die Millenniumsgeister sehen kann?” Fragend sah Yugi Yami und Seth an, die zustimmend nickten. ”Okay, aber beschwere dich danach nicht, wenn sie dich dann stören.” Der Blonde versicherte ihm: ”Ich will sie aber sehen!” Yugi richtete das Millenniumpuzzle auf Joey. Der Braunäugige schloss die Augen und spürte diese Wärme, während er das Hackfleisch im Kochtopf rum rührte. Unsicher öffnete er die Augen und strahlte, als er Yami und Seth entdeckte. Er konnte sie endlich sehen: ”Hallo, Seth!” Der Priester umfasste ihn, mit den Armen: //Hallo, Hündchen!// Doch fauchte der Firmenchef, der sich heimlich rein geschlichen hatte: ”LASS DEINE FINGER VON MEINEM HÜNDCHEN!” Der Priester schmiegte sich noch enger an Joeys Rücken: //Pah! Ändere es doch!//


Teil 2

Zufrieden sahen die Gäste, Mokuba und Seto, wie Joey mit den Spaghetti, der Sauce und 2 Untersetzer alles brachte. Duke half beim Besteckverteilen und Tristan stellte Gläser und Cola-Flaschen auf und setzte sich dreist zu Serenity. Joey musste sich deswegen zu Kaiba setzen. Dieser fing an unangenehm zu schwitzen.
Seine große Liebe saß neben ihn.

Und wenn Kaiba dachte, es würde nicht schlimmer werden, da täuschte er sich. Im Augenwinkel musste er zusehen, wie erotisch Joey die Nudeln schlürfte. Wie seine Lippen die Teigware umfassten, seine Zunge über die Lippen leckten.
Seth schmunzelte: //Hast du Probleme, Seto?// Nervös stocherte der CEO in seinem Teller. Er versuchte an was unerotisches zu denken, wie Börsenberichte oder Babys, die schreien. Doch sein lästiger Untermieter, musste ihn wieder mal foppen: //Joey nackt und gefesselt auf dem Bett.// Der Brünette schnaufte kurz schwer auf. //Wie du ihn leckst!// Seto ergriff die Serviette und stopfte sie sich in die Nase. Joey drehte sich kurz zu ihm um, schenkte ihm ein sexy Lächeln und beteiligte sich bei der Unterhaltung.

Zufrieden räumte der Blonde ab und fragte: ”Hats geschmeckt?” Mokuba rieb sich den Bauch: ”Super, Joey!” Seto stellte fest: ”Du solltest ins Bad gehen, Mokuba!” ”Wieso denn, Seto?”, wollte der Kleine wissen. Er deutete zu Mokubas Mund, wodurch alle in Gelächter ausbrach. Der kleine Schwarzhaarige schmollte und rannte ins Bad.

Serenity schlug vor: ”Warum gehen wir nicht ins ZeroSum? Mein Bruder kennt den Besitzer!” Sofort waren alle begeistert. Alle? Nein, Kaiba vermied diesen Schuppen, er war unter seiner Würde. Joey seufzte schwer: “Ich denke wohl kaum das Rehvenge begeistert sein würde, Sis!”
Mokuba schmollte: “Ich würde auch gerne mit!” ”MOKUBA!”, fauchte der Brünette. Sofort ergriff der Kindergarten, wie ihn Kaiba immer so nett nannte, Partei. Joey überlegte wie man den Eisberg umstimmen konnte. Ohne das es die anderen mitbekamen, wanderte Joeys Hand in den Schritt von Kaiba. Der CEO schluckte nervös, als er das spürte. Überrascht sah er Joey an. Der Blonde flüsterte leise: “Seth hat mir alles verraten.” Nervös sah er zu dem Priester, der lässig am Türrahmen lehnte. Unsicher schluckte der Firmenchef: “Wie? Alles?” Joey beugte sich zu ihm und flüsterte heißer: “Das du der Dieb bist, der mich in letzter Zeit heimsucht.” Kurz sah der Blauäugige finster zu Seth und schluckte schwer auf, als er den Blick von Joey sah. Gefährlich fauchte der Blonde: “Entweder darf Moki mit….” Unsicher schluckte Kaiba: “Sonst was?” Diese Frage wurde, sofort beantwortet.
Schmerzhaft quetschte der Blonde Setos besten Freund, aber kein Laut kam über die Lippen des CEOs. Er sah Seth nur vernichtend an. Dieser grinste zufrieden und das Grinsen wurde von Minute zu Minute immer breiter.

So war es beschlossen und sie machten sich auf den Weg ins ZeroSum. Seth hielt Händchen mit Joey, was Seto halb wahnsinnig machte. Sauer ergriff er die andere Hand seines Hündchens. Der Blonde sah ihn überrascht an, so war Kaiba ja noch nie. Mit hochrotem Kopf stampfte dieser voraus, während der Braunäugige ihm hilflos folgen musste. Den Mund weit aufgerissen, folgte er dem Firmenchef, der plötzlich seinen linken Arm um seine Hüfte schlang und ihn so in Richtung des Clubs zog.

Die Musik hämmerte mit hartem Beat durch das Gebäude. Sie gaben ihre Jacken, an der Garderobe ab und sahen sich um. Der Bass gab den Rhythmus und die Geschwindigkeit an in der sich die Tanzenden bewegen sollten. Joey bemerkte nicht die Blicke von Seto und Seth. Sie musterten ihn interessiert. Die Lichter funkelten heiß durch den nebeligen Raum und sorgten für Stimmung zwischen den eng aneinander schmiegenden, schwitzenden Körpern. Die Sinne des Blonden wurden benebelt, obwohl oder gerade weil es so stickig war.

Die Frauen warfen Joey heiße Blicke zu, was den CEO wütend machte. Der Blonde musste ihn beruhigen, sonst würde er sich noch auf die Gäste des ZeroSum stürzen. “Man, Kaiba!”, fauchte der Braunäugige: “Jetzt komm mal wieder runter!” Seto errötete: “Die sollen aufhören mich so an zu starren!” Dass er eigentlich eifersüchtig war und die Blicke ihm nicht passten, die sie SEINEM Hündchen zuwarfen, verschwieg er lieber. Duke deutete auf einen Tisch, der groß genug für sie alle war. Tristan wand sich an Serenity: “Lass uns tanzen!” Diese nickte und sie begaben sich zur Tanzfläche.

Yugi traute sich nicht zu tanzen, außerdem würde er nur mit Yami tanzen wollen und es scxhmerzte ihn, dass das nicht gehen würde. Joey bemerkte dessen traurige Stimmung und fragte ihn: “Yugi, willst du tanzen?” Der Bunthaarige schreckte auf: “Wie?….äh…nein…..” Doch darauf ging der Blonde nicht ein, griff nach dem Handgelenk und zog ihn zur Tanzfläche. Duke nahm die Bestellungen auf, während Mokuba ihm half. Zurück blieb ein mehr als wütender Drache, der jeden erdolchte, der auch nur den Versuch starten wollte, ihn zu nerven.
Seth setzte sich zu ihm auf die schwarze Couch. Wissend fragte er ihn: //Willst du nicht lieber mit Joey tanzen?// Der Braunhaarige schnaufte und richtete seine volle Aufmerksamkeit, auf die Tanzfläche. Ein gewisse Befriedigung war es für ihn, wie verkrampft der Kleine war. Und Joey versuchte ihm einige Schritte beizubringen.

Yugi hörte aufmerksam zu, was sein Freund ihm erklärte und nach einigem hin und her verstand er es. Tanzen war gar nicht so schlecht. Plötzlich tanzte ein Grünhaariger Joey an. Wütend blitzen die Augen des Blauäugigen, der sich langsam erhob. Wie ein Raubtier lehnte er sich über das Geländer und beobachtete missmutig, wie eine Rothaarige sich zu den Beiden dazu gesellte. Wie konnten sie es wagen? Joey gehörte ihm! Ohne das er es bemerkte, stellte sich Duke zu ihm. Zusammen sahen sie auf das Geschehen. Der Grünhaarige legte seine Hände auf Joeys Hüfte, während die Rothaarige ihren Rücken an seine starke Brust schmiegte. Joey fuhr aufreizend über ihre Taille. Ungehindert wanderten seine Hände hoch zu ihrer Brust. Die junge Frau schlang von hinten ihre Arme um seinen Hals und bewegt aufreizend ihre Hüfte.
Der Grünhaarige drückte sein Becken fest gegen Joeys. Seth glaubte gleich sabbern zu müssen. Yugi wurde dann von einer Pinkhaarigen angetanzt, wodurch er panikartig die Tanzfläche verließ. Mit hochrotem Kopf stürmte er an Kaiba, Seth, Duke und Yami, wobei der Geist vor Eifersucht kochte, vorbei.

“Weißt du, Kaiba.”, riss Duke den Firmenchef aus seinen Gedanken. Fragend sah er den Schwarzhaarigen an. “Joey war nicht immer so fröhlich!” Damit sah Seto zu den Tanzenden. “Erinnerst du dich noch an letztes Jahr?” ”Was willst du, Devlin?”, Kaiba verlor langsam die Geduld mit diesen Würfelheini.
“Ich will dir was erklären.” kam es ungehalten zurück. Darauf nickte der Blauäugige, wenn es wichtig war sollte er es schon erfahren. “Es geht um Joey.”, begann Duke. Der Brünette seufzte kurz und sein Blick wanderte zu dem Blonden wieder. “Vor einem Jahr hatte er schreckliche Angst uns etwas zu sagen.” Der Grünäugige schmunzelte, als die Rothaarige ihn küssen wollte, doch Joey lehnte das entschieden ab. “Ich war vor einem Jahr mit ihm zusammen!” ”WAS?” fauchte der CEO, so auch der Priester. “Unsere Beziehung hielt nicht lange, dank Joeys Vater.”, Es lag so viel Bitterkeit in seiner Stimme und der Schwarzhaarige fuhr fort: “Eigentlich hatte ich Joey versprochen es für mich zu behalten.”, erklärte Duke. Kaiba knurrte: ”Ich will von dir die Wahrheit wissen! Also wirst du mir jetzt alles erzählen!" Duke nickte: “Es hat alles mit Joeys Vater begonnen." Seto sah ihn überrascht an, während Seth schweigend zuhörte. “Sicher hast du oft die Verletzungen gesehen?!” Der CEO nickte als Antwort auf die Frage. ”Sein Vater misshandelte ihn!" "Aber….”, der Brünette konnte es nicht fassen. Dieser Mistkerl, der sein Hündchen heute angepackt hatte, war für die Verletzungen verantwortlich?
“Vor einem Jahr wurde es schlimmer.”, Duke atmete erleichtert auf: “Ich bin so froh, dass einer aus Joeys Wohnungsblock endlich ein Einsehen hatte und die Polizei rief.” Seine Hände umklammerten hart das metallene Geländer: “Wenn die Polizei nicht so schnell da gewesen wäre….”, er stoppte und sah zu Joey, der glücklich mit seiner Schwester tanzte.
“Devlin! Raus mit der Sprache!”, forderte der CEO. Der Schwarzhaarige sah ihn fest in die Augen: “Sonst hätte er ihn... vergewaltigt...” Erschrocken keuchte der Firmenchef auf. “Joey kapselte sich von mir und meinen Zärtlichkeiten ab! Hast du dich nicht gewundert, warum er sechs Monate lang nicht mehr in die Schule kam?” Geschockt sah der Blauäugige ihn an. Duke erklärte weiter: “Ich musste ihm helfen, auch wenn ich wusste, dass es nie wieder so wie früher werden würde.” Seth erinnerte sich mit Schrecken zurück, wie er verantwortlich war, dass Jono sich das Leben nahm (Ich klaue nichts von der Autorin josephwheeler, aber ich finde es sollte fortgesetzt werden. Das Ende hat mir absolut nicht gefallen). Alles nur, weil er zu spät gemerkt hatte wie sehr er Jono liebte. Er hatte ihn so gequält, sich genommen was er wollte und sein Engel zerbrach daran.
Seth hatte gedacht er würde den Pharao lieben und erzählte Jono davon. Trotz dass sein Engel gelächelt hatte, hatte es ihn nie interessiert, was seine Liebe fühlte. Es ging ihm stets nur darum, dass Jono ihn verstehen sollte. Als sein Engel ihn darauf ansprechen wollte, tobte Seth jedes mal. “Du bist nur ein wertloser Sklave!”, waren seine Worte. Die Tränen die langsam an Jonos Gesicht runterflossen hatte er zu spät gemerkt. Es gab auch glückliche Zeiten, in dem er ihm die große Liebe geschworen hatte und was hatte er gemacht? Er hatte ihn gequält und vergewaltigt.
Seth sah zu der Wiedergeburt von Jono und strahlte, aber dann verfinsterte sich sein Gesicht. Wie konnte dessen Vater seinem Engel nur so was antun?

“Deswegen, Kaiba!” holte Duke den Priester in die Wirklichkeit zurück. “Wenn es dir mit Joey ernst ist, dann tu ihm nicht weh!” Seto rutschte benommen zu Boden. Das alles war seiner großen Liebe passiert?! Wie konnte Joey nach all dem nur so fröhlich bleiben?
Ein Mensch, der so gütig war und sein lächeln nie verloren hatte. //Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich LIEBE DICH, JOEY!!!// Seth schüttelte den Kopf: //Was sitzt du dann auf dem Boden?// Er sah zu, wie Joey mit der Rothaarigen tanzte. Es gefiel ihm nicht //Geh runter und tanz mit ihm, wenn du ihn so sehr liebst, Seto!// Der Brünette errötete und sah betrübt zu Boden. Der Priester ging in die Hocke. Er musterte den Firmenchef: //Seto!// Der Angesprochene sah unsicher zu ihm auf. //Was ist los?//, wollte Seth wissen. Leise nuschelte der CEO: “Ich kann nicht tanzen (Ich halte Seto nicht für einen Übermenschen. In einigen FF wird er so dargestellt. Gut ,er mag gut in der Schule sein, aber andere Sachen die so wichtig im Leben sind, denke ich nicht, dass er es einfach kann)!” //Wie bitte? Du kannst nicht tanzen?//
Verständnislos fragte der Ägypter: //Seto, du bist jung. Wieso kannst du nicht tanzen?// Leise nuschelte, der Brünette: “Weil ich nie Zeit dafür hatte.” Seth klatschte sich ins Gesicht: //Toll! Wirklich toll, Seto! Geh runter!// Und noch bevor Kaiba was sagen konnte, griff der Priester nach Setos Arm und schuppste ihn zur Tanzfläche. Von außen sah es aus, als wäre Seto gestrauchelt und um nicht hinzu fallen, die Treppe runter geeilt und dann auf der Tanzfläche gelandet.

Nervös schluckte der Brünette. Seine große Liebe tanzte zu aufreizend mit dieser Rothaarigen. Seth nickte zu den Tanzenden //Willst du nicht mit Joey tanzen? Oder willst du nur hier stehen und ihnen zusehen?// Da sich der CEO immer noch nicht bewegen wollte, gab Seth ihm einen kräftigen Schupps.
Dadurch strauchelte er zu Joey, wo er gegen seinen Rücken stieß. Sowohl die Frau, als auch der Blonde sahen ihn überrascht an.
Gerade als der Firmenchef die Flucht ergreifen wollte, packte ihn die Rothaarige und bevor er sich versah, drückte sie ihn an Joeys Brust. Der Braunäugige zwängte sich zwischen die Beine des Blauäugigen. Da Seto zu verkrampft war, flüsterte ihm die Rothaarige zu: “Entspann dich, Süßer!” Sie griff nach den Händen des CEOs und legte sie auf Joeys Hüfte. Der Blonde flüsterte: “Sei nicht so verkrampft, Seto!” und grinste frech: “Lass dich von mir führen!” Der Brünette schwitzte unangenehm und die Berührungen blieben nicht ganz kalt bei ihm. Joey müsste doch spüren, dass er mehr als erregt war. Seine Erektion drückte sich schmerzhaft gegen seine Hose. Der Braunäugige schlang seine Arme um Setos Hals und näherte sich seinen Lippen. Die Rothaarige wanderte mit ihren Händen Kaibas Brust hoch, wodurch sie spüren konnte, dass der Brünette in den Kuss reinstöhnte. Leise haucht sie dem CEO ins Ohr: “Lass dich gehen!” Ein angenehmer Schauer ging durch den Körper des Firmenchef. Ihre Hände wanderten langsam runter zu seiner Hose.
Kaiba versank in den Kuss mit Joey, seine Hände wandern unter das T-Shirt, wodurch sich sein Hündchen näher drängte. Der Firmenchef keuchte überrascht auf, als er spürte wie die Finger der Rothaarigen seine Erektion massierten. Leise hauchte sie: “Konzentriere dich auf Joey!” Benebelt von der Lust raubte er die Mundhöhle seiner großen Liebe aus. Der Kuss wurde genau so erwidert.

Mit einem lauten Knurren kam der CEO in die Hand der Frau. Diese knabberte an seinem Ohr: “Gut gemacht, Kleiner!” Sie nickte Joey zu: “Er ist süß!” Der Blonde zog Seto in seine Arme: “Merkt dir, Tina! Kaiba gehört mir!” ”Ich weiß, Joey!”, grinste die Rothaarige und wühlte aus ihrer Tasche ein Taschentuch hervor. Sie säuberte sich die Hände und fragte so, dass der CEO jedes Wort verstehen konnte: “Willst du in das Privatzimmer?” Bevor der Blonde antworten konnte, übernahm Seth Setos Körper: “Wir nehmen es!” und löste sich wieder von dem Brünetten. Dieser sah den Priester vernichtend an. Tina wühlte aus ihrer Tasche einen Schlüssel und reichte ihn dem Braunäugigen. Verführerisch wollte sie wissen: “Wollen wir etwas Spaß haben?” Ihre roten Augen funkelten Joey an, dieser sah Seto fragend an.

Seto verstand nicht so recht, was die Rothaarige wollte. Joey drängte sich noch näher an ihn und rieb aufreizend sein Becken. Der Blauäugige packte den Blonden am Hintern und hauchte halb wahnsinnig: “Ich will dich, Joey!” Der Blonde errötete: “Ist das dein Ernst, Kaiba?” ”Nenn mich Seto, Hündchen!”, antwortete der CEO. Tina flüsterte: “Lasst uns das im Zimmer besprechen!” Ohne auf eine Antwort zu warten packte sie Joeys Handgelenk und das vom Brünetten.

Unter lauten Protesten schleifte sie die zwei durch die Menschenmenge. Sie bahnte sich ihren Weg zu dem Zimmer. Rehvenge lächelte Joey wissend zu. Der Blonde seufzte: //Das wird was geben!// Kurz sah er zu Kaiba, dieser schien wenig begeistert zu sein. Und Seth lächelte, wodurch der Blonde errötete.

Endlich erreichte die Rothaarige das Zimmer. Sie lies Joey los und steckte den Schlüssel in das Schloss. Der Blonde schluckte schwer, würde der CEO zustimmen zu diesen einmaligen One-Night-Stand? Er musste es jetzt wissen. “Kaiba!” Der Blauäugige sah seinen Geliebten fragend an. “Wenn du nicht willst, kann ich das verstehen!” Da der Brünette es einfach nicht verstand, sprach Tina: “Süßer! Joey meinte Sex!”
Schlagartig wurde Kaiba rot. Sex… mit Joey?! Hier und jetzt? Seth grinste: //Ist doch perfekt! Nimm es an!// Seto fummelte nervös an seinem Mantel. Die Rothaarige lachte, während sie die Tür öffnete. “Keine Panik, Kleiner!”, witzelte sie und zog ihn zur großen Couch. “Joey und ich werden dir helfen!”, versicherte sie ihm. Der Brünette schluckte schwer. Der Blonde packte ihn plötzlich am Kinn und presste seine Lippen verlangend auf die seines Liebsten. Geschockt weiteten sich Kaibas Augen. Die Frau massierte seine Schulter. “Entspann dich, Süßer!”, säuselte sie, bevor sie an seinem Ohr knabberte. So benebelt von Lust und Hitze, würden seine Beine gleich nachgeben. Doch Joey hielt ihn fest und dirigierte ihn zur Couch. Seufzend lies sich der Blauäugige fallen. Sofort verschloss Tina seine Lippen, während Joey sich an seiner Hose zu schaffen machte.

Wild kämpften ihre Zungen um die Vorherrschaft. Der Brünette atmete tief durch. Mit verschleierten Augen sah er die Frau an und bemerkte, dass an ihr etwas nicht stimmte. Nervös nestelte Joey an der Hose des CEOs. Man vernahm das Klicken einer Gürtelschnalle in der Stille. Tina strich aufreizend über seinen Körper, was Seto einen angenehmen Schauer verursachte. Seth kniete sich hinter Joey. Er hatte zwar keinen eigenen Körper, aber er konnte die Gehirnaktivitäten reizen. Gerade als der Braunäugige das Glied in den Mund nehmen wollte, stöhnte er kehlig auf. Mit geröteten Wangen sah der Blonde nach hinten in das lächelnde Gesicht von Seth. Seths Hände brannten auf seiner Haut. Aber er hatte immer noch sein T-Shirt an. Tina packte ihn am Nacken und drückte ihn runter in Setos Schoss.

Unsicher sah der Blonde zu dem stolzen Glied, das sich erwarten zu ihm streckte. Joey rutschte weiter nach
unten und nahm vorsichtig das Glied des Älteren auf. Der Firmenchef löste sich von Tinas Lippen und stöhnte kehlig auf. Diese erregten Töne bestätigten dem Blonden, dass Kaiba mehr als bereit war. Zärtlich leckte der Braunäugige über Setos Eichel, während die Rothaarige sich seinem Ohr widmete. Gierig saugte Joey an der Spitze und brachte seine Zähne zum Einsatz. Der Blauäugige wurde unruhig und Joey konnte spüren, dass Kaiba nicht mehr lange brauchen würde. Heiser hauchte die Frau in dessen Ohr: “Er ist gut, nicht wahr?” Kaibas Hände krallten sich in die blonden Haaren seiner großen Liebe, während er leicht in die Mundhöhle stieß. Der Braunäugige war erstaunt, wie willig der CEO war. Kaiba riss seinen Kopf in den Nacken, als er mit Joeys Namen auf den Lippen kam.

Zufrieden kraulte Tina ihn am Nacken, während Joey alles schluckte und ihn säuberte. Setos Wangen waren gerötet und seine Atem ging schneller. Frech setzte sich die Rothaarige, nachdem Joey von dem Glied abgelassen hatte, auf seinen Schoß: “Jetzt gehts richtig los, Kleiner!” Nicht ganz verstehend sah er ihr zu, wie sie sich langsam von ihrem Oberteil befreite.

Entsetzt riss der Brünette die Augen auf, als er langsam verstand, was hier abging. Er wollte bestimmt nicht mit dieser Tussi Sex haben. OK, als sie ihn geküsst hatte, hatte er eh nur an Joey gedacht. Aber das hier ging ihm zu weit. Tina erhob sich und zog ihren Rock runter. Kaiba riss den Mund auf, die hatte unter dem Rock keine Unterwäsche an. //So was schamloses.//, dachte der Brünette. So schnell er nur konnte, steckte er sein Glied zurück in die Boxershort, verschloss seine Hose und flüchtete vor den Beiden. Überrascht sahen Joey und Tina ihm nach, wie er die Tür aufriss und dann die Tür hinter sich zuknallen lies.

Beide sahen sich kurz an und brachen in schallendem Gelächter aus. Die Rothaarige stellte fest: “Süß! Er ist schüchtern.” ”Wohl eher geschockt.” Joey öffnete sich die Hose. “Du liebst ihn?”, fragte Tina. Der Blonde lächelte: “Für einen Vampir bist du ziemlich genau.” Sie setzte sich breitbeinig auf seinen Schoß: “Ich weiß es einfach.” und lächelte ihm zu: “Und dazu brauch ich nicht mal meine Fähigkeiten.”
Damit gaben sie sich ihrer Lust hin.

Seto suchte, in der tanzenden Menge seinen Bruder. Dieser tanzte mit Joeys Schwester. Er stürmte zu den Tanzenden und bevor Mokuba sich versah, warf sein Bruder ihn sich über die Schulter und rannte hysterisch nach draußen. //Nie wieder, ins ZeroSum!//, so schwor es sich der CEO. Seth war ihm gefolgt und fragte verwirrt //Was sollte denn das jetzt bitteschön?// Genervt fauchte der Firmenchef, der in Richtung der Kaiba Corporation flüchtete. “Ich rette mich vor einer großen Dummheit!” und damit legte er einen Zahn zu.

Mokuba quängelte. “Seto lass mich runter!”, doch sein Bruder hörte nicht auf ihn oder besser, wollte es nicht hören. Das war der Hammer, der absolute Hammer. War Joey bi? Das müsste er heraus finden, nur wie. Der Priester schlug ihm vor: //Frag ihn einfach!// Sarkastisch kam es von dem CEO: “Klar! Hallo, Wheeler! Sag mal bist du bi?” Und knurrte: “Ich habe einen gewissen Ruf zu bewahren.” Mokuba seufzte genervt auf: “Könntest du mich endlich runter lassen, dann kann ich dir verraten, auf welches Geschlecht Joey steht!”
Sobald Joeys Name kam, hielt er an. “Du weißt es?” fragte der Brünette pikiert. Seto war schon über 3 Jahre unglücklich in Joey verliebt, versuchte alles mögliche zu erfahren, er ging sogar soweit, dass er Sachen seines Schwarms sammelte und sein Bruder wusste mehr als er. Langsam lies er ihn runter: “Woher weiß-….” ”Ganz einfach, Seto!”, erklärte Mokuba. “Würdest du dich etwas mehr mit seinen Freunden unterhalten, hättest du es schon längst gewusst.”
Seto würde sich nie und nimmer mit dem Kindergarten unterhalten. Seth grinste schadenfroh //Eher gefriert die Hölle zu, als dass du dich mit Yugi und Co unterhältst.//

Endlich erreichten sie die Kaiba Corporation. Ohne die Empfangsdame zu begrüßen, schleifte er seinen Bruder in Richtung Aufzug. Seth winkte der Dame zu, obwohl sie ihn nicht sehen konnte. Sie betraten den Aufzug und der Priester fragte ihn: //Benimmst du dich nicht etwas Kindisch?// Der CEO fauchte: “Ich bin nicht Kindisch!”
Sein kleiner Bruder überlegte //Ich sollte ihn wirklich zu einem Psychologen bringen. Ich hoffe es hört dann damit auf.// Und lauschte dem Brünetten, wie er sich mit irgendjemandem namens Seth stritt.

Sie verließen den Aufzug und steuerten das Büro von Seto Kaiba an. Seine Sekretärin war zum Glück nicht da. Sonst hätte die ängstliche Frau tatsächlich gekündigt. Er öffnete die Tür und zog seinen Bruder ohne auf seinen Protest zu hören mit rein. Er schleifte ihn zu der schwarzen Couch, wo er ihn unsanft hinpflanzte. Erhaben baute er sich vor dem Kleinen auf: “Und jetzt sagst du mir, woher du das alles über den Köter weist!” Seine Augen funkelten. Mokuba schluckte schwer: “Naja!” fing der Kleine an zusprechen, während Seth sich dazu gesellte. “Ich hab mich mal….” er schluckte noch schwerer, als der Brünette ungeduldig mit seinen Fingern auf seinem Handgelenk trommelte. “In der Stadt habe ich Serenity getroffen….und da sind wir ins Gespräch gekommen.” Sofort baute sich der CEO vor ihm auf: “Was habt ihr beredet?” Mokuba seufzte: “Wir haben über euch gesprochen.” Der Blick wurde finster. “Ich hab ihr gesagt, dass du  schwul bist und sie hat…” ”Du hast es ihr zugesteckt? Bist du noch ganz dicht?” Nun platzte dem Kleinen der Kragen: “Was stellt du dich so an?”

Seth sah diesen Streit interessiert zu, dass sein jüngerer Bruder soviel Energie hatte, hätte er dem Kleinen nicht zugetraut. Nach einer Weile tiegerte der CEO in seinem Büro hin und her und fluchte: “Verdammt, verdammt, verdammt!" Er könnte sich selbst in den Arsch beißen. Mokuba sah ihm besorgt zu. “Scheiße!”, verzweifelt raufte er sich sein Haar. Warum, verdammt noch mal, wusste sein Bruder mehr über Joey als er? Das war nicht gerecht.

Genervt sahen Bruder und Priester zu, wie der Firmenchef am Toben war. Mokuba sah auf die Uhr und gähnte, es war 23:45 Uhr. Er war hundemüde und sein Bruder ging ihn langsam auf den Sack. Seth rieb sich genervt die Stirn, sein Hikari ging ihm echt auf den Wecker. Gut das in der Disco, das war auch wirklich der Hammer gewesen. Aber das Kaiba so ein Drama machte, war lächerlich. Der Priester verschränkte seine Arme vor der Brust und grübelte. //Warum nicht?//, kam ihm die Erleuchtung, fragend sah der Brünette seinen Geist an. Und bevor er noch was sagen konnte, verschwand Seth.

Er tauchte dafür in Joeys Wohnung auf und lächelte erleichtert auf, seine große Liebe war wieder da. Auf Duke, Tristan und Yugi achtete er nicht, auch nicht auf seine Schwester. Der Blonde gähnte, während er sich fürs Bett fertig machte: “Uhhh….ich wecke euch morgen!” Duke nickte und kuschelte sich unter die Decke. Die Schlafcouch reichte für Serenity, Yugi, Tristan und ihn. Joey schlief lieber in seinem eigenen Bett.

Der Blonde stellte den Wecker ein und lies sich bäuchlings auf das Bett fallen. Schnell unter die Decke und das Licht ausgeschaltet und er lag wenige Minuten später im Land der Träume. Der Priester setzte sich zu ihm aufs Bett. Wie wohl sein Geliebte reagieren würde, wenn er erfuhr, dass er beschlossen hatte, bei ihm zu leben. Aber das konnte er morgen noch herausfinden. Vorsichtig kuschelte er sich an den Schlafenden. Joey war so süß.

Am Morgen öffnete Joey träge die Augen. Der Wecker klingelte penetrant und er wollte noch schlafen. Kurz sah er sich um und stockte, als er die Person erkannte, die neben ihm lag. Er hob unsicher die Decke und stockte. 1. Was machte der Priester hier in seinem Bett? Und 2. Warum, zum Teufel, war der nackt. Schreiend rannte er nach draußen in Richtung Bad. Durch diesen Tumult wurden die anderen Gäste wach. Atemu lief gemütlich zu Joeys Zimmer, wo er sich frech grinsend an dem Türrahmen anlehnte. //Wird dir nicht etwas kalt, Seth?// Der Priester sah ihn vernichtend an, während er sich seine Kleidung anzog.

Als er angezogen war, wollte der Pharao wissen //Was machst du hier?// Der Priester setzte sich seine Kopfbedeckung auf //Ich habe beschlossen bei Joey zu leben.// Nicht ganz versteheng ging er zurück zu den Anderen und stockte, als er Yugi sah, der nur noch in Boxershort da stand. Langsam fing der ägyptische Geist an zu sabbern. Nicht bemerkend, dass sein Cousin sich dazu gesellte //Sieht heiß aus, Atemu!//, stellte er frech grinsend fest. Pikiert sah der ehemalige Herrscher ihn an. Schulterzuckend begab er sich zum Bad, wo seine große Liebe gemütlich duschte. Zufrieden setzte er sich auf den Klodeckel und sah zu, wie Joey sich säuberte. Der Schwamm, wie er langsam seine Beine entlang fuhr, sich zwischen seinen Beine zu schaffen machte, langsam zu seiner Brust hoch fuhr, mit kreisenden Bewegungen säuberte. Seine Hände wanderten verführerisch hoch, wo sie langsam sein Haar wuschen. Seth fing langsam an zu sabbern. //Oh Gott, Joey!//

Sofort schreckte der Braunäugige auf. Panisch sah er sich um und entdeckte den Priester, der sich langsam zu ihm begab. “Seth, mach jetzt keinen Blödsinn!”, versuchte der Blonde den Geist davon abzuhalten, dass dieser sich zu ihm begab. Doch noch ehe er sich versah, erschien der Geist hinter ihm und umarmte ihn. Joey keuchte erschrocken auf. Leise hauchte Seth: “Ich liebe dich, Joey! Werde mein.” Der Blonde keuchte erregt auf. Leise hauchte der Ägypter: “Ich will bei dir sein, deswegen werde ich jetzt bei dir bleiben.” Verwundert fragte der Blonde: “Wie bei mir bleiben?” ”Ganz einfach, Dummerchen!”, lachte Seth, “Ich will mit dir zusammen leben. Will mit dir morgens erwachen, dich küssen, dich streicheln.” Joey schluckte geschockt. Langsam drehte er sich in der Umarmung um: “Aber du hast keinen eigenen Körper.” ”Aber ich kann dir Lust bereiten.” Damit keuchte der Blonde kurz auf, als die Hände des Priester runter wanderten zu Joeys Erektion.

Die Situation konnte gefährlich werden, bevor der Priester noch eine Chance bekam, befreite sich der Braunäugige von ihm, wickelte sich ein Handtuch um und rannte raus. Seth sah ihm geknickt nach: //Er mag mich nicht mehr *heullllllllllllllllllllll*//

Frisch geduscht rubbelte Joey mit einem Handtuch sein Haar trocken und suchte im Schrank nach einer passenden Boxershort und seiner Schuluniform. Langsam streifte er sich das Handtuch vom Körper und schlüpfte in die Boxershort und dann in die Schuluniform. Eine freche Stimme stellte fest: //Es steht dir, Hündchen!// Erschrocken drehte sich der Blonde um. Seth lag gemütlich in seinem Bett und betrachtete ihn zufrieden. //Warum bist du geflüchtet?//, damit erhob er sich geschmeidig und schritt zufrieden auf ihn zu.
Joey wich darauf zurück und hob die Hände abwehrend. “Seth, mach keinen Blödsinn!”, versuchte er den Priester zu beruhigen. Kurz überlegte er und sagte: “Seth! Es geht nicht, ich hab meine Tage!” Bevor der Priester, noch etwas sagen konnte, flüchtete er mitsamt Schultasche zu den anderen.

Yugi schulterte seine Tasche, als sein Freund ihm um den Hals fiel. Dieser wimmerte: “Mach es rückgängig!” und wimmerte weiter. Vorsichtig drückte der Bunthaarige Joey von sich. “Was soll ich rückgängig machen?” Und dann sah Yugi, was los war. Seth betrat den Raum, in seiner Begleitung  Atemu, der ihm zulächelte, was Yugi erröten lies. Tristan kratzte sich am Kopf: “Leute, ich weiß nicht was los ist, aber wir sollten langsam mal los!” Damit nickte er zur Zimmeruhr. Serenity lächelte und überreichte allen ihre Lunchbox. Duke küsste darauf die Hand des Mädchen: “Du bist so lieb zu mir!” ”Alter Schleimer!”, feixte sie.

Damit verabschiedeten sich die Jungs von Serenity und verließen die Wohnung. Seth und Atemu folgten ihnen. Atemu lief neben Yugi und Seth neben Joey. Der Blonde war das überhaupt nicht recht. Der Priester war notgeil und versuchte wirklich alles, um ihn zu verführen. Damit wand er sich an Yugi: “Siehst du, Yugi!” Der Bunthaarige schnaufte: “Ich hab dich gewarnt, jetzt kann ich es nicht mehr rückgängig machen.” Der Kleine wollte dann wissen: “Warum ist dann Seth bei dir?” Dies beantwortete Seth: “Ich hab beschlossen bei Joey zu leben!” Er strich sanft über die Wange seiner großen Liebe. “Ich habe dich schon einmal verloren, das lasse ich nie wieder zu.” Nicht ganz verstehend liefen sie in Richtung Dominoschule.

Seto Kaiba saß in der Klasse und war hundemüde. Sein lästiger Untermieder war zwar verschwunden, aber irgendwie fing er an ihn zu vermissen,  jedoch durfte er das nicht sagen, sonst würde der Priester ihn noch damit nerven. Er war dieser nervigen Gardner entkommen und den anderen Frauen, die sich erhofften er würde sie nehmen. Sicher nicht, es gab nur einen für ihn und das war Joey. Und jetzt wusste er, Joey würde ihn auch nehmen. Denn er stand auf beide Geschlechter. OK, das würde zwar bedeuten, er müsste mit den Frauen streiten, aber das war egal.

Seto vernahm von der Tür Geräusche. Er hoffte, dass es nicht diese Gardner war, auf die könnte er gut verzichten. Doch er war erleichtert, als er Joey eintreten sah. Doch dann stockte er, was machte Seth bei ihm? Und es gab immer mehr, was er daran auszusetzen hatte. 1. Der streichelte sein Hündchen. 2. Er küsste ihn ungehindert und 3. Was machte er bei ihm?

Langsam erhob sich der Firmenchef und steuerte auf die beiden zu. “Seth hör auf!”, flehte der Blonde. “Ich bin in der Schule.” //Joey, meine Liebe ist unendlich. Ich würde jeden töten, der dir was zu Leide tut. Du bist mein Licht, mein alles. Wenn ich in den Himmel schaue, denke ich an dich, wenn ich in die Sonne schaue sehe ich dein Lachen, wenn ich dieses eine Lied höre erinnere ich mich an dich. Doch ich möchte eines wissen, wann werde ich dich jemals vergessen können?// Er ging vor Joey auf die Knie und ergriff seine Hand //Ich liebe dich Joey! Werde meine Frau…Hündchen!// Bevor der Blonde antworten konnte, riss ihn jemand zur Seite und der Priester blickte in eiskalte Augen.

“Seth!” fauchte der CEO, “Wo warst du?” Joey wich langsam zurück und huschte schnell zu seinem Platz, auf diesen Streit hatte er keine Lust. “Was machst du bei Wheeler?” //Ich habe beschlossen bei ihm zu Leben!// verkündete Seth rotzfrech. “Wie bitte?”, fauchte er ungehalten. Der Priester zuckte mit den Schultern //So wie du gestern warst, wurde es langsam Zeit.// Fassungslos sah er den Geist an. Dieser winkte Joey flirtend zu. //Weißt du, dass Joey so süß ist, wenn er duscht?// “Wie bitte?”, knurrte der Firmenchef. Das war doch nicht sein Ernst: “Soll das heißen du hast Wheeler nackt gesehen?” Frech nickte Seth. Er tobte, während Joey versuchte es so gut zu ignorieren, was der Blauäugige hier fauchte.

Langsam trudelten die Schüler ein und der Firmenchef musste sich notgedrungen setzen. Pikiert sah er starr zu Joey, der bei diesen Blick schlucken musste. Natürlich wurde Setos Laune nicht besser, als die Gardner auf ihn zu lief. Ihre Gangart, hatte etwas, was einen an einen verletzten Elefant erinnerte. “Seto!”, flötete sie. Seto funkelte das Mädchen kalt an. Sie setzte sich verführerisch wirken wollend auf die Bank und strich sich über ihr linkes Bein: “Seto-Mäuschen! Wir könnten etwas Spaß haben.” ”Ich könnte auch etwas Spaß haben, in dem ich dich kille!”, kam es ungehalten von dem Firmenchef. Sein Blick sprach Bände. Wimmernd kam es von der Brünetten: “Aber ich…” ”Nichts aber!”, er hatte keine große Lust sich mit dieser Tussi zu unterhalten.

Endlich kam diese vermaledeite Lehrerin und er wurde vom weiteren Generve dieser Gardner verschont. Das war auch wirklich nötig und ein Blick zu seiner Linken versicherte ihm, dass dieser notgeile Priester es nicht versuchen würde sein Hündchen anzumachen.
“Guten Morgen!”, begrüßte sie ihre Schüler. Er würde an dieser Begrüßung nicht teilnehmen. “Wir nehmen heute die Geschichte des alten Ägypten durch.” Viele stöhnten genervt auf. Besonders ein blonder Junge. Ihre Lehrerin schrieb etwas an die Tafel und fragte erwartend: “Was wisst ihr über das alte Ägypten?” Joey hob die Hand: “Das Sklaven nicht viel zu sagen hatten.” Ihre Lehrerin nickte: “Stimmt!” Yami hob die Hand: “Pharaonen beherrschten das Land. Die Menschen huldigten ihren Herren.” Zufrieden nickte die Frau. Selbst Kaiba sagte was: “Priester waren hoch angesehen. Sie hielten sich auch Lustsklaven!” Wenn Joey diese Anspielung nicht verstand, wusste er auch langsam nicht weiter.

Joey fühlte sich alles andere als wohl. Die Yamis der anderen wussten nun Bescheid, dass er sie auch sehen konnte. Nur Yami Bakura himmelte ihn deswegen jetzt an. Plötzlich traf ihn ein kleines Papierkügelchen am Kopf, welches dann über die Bank rollte. Sauer drehte er sich um, um den Verursacher des Geschosses ausfindig zu machen und schluckte. Yami Bakura nickte lächelnd.
Mit zittrigen Händen faltete er das Papierstück auseinander und las:

Lieber Joey,
Wissen ist Macht. Wusstest du, dass der in Kolumbien vorkommende Goldene Pfeilgiftfrosch (Phyllobates Terrilis) das wirksamste aller Tiergifte produziert? Wenige millionstel Gramm sind für einen Menschen absolut tödlich. Zufällig besitze ich ein Fläschchen und würde es auch gegen jeden verwenden, der dir dumm kommt.
Dein Bakura.

Joey wusste nicht, ob er sich geschmeichelt fühlen oder eher davon rennen sollte. Seth hatte sich über ihn gebeugt, um die Botschaft zu lesen. Er war alles andere als begeistert, deswegen ging er zu dem ehemaligen Grabräuber. Dieser lehnte sich mit seinem Kopf an seine Hand //Ist was?// Die Eisaugen des Priester funkelten ihn vernichtend an. //Allerdings!//, zischte er //Halt dich von Joey fern.// Bakura knurrte //Du hast mir das nicht zu sagen, Priester der Schlangen!// Ryou hatte alle Mühe seinen Yami zu beruhigen. Leise flüsterte er: “Bakura!” Der Yami beugte sich zu seinem Hikari runter und hauchte ihm ein Küsschen auf die Wange //Mein Schatz!// Darauf drehte er sich zu dem Priester um. //Ich lasse Joey das, was du damals angerichtet hast, nie wieder miterleben. Du hast Jono in den Tod getrieben!// Seth sah betrübt weg.

Joey hatte das jedoch gehört. Ohne auf die Lehrerin zu achten, rief er: “Was? Was soll das heißen?” Damit funkelte er, die zwei Yamis an. Seto und Ryou schlugen sich genervt an die Stirn. Das sollte doch nie herauskommen. Joey würde sich nur aufregen und jetzt hatten sie den Salat.

Wütend starrte Kaiba seinen Geist an und erzählte Joey, was damals passiert war (Schleichwerbung: http://animexx.onlinewelten.com/fanfiction/serie/1226/ffname/Always/62718/). Nach dieser Schilderung schwiegen, sowohl die Lehrerin, als auch die Schüler. Der Blonde brauchte nach dieser Schilderung eine Weile zur Beruhigung. Bedacht, nicht gleich in die Luft zu gehen, hob er den Finger: “Also!”, fing er an, “Ich war Sklave damals?” Ein einstimmiges Nicken kam von Yugi, Kaiba und Ryou. “Und du warst damals Priester?” Wieder nickten die 3. Joey schnaufte: “Und ich hab mich damals umgebracht, weil du zu dumm warst mir die Liebe zu gestehen.” Er knurrte schon fast: “Weil du glaubtest, du würdest den Pharao lieben und mich dabei gequält hast.” Der Blonde rieb sich genervt die Stirn.

Seto schritt um seine Bank rum und ging vor Joey auf die Knie: “Ich weiß, dass ich damals nicht ohne Fehler war, aber bitte: “GIB UNSERE LIEBE EINE ZUKUNFT!” Damit ergriff er Joeys Hand. Doch die Augen seiner großen Liebe sprachen was anderes. Der Braunäugige erhob sich langsam. “Du glaubst wirklich, dass ich diesen Fehler wiederhole? Nur damit du glorreich dastehst?” Seto verstand nicht, was sein Hündchen wollte. Diese Frage wurde ihm aber beantwortet, als der Blonde seine Hand wegriss und den Firmenleiter von sich schuppste. Sauer packte er seine Sachen zusammen, wand sich an seine Lehrerin: “Mir ist die Geschichtsstunde vergangen.” Ohne auf noch jemanden zu achten, stürmte er nach draußen. Seine Lehrerin rief ihm nach: ”Das kann ich verstehen. Sie sind entschuldigt.”

Fassungslos sahen Seth, Seto, Yami, Yugi, Ryou und Bakura ihrem Freund nach. Langsam erhob sich der Firmenchef: “Ja…aber was???” ”Mister Kaiba, setzten sie sich!”, ermahnte ihn die Lehrerin. Sauer starrte er sie an und damit sah er vernichtend zu dem Priester, der an der ganzen Sache Schuld war. Bakura knurrte ungehalten //Kaiba!//, fauchte er. //Ich lass das nicht zu.// Er hob den Finger und warnte //Jono war mein Freund. Ich lass ihn nicht noch einmal sterben.// Damit hatte er seinen Stadtpunkt geklärt. Priester und CEO funkelten den Geist nur wütend an.

Sauer stürmte der Blonde aus der Schule raus. Das war ja wohl der Hammer. Die Liebe war ja voll für den Arsch. Kurz blieb er stehen und sah in den Himmel. //Ich scheine immer nur Pech zu haben. Ich sollte mich auf keine Männer einlassen. Am Besten sollten alle Männer verschwinden.// Damit lief er an verschiedenen Leuten vorbei, beachtete den Pinkhaarigen, den er schier gar umgeschmissen hatte, nicht. Er blieb wieder kurz stehen. // Das wäre es, keine Männer. Gut, um den Bettdauerfurzer, den Mittelklassewagenafficionado, der das ganze Wochenende im Unterhemd flaschenbiergestüzt seinen Hobel wienert oder den Schöngeist, der seine Zehnnägel am Frühstückstisch schneidet und sie in einem Marmeladenglas verwahrt. Um die wäre es wirklich nicht schade.//

Plötzlich packte ihn etwas, drehte ihn um und er sah in türkise Augen. //Aber was ist mit dem Märchenprinz, dem Jungen auf dem weißen Pferd, der das Aschenputtel aus seinem Loch holt, zu sich auf das Ross zieht und mit ihr ins Abendrot reitet, Richtung Glück? Wäre es wirklich so gut ohne Männer?// “Ah, mein junger Freund mit dem schlechten Modegeschmack.” Sanft fuhr die Hand, die noch am Arm von Joey verweilte, hoch zu seinem Gesicht (Ich bin ein Siggie Fan, kann nichts dagegen ändern XD).
Unsicher sahen braune Augen dieser Hand zu, die sanft über seine Wange strich, die langsam zu seinem Kinn wanderten.

Sein Kinn wurde sanft angehoben. Siegfried sah in diese Augen, die ein nie vergessenes Verlangen in ihm auslösten. Augen, die solche Wärme ausbreiten, die ihn fesselten. Die Augen waren der Spiegel zur Seele. Sein Gesicht, dass so schön war, die blonden Haare, die goldenen Kränzen glich. In seinem Gesicht konnte er Leidenschaft lesen. Die braunen Augen, die an warme Schokolade erinnerten. Dieser Blick, so verzehrend.
Einem Impuls nachgebend beugte sich der Pinkhaarige zu Joeys Gesicht runter und überbrückte die wenigen cm zu dessen Lippen. Der Braunäugige weitete seine Augen, während Siegfried seine verschloss. Nur zögerlich erwiderte er den Kuss, lies sich mitreißen. Siegfried lies sein Gesicht los, dafür wanderten die Hände langsam runter. Eine Hand verweilte auf seinem Rücken, die andere auf seinem Po. Joeys Hände verschränkten sich im Haar des Pinkhaarigen.

In der Schule hörten die Schüler eine langweilige Dokumentation über das Leben des Hirschkäfers. Tea sah in ihren Spiegel und beobachtete dabei Kaiba. Plötzlich traf sie ein kleines Papierkügelchen. Verwundert sah sie sich um, drehte sich nach hinten und entdeckte das freche Grinsen von Ryou. Dieser nickte ihr zu. Genervt drehte sie sich um und faltete das Stück Papier auseinander und las:

Liebe Tea.
Wissen ist Macht. Wusstest du, dass der Feuerkäfer (Neopyrochroa flabellata) als Sexuallockstoff Kantharidin benutzt? Das Interessante ist, den bildet und scheidet er nicht selber aus, sondern der Blasenkäfer. Kaiba findet Kantharidin auch toll. Zufällig besitze ich ein Fläschchen und könnte dich gegen Zahlung von jeweils Zweihundert Yen damit betupfen. Dein Bakura.

Ein unsicherer Blick wanderte zu dem Firmenchef. Sollte das die Lösung sein? Konnte sie so sein Herz erobern und ihn Joey vergessen lassen? Bakura grinste zuversichtlich. //Ich wird dir dein Leben zur Hölle machen, Seto Kaiba!//

“Was….ist Liebe, Siegfried?”, fragte der Blonde. Der Pinkhaarige drückte ihn an sich und bettete seinen Kopf auf die Schulter des Blonden: “Liebe bedeutet, den Menschen den wir finden auf ewig zu beschützen. Ihn zu halten und ihm Geborgenheit zu geben. Ihn nie zu verletzen. Ihn vor allem Schmerz zu bewahren. Ihm zu zeigen, man ist der Richtige. Ihm zu zeigen, dass er sich fallen lassen kann. Ihm zu zeigen, dass man ihm vertrauen kann.”
Zögerlich sah der Braunäugige zu ihm: “Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick?” Siegfried strich über sein Gesicht: “Ja ich glaube an Liebe auf den ersten Blick. Ich glaube auch an das Schicksal. Ich glaube auch an die ewige Liebe. Man sagt, wenn du einen Menschen findest, dann halte ihn fest und lass ihn nie los.” Beide sahen sich an und versanken in einem Kuss, die Menschen die um sie waren, ignorierten sie. Liebe war was wunderbares. Zu zeigen, dass man zu dem Menschen steht. Keine Angst auf die Konsequenzen hatte. Sollen doch die Leute reden, Liebe konnte man nicht verleugnen. Liebe war nicht falsch und in dieser modernen Zeit, war es auch kein Verbrechen mehr. Liebe heißt, den gleichen Weg zu gehen und zueinander zu stehen. Sich stets zu respektieren. Den Andern an der Hand zu führen und ihm doch Raum zu lassen. Ihn nie zu hassen, ihm seine Fehler zu verzeihen. Mit ihm lachen oder sich freuen und ihn in den Arm zu nehmen, fließen einmal dann doch Tränen. Zu spüren was dem Andern fehlt, zu wissen was der Andere zählt. Das ist es, was wahre Liebe ausmacht. Sie lösten sich. “Es ist ein Anfang.”, erklärte der Pinkhaarige. Joey lächelte: “Wir wissen es nicht, ob es klappt. Doch sollten wir es versuchen.” Siegfried zog ihn in eine sanfte Umarmung.

Beide bemerkten nicht die Limousine, die in andächtiger Nähe parkte und die beiden beobachteten. Mokuba hielt sich geschockt die Hand vor den Mund. Roland schüttelte verständnislos den Kopf. Beide wussten sie über die Gefühle, die Seto für Joey hegte, bescheid. Und jetzt kam er zu spät, der Blonde hatte sich jemand anderen genommen. Traurig wand der Kleine den Kopf ab und befahl: “Roland!” Dieser drehte sich um. “Davon darf Seto nie etwas erfahren.”, verstehend nickte der Mann. Mokuba seufzte schwer: “Fahren sie mich nach Hause!” Missbilligend sah er den beiden zu, die die Welt um sich herum vergaßen.

Sauer stürmte der CEO aus der Schule, nachdem er von seinem Millenniums-Geist erfahren hatte, was Joey gerade getrieben hatte. Er war mit diesem Schröder zusammen. Kurz blieb er stehen, warum musste Liebe so grausam sein? Warum musste sein Hündchen sich in diesen Idioten verlieben? War es nur das Geld? War Joey nur auf Geld aus? Er verstand es einfach nicht. Etliche stumme Tränen des Schmerzes flossen über sein Gesicht. Liebe war ein grausames Gefühl. Es ließ sich nicht beschreiben, nicht erklären. Wie sollte er lieben? Er hatte Joey verloren. Alles wegen der Vergangenheit. Er musste Joey zurückgewinnen und ihm klar machen, dass er der Richtige war. Er würde Joey nicht aufgeben. Mit diesem Ziel vor Augen steuerte er die Innenstadt an. Er würde sein Hündchen zurückgewinnen und wenn er Siegfried von Schröders Firma in den Ruin treiben müsste.

Verliebt schlenderte der Blonde mit dem Pinkhaarigen zu seiner Wohnung. Verlegen rieb er sich den Kopf: “Hör zu!”, begann er, “Erwarte nicht viel von meiner Wohnung.” Und dann blieb er stehen. Besorgt sah der Türkisäugige, was sein Engel hatte. Und dann sah er den Grund, ein älterer Kerl torkelte auf sie zu. Lallend kam es: “Schoy….du Verschager.” panikartig krallte er sich an den Pinkhaarigen fest. Dieser drängte ihn schützend hinter sich und fragte gefährlich: “Was wollen sie?” Doch Mister Wheeler schien es nicht zu stören, dass Siegfried um einiges stärker war als er. “ Fickscht du ihn den Arsch? Bischtt du asch scho eine Schwuchtel?", rief er. Joey zuckte zusammen. Warum musste sein Vater ihm immer wieder sein Glück ruinieren. Siegfrieds Augen verengten sich gefährlich, sein Gesicht überzog sich mit Schatten, sodass scheinbar nur noch die drohenden Augen zu sehen waren.

Er drehte sich zu dem Blonden um und er lächelte sanft: “Lass uns gehen!” Sprachlos starrte Mister Wheeler dem Pinkhaarigen nach. Joey lies sich mit ziehen. Leise flüsterte: “Ich werde dir erklären, was los ist.” Siegfried lächelte: “Erklär es mir bei dir!”

Ich hab einige Sätze aus dem Buch: Sie und Er - Botschaften aus parallelen Universen. Das Buch solltet ihr euch mal holen.

Teil 3
   
Schluchzen erzählte Joey, Siegfried seine Vergangenheit. Immer wieder unterbrach er sich und weinte bitterlich. Trösten strich der Pinkhaarige, immer wieder über seinen Rücken und sprach trösteten Worte. Das sein Kleiner Freund, mit dem schlechten Modegeschmack so viel Leid erlebt hatte.

Serenity kam aus der Küche, mit einer Tasse Kaffee. Diese reichte sie, Siegfried. Dankend entnahm er sie, während Joey sich an ihn schmiegt. Sanft strich er über diese Haar, das Golden war. Sie fühlten sich sanft, wie Seide an. Und diese Augen, die einen um den verstand brachten. Sanft hob er das Kinn an, nicht bemerken die blauen Augen  die es mürrisch beobachteten, was die zwei da trieben.

Plötzlich klingelte, Siegfried´s Handy. Seufzend musste, er sich von diesen Lippen lösen und entnahm das Gespräch. „Hier Siegfried von Schröder!“ Und musste kurz schmunzeln, als er seinen Gesprächspartner erkannte. „Denk ja nicht, das ich es zu lasse.“ knurrte dieser. Siegfried küsste geräuschvoll, das Blonde Haar, so das es der andere mitbekam. „Ich verstehe nicht, was sie wollen, Mister Kaiba!“ Er genoss es, wie der andere tobte: „Denk ja nicht, das ich Wheeler so schnell aufgeben.“ Der Pinkhaarige umarmte Joey besitz ergreifend: „Aber ich bin mit ihm jetzt zusammen.“ frohlockte er. Der Blonde lies diese Umarmung, nur zu gerne über sich ergehen.

„Joey gehört zu mir!“ knurrte, der CEO. „Also wirklich, Kaiba!“ seufzte, der Pinkhaarige. „Ich bin mit Joey zusammen, akzeptiere es endlich. Außerdem warum sollte ich, wegen dir ihn nicht haben können?“ Er wand sich an Joey: „Willst du zu Kaiba, Joey?“ Der Firmenchef lauschte, was würde sein Hündchen sagen. „Wieso sollte ich, zu Kaiba gehen?“ Damit nahm er das Handy und war alles andere als begeistert: „Wieso sollte ich zu dir, kommen?“ Seto schwieg deswegen. „Du hast mir in der Vergangenheit sehr weh getan. Du würdest nicht mal in der Öffentlichkeit zu mir stehen.“ “Ich leide eine Firma, wenn es heraus kommt, das ich schwul bin. Verliere ich mein Gesicht.“ Der Blonde wurde langsam sauer: „Siehst du! Das ist es, was mich an dir ankotzt!“ Kurz sah er zu Siegfried, der ihn liebevoll anlächelte. „Siegfried, hat keine Hemmungen gehabt, mich heute vor allen zu küssen. Er weis was ich will und er ist nicht so hochnäsig wie du.“ Kurz küsste, er den Pinkhaarigen. „Gehabt dich wohl, Kaiba!“ und legte auf.

Seto starrte fassungslos das Handy an. Joey wollte, das er zu ihm stand. Aber wie sollte das gehen? Er hatte eine Firma zu leiten. Wer das eine haben will, muss dafür Opfer erbringen. Benommen rutschte er, in den Sessel. Mokuba sah besorgt seinen Bruder an und Seth sah traurig zu Boden. Alles wegen diesen Dummen Fehler von damals, hatte Joey sich diesen Typ genommen. „Was soll ich nur machen?“ Der Kleine überlegte angestrengt, bis er eine Idee hatte: „Wie wer es, du schenkst Joey Blumen!“ Kaiba rieb sich das Kinn //Hm Blumen? Warum nicht.//
Mit dem Ziel vor Augen, so Joey zurück zu gewinnen, erhob er sich. Mokuba flüsterte: „Ich hoffe, du machst es richtig.“

Joey verabschiedete Siegfried: „Ruf mich, nach dem Termin an!“ Der Pinkhaarige, packte ihn und zog ihn in seine Arme: „Wert ich!“ und sie küssten sich, nicht bemerken, den Brünetten, der das ganze missbilligt beobachtete. Fassungslos musste er zusehen, wie Siegfried sein Hündchen, Leidenschaftlich küsste und dann sanft über die Wange strich.
„Pass auf dich auf!“ neckte, der Pinkhaarige. Der braunäugige grinste: „Wert ich. Pass auf dich auf! Du weist ja, Geschäftsmänner sind wie Tiere.“ Sofort kniff Siegfried ihm, in die Seite: „Willst du, das ich dich kitzle?“ und kitzelte ihn etwas, wodurch der Blonde gickeln. Sie lösten sich und der Pinkhaarige, rieb sich genervt über die Stirn: „Es wird wider langweilig werden.“ Der Blonde lächelte: „Ich wert dich Morgen dafür verwöhnen, den es ist ja Freitag!“ und zwinkerte ihm zweideutig zu.

Seth tobte und Seto knurrte. Er würde diese Glück zerstören, Joey gehörte zu ihm und zu keinem anderen. Er musste zusehen, wie sie sich küssten und dann von einander lösten. Blicke, die ihm nicht passten. Verzehrende Blicke und liebevolle Worte. Es machte ihn, krank. Er atmete erleichtert auf, als dieser Pinkhaarige abzischte.
Die Tür verschloss sich und er traute sich, aus seinem Versteck hervor. Er sah zu dem Blumenstrauß, den er für seinen Anlass, besorgt hatte. Unsicher sah er zur Tür und wieder an sich runter. Seth versicherte ihm //Du siehst heiß aus!// „Meinst du, Seth?“ Der Priester nickte //Hör auf dein Herz, Seto!// Unsicher schluckte, der Brünette. Wie würde Joey, auf diese Blumen reagieren. Sie hatten ihn so gut gefallen und er hoffte, so Joeys Herz zurück zu gewinnen, zu können.

Noch einmal schluckte er und schritt zur Tür.  Kurz sah er, zu dem Namenschild, auf dem Wheeler stand und drückte, die Klingel. Ein schriller Ton erklang. Er hörte dann Joeys Stimme: „Hast du was vergessen?“ fragte er grinsend, als er die Tür öffnete, stockte er. Kaiba reichte ihm, den Blumenstrauß. Noch nicht ganz verstehen, nahm er den Blumenstrauß entgegen. Seto strahlte: „Diese Blumen, sollen dir sagen, was ich für dich empfinde.“

Joey sah die Blumen fassungslos an und dann warf er sie wüteten, dem Firmenleiter an den Kopf: „Verschwinde!“ fauchte er, noch hinter her, bevor er die Tür, zu knallen lies. Fassungslos, klingelte er, was immer der Blonde hatte, das wurde er hier und jetzt klären. Wie erhofft, öffnete sich die Tür. „Was willst du?“ Der Brünette wusste nicht, was Joey hatte, aber es machte ihn wütend. Nicht nur, das er sich, hier und jetzt zum Idiot machte. Bevor, seine Großeliebe, die Tür zuknallen, konnte.
So schnell er konnte, schoss seine Hand hervor und packte Joey´s Oberarm. Er würde den Blonden, jetzt bestimmt nicht aufgeben. Der Brünette hatte, gehofft, das Joey ihm jetzt lieben würde. Doch so war es nicht. Aufgebracht, fauchte der Braunäugige: „Lass mich los! Verdammt noch mal!" und wehrte sich. „Warum, Joey? Was hat er, was ich nicht habe?“ fauchte, der Firmenchef. "Warum?! Das kann ich dir genau sagen, Kaiba!" Und versuchte sich, aus dem Griff zu befreien, wie eine Schlange zu winden, doch es half nichts. "Du tust mir, weh! Und Siegfried nicht. Er zeigt gefühlte, du nicht." Endlich hatte er sich befreit. Wütend fauchte, der Blonde: „Heute hat er mich geküsst und das in der Öffentlichkeit. Es hat ihn nicht mal gestört, das uns Leute beobachtet.“ Aufgebracht fauchte, der Blauäugige: „Wie bitte?!“ “Das ist dein Problem. Ich habe von dir, die Schnauze voll!“ und schupste, Kaiba von sich und damit die Tür zu. Fassungslos starrte, der Brünette die Tür an.

Mit niedergeschlagenem Gesicht, erhob er sich und nahm die Blumen mit. Er hatte verloren und Joey, hatte sich diesen Siegfried genommen. Diese Erkenntnis, tat weh. Träge schleppte er sich die Treppe runter. Seth folgte ihm, sein Hikari brauchte Gesellschaft.

Als er nach draußen kam, regnete es. Das Wetter passte zu ihm und seiner Stiemung. Mit hängendem Kopf, lief er zu seiner Firma, nicht achten, wer ihm entgegen kam. Der Schwarzhaarige fragte unsicher: „Kaiba?“ Erst jetzt sah, der CEO auf: „Devlin?“ “Was machst du hier?“ und damit sah er zu den Blumen, die Seto noch immer in der Hand hatte. Der CEO gab keine Antwort und sah stumm zu Boden. Duke seufzte und griff nach seinem Arm: „Komm mit!“ Bevor sich, Seto aufregen konnte, versicherte ihm, der Schwarzhaarige: „Keine Sorge, das bleibt unter uns!“

Hilflos musste, der Firmenchef mit zusehen, wie er von diesem Devlin mit gezogen wurde. Es war ihm eigentlich egal, aber trotzdem. Die Blumen, wippten im Takt, ihrer Bewegungen. Er vermisste sein Hündchen, warum musste er sich, für diesen Typ entscheiden?

Duke hielt vor einer Disco an, kurz gab er den Türstehehern, ein Zeichen und betrat mit, Kaiba das innere. Kaiba lies es stumm, über sich entgehen. Ihm war heute alles egal. Nicht bemerkend, das Devlin einen Tisch ansteuerte. Erst als er die nervige Stimme, diese Muto vernahm, sah er auf. „Hallo, Kaiba!“ kam es von Tristan. Ryou grinste anzüglich: „Sind diese Blumen für mich?“ “Nein!“ fauchte der CEO. Duke deutete auf einen Stuhl, wo er sich Notgedrungen setzte. Der Schwarzhaarige wollte dann wissen: „Was ist eigentlich los, Kaiba?“ Der Firmenmogul legte die Blumen ab: „Ich wollte, Whee….Joey zeigen, das ich ihn liebe.“ Verstehen nickte Duke. „Deswegen hab ich ihm, diese Blumen besorgt. Sie sollten ihm zeigen, was ich für ihm empfinde.“ Devlin nickte stumm und Yugi nahm die Blumen an sich. „Er ist ausgerastet und hat mich zum Teufel gejagt.“

Yugi schüttelte genervt den Kopf, wodurch alle zu ihm sahen. „(1.) Brauchst dich auch gar nicht zu wundern, Kaiba!“ der Bunthaarige, zog eine orange Lilie hervor und fragte ihn: „Weist du, Kaiba, was diese Blume sagt?“ Tristan sah die Blume an und grübelte. Der Firmenmogul zuckte, genervt mit den Schultern. Er wusste nichts und was war an der Blume, so schlimm? Sie waren teuer und er hatte, mit dem Preis, nicht gegeizt. Muto brummte: „Sie bedeutet: Ich hasse dich!“ Fassungslos, sahen Tristan, Duke und Kaiba, ihn an, während Ryou fies grinste, was ihn einen vernichten Blick einfing.  
Taylor nahm die Blume an sich und grinste: „Gut, das du es mir gesagt hast, Yugi.“  Yugi zog die nächste hervor, „Akelei, bedeutet: Ich halte dich für einen Schwächling!“ Seth rieb sich, verlegen, den Nacken. Oh je, da hatte sein Hikari, ja was angestellt.
„Hortensie, bedeuten: Du bist ein Wichtigtuer. Margerite: Lass mich in Frieden und gelben Nelken: Ich verachte dich.“

Kaiba, schlug sich auf den Mund. Kein wunder, das Joey so reagiert hat. Er hatte jetzt allen Grund, ihn zu verachten. Tristan, wollte dann wissen: „Woher weist du das alles, Yugi?“ Dieser erklärte: “Joey hat es mir beigebracht.“ Seth klopfte beruhigend, seinem Hikari auf den Rücken //Unser Hündchen, hat einiges drauf!//
Seto sank noch mehr zusammen. Duke ahnte schon, das er am Ende war. Sofort winkte er, die Bedienung zu sich. Sie kam, mit schwingende Hüftbewegung zu ihm. Als sie vor ihm stand, streckte sie ihre Brüste raus und zog den Bauch ein. Tristan sabberte, bei dieser Frau. „Was kann ich euch bringen?“

Joey tigerte, sauer durch die Wohnung. Seine Schwester sah ihm, genervt zu. So wie er sich benahm, war er unerträglich. Was war nur mit ihm los. Doch zum Glück, klingelte es. Sie rief liebreizend: „Ich komme!“ Der Blonde folgte ihr wütend, wenn es Kaiba war, würde er ihm, den Marsch blasen. Der könnte was erleben.
Serenity öffnete, die Tür und ein Schwarzhaariger, grinste ihr frech zu: „Hi, ist Joey da?“ Sofort erhellte sich Joeys Gesicht: „Reiji!“ Beide fielen sich in die Arme. Verwirrt sah, das Mädchen ihnen zu, wie sie sich umarmten und dann, mit einem Handeklatscher Begrüßten.

Der Schwarzhaarige fragte erwarten: „Hast du heute Zeit?“ Joey legte den Kopf, schräg und musterte ihn: „Was hast du vor?“ Reiji packte ihn, um die Hüfte und zog ihn zu sich: „Du wirst dich freuen.“ und versuchte ihn zu küssen, doch er blockte sofort ab. Verwundert fragte Reiji: „Was ist los, Jo? Magst du nicht?“ “Ich habe einen Freund.“ gab er verlegen zu. Reiji grinste: „Ah! Okay, schon verstanden.“
Erwarten fragte, der Schwarzhaarige: „Kommst du mit?“ Bevor, der Blonde was sagen konnte, versicherte seine Schwester: “Er kommt mit!“ Pikiert sah er seine, Schwester an. Die entschied einfach über ihn. Bevor er protestieren konnte, schnappte Reiji ihn, am Arm.

Duke schob, Kaiba ein Glas zu: „Trink!“ Unsicher musterte, der Blauäugige, das Getränk. Kurz roch er daran und fragte: „Was ist das?“ Tristan grinste: „Es nennt sich, Grüne Witwe!“ //Na gut. Heute ist mir alles egal.// und damit trank er. Er bereute es, sofort. Ein unmenschliches, brennen breitete sich aus. Seth sah ihn kritisch, dabei zu //Bist du trinkfest, Seto?// Der CEO knurrte nur: „Halt die Klappe, Seth!“ und kippte den Rest runter.

Tristan fragte erwarten: „Noch einen?“ Der Brünette nickte und Taylor winkte, die Bedienung zu ihnen. Diese kam sofort und erhoffte, der Firmenchef würde ihr, ein lächeln schenken. „Was kann ich euch bringen?“ Doch bevor, der Brünette was antworten konnte, klatschte Kaiba, ihr auf das Tablett 1000 Yen: „Noch mal alles.“ er wollte sich betrinken. Yugi´s Glas war noch halbvoll, Tristan hatte nichts dagegen, Duke meinte besorgt: „Wir haben morgen Schule, Kaiba!“ “Wenn dir es nicht passt, kannst ja gehen.“ kam es kühl zurück, Ryou lehnte sich entspann zurück, er freute, diebisch auf die Schule. Tristan nahm, der Bedienung, das Tablett ab und reichte, dem Firmenmogul sein Glas.

Joey rieb sich den Hinterkopf und Reiji grinste, zuversichtlich: „Und hab ich dir, zuviel versprochen?“ Diese Disco, wo Reiji ihn hin geführt hatte, war nicht schlecht. Sie war zwar klein, aber immer noch besser, als das ZeroSum. Ohne auf die Antwort, seines Menschlichen Freundes zuwarten, schleifte er ihn rein.
Sie suchten einen Platz, an dem sie sich niederließen. Der Schwarzhaarige grinste, als er sah, was auf der Bühne aufgestellt wurde. „Oh, das hab ich doch glatt vergessen.“ Fragend sah Joey zu der Bühne und sah ihn, pikiert an: „Karaoke?! Bist du des Warnsinns?“ Er stellte sich aufgebracht, vor seinem Freund: „Soll ich mir das Waldsterben, reinziehen?“ er fuchtelte mit den Händen rum: „Kein wunder, das so viele Bäume, im Regendwald sterben, bei dem krach.“ Reiji hob, abwehrend die Hände: „Jetzt mach mal, nen punkt. Es könnte witzig werden.“ Er sah ihn, mit dem besten Dackelblick an, den er ansetzen konnte: „Außerdem, wollte ich mit dir mal wieder reden.“      

„Weist du, Reiji. Du bist ein richtiger Mann.“ Der Schwarzhaarige grinste zuversichtlich, schien aber, Joeys Worte nicht richtig zu verstehen. „MANN = Minderbemitteltes Absolut Notgeiles Nichts!!" Damit verrenkten sich, die braunen Augen. Schniefend kam es von Reiji: „Ach Mann! Du bist wirklich heute Kratzbürstig.“

Kaiba befand sich nur 5 Tische weiter, von Reiji und Joey und sah zur Bühne. Seth seufzte und vergrub, seinen Kopf. Atemu klopfte ihm beruhigend, auf die Schulter //So schlimm, wird es ja nicht sein.// Darauf fiel, der Priester in seine Arme //Mein Hündchen!// schniefte es, von seinem Cousin.
Plötzlich erklang die Stimme einer Frau, das an ein gequältes Tier erinnerte (2 ).

Der Firmenchef erhob sich: „Das kann ich noch besser.“ kam es von ihm und ohne auf Duke und Yugi, achten schritt er zur Bühne, wo er die Tussi verjagte. Zwar war sie nicht begeistert davon, doch ein Eisblick, aller Seto Kaiba und sie verkrümelte sich, freiwillig.

Erleichtert, atmete Joey auf: „Gott sei Dank.“ Reiji musste eher lachen: „Komm schon, sie war gut.“ “So gut, wie Zahnschmerzen, im Sommer.“ kam es sarkastisch zurück. Im Augenwinkel, sah der Blonde, das noch einer auf die Bühne ging. Joey seufzte: „Das kann noch was geben.“ “Komm schon, vielleicht ist er genau so gut, wie die Tussi vorhin.“ “Ich hoffe nicht.“ war die ernüchterte Antwort. Damit machte, sich der Braunäugige, auf das Schlimmste gefasst. Und er wurde nicht enttäuscht, damit.

Seto Kaiba, suchte in der Karaokemaschine, ein Lied für seine, Großeliebe. Dabei verweilte er bei einigen, bis er sich für das Lied von der Gruppe Clown & Helden - Ich liebe Dich (3). Duke schüttelte, den Kopf. Seth sah seinen Hikari, zwischen einem misch, von Ekel bis hin zu Fassungslosigkeit an. Yugi hielt sich die Ohren zu. Yami schmunzelte, deswegen nur. Ryou und Bakura, hielten sich die Ohren zu.

Joey schlug mit dem Kopf auf dem Tisch, während Reiji sich kugeln musste vor lachen. „Ich weis net was schlimmer war.“ stellte, der Blonde fest: „Die Tussi, oder dieser Typ?“ Reiji schlug mit der Faust, auf den Tisch. Er konnte nicht mehr vor lachen. Und das sein kleiner Freund, sich so herrlich aufregte, war zuviel für ihn.
Einmal reichte es einem und das war für Joey, jetzt. Er drehte sich um, um diesen Typ von der Bühne zu holen. Als er unsicheren  rief: „Äh...Kaiba?" Joey klappte die Kinnlade runter, das konnte er nicht fassen. Reiji erhob sich und sah zur Bühne. „Er sollte von seinem Leiden, erlöst werden.“ und rieb sich das Kinn.

Die blauen Augen, sahen zu braunen, die ihn überrascht anstarrte. Die Musik lief zwar noch, doch beide starrten sich nur noch an. „Kaiba? Was machst du hier?“ “Ich liebe dich, Hündchen!“ gestand der Firmenchef. Diese Augen waren so verzehrend. Der Blonde schloss, seine Augen und drehte sich um. Er wollte hier weg und packte, bei seiner Flucht, Reiji am Arm und verlies die Disco.

Seto sah ihm nach und rutschte benommen zu Boden. Bakura rieb sich, die Finger am Hemd und wand sich, an Seth //Wann geben Du und Kaiba endlich auf?// Der Priester funkelte, den Dieb böse an und Yami, musste als Schietsrichter dazwischen gehen //Nun beruhigt euch mal wieder.// Doch erklang die zweite Zulage, von Seto. Heike Makatsch - Stand By Your Man. Duke grübelte //Ich hätte ne Kamera, mit nehmen sollen. Das ist besser, als Kino.// Tristan grinste nur breit und diese grinsen, bekam er für den Rest des Tages nicht, mehr raus.

Erleichtert, schnaufte Joey zu Hause auf und wand sich, an den Schwarzhaarigen: „Das war wirklich, das schlimmste, was ich heute miterleben musste.“ „War doch cool.“ wand dieser, seinem Freund. Mit schreck, sah Joey zu der Uhr, die in seinem Wohnung war: „Wir haben 03:56 Uhr!“ Reiji folgte seinem Blick: „Jupp!“ Hysterisch lief er rum: „Ich muss schlafen. Aber wenn ich, jetzt schlafe gehe, bin ich später Hundemüde.“ Der Schwarzhaarige, packte ihn und hob ihn auf: „Aaaaaahhh…lass mich runter!“ beschwerte sich dieser, doch Reiji trug ihn ungehindert, ins Schlafzimmer. „Du legst dich hin und ich weckt dich dann, pünktlich.“ Unsicher, sah der Braunäugige zu ihm auf. Reiji versicherte ihm: „Du kannst mir vertrauen.“ Mit diesen Worten, verließ der Schwarzhaarige, das Zimmer.

Ein sanftes rüttelnd spürte, der Blonde und eine melodische Stimme, säuselte: „Hey, Süßer! Steh auf!“ grummelnd beschwerte sich Joey: „Will nicht!“ Lange Haare kitzelten ihn. Langsam öffneten sich, die braunen Augen und blickten, in Türkise rein. Lange Pinkehaare, breiteten sich über ihn aus, wie flüssiges Wasser.
Ein Kuss zur Begrüßung. „Guten Morgen, Joey!“ Ein Kuss folgte und die frage: „Was machst du hier?“ Damit schlug, der Braunäugige, die Augen auf. „So ein gewisser, Reiji öffnete mir die Tür. Soll dir, von ihm einen Grüß ausrichten.“ Joey bemerkte, das sein Freund angepisst sich anhörte //Also ist er eifersüchtig.// „Siegfried, Reiji ist nur ein guter Kumpel!“ Der Blick sagte alles und der Blonde seufzte: „Ich erzähl dir, was gestern war.“

Nach dieser Schilderung, kicherte der Pinkhaarige und Joey seufzte: „Es war grauenhaft.“ Und beschwerte sich: „Wenn man nicht singen kann, sollte man es lassen.“ Sein Blick, wanderte zu seinem Stundenplan, entsetzt riss er, die Augen auf: „OHHHHH NEINNNNNNNNN!“ Besorgt fragte, sein Freund: „Was ist los?“ Joey deutete auf seinen Stundenplan: „Siehst du das?“ Siegfried sah sich den Stundenplan an: „Ihr habt heute Kochen und danach Sport.“ Er verstand nicht, was der Blonde hatte.

„Kannst du nicht Kochen?“ “Ich schon, nur Kaiba nicht.“ knurrte, der Braunäugige. Er erzählte, Siegfried, von seiner ersten Kochstunde, mit Kaiba: „Danach musste ich auf, die Krankenstation.“ Und fuchtelte wild mit den Armen rum und schimpfte. Aber Siegfried fing nur an, zu lachen. Darauf stoppte sein Freund: „Was ist so lustig, daran?“ Der Pinkhaarige, küsste seine Stirn: „Es zeigt mir nur, das es in dieser grauenhaften Welt, einen Gott gibt.“ Erwarten fragte er: „Hast du Hunger?“ Und darauf antwortete, Joeys Magen. Der Blonde wurde rot, während Siegfried in die Küche führte. Seine Schwester, hatte alles gerichtet, bevor sie in die Stadt ging.

Siegfried trank von dem Kaffee und fragte: „Kannst du, gut kochen?“ Der Braunäugige, zuckte mit den Schultern: „Also, bis jetzt hat es jeden geschmeckt, dem ich was vorgesetzt habe.“ Der Pinkhaarige rieb sich das Kinn: „Ich mache dir nur ungern angst, Darling….“ “Aber?“ Siegfried seufzte: „Meine Mutter, kommt heute zu Besuch.“ “Ich soll für sie kochen?“ Darauf antwortete, der Türkisäugige, mit einem nicken.

Joey stopfte sich, sein belegtes Brötchen in den Mund: „Ich werde versuche, die wünsche, deiner Mutter zu erfüllen.“ Siegfried küsste, sanft seine Stirn: „Danke, Schatz!“ nach dem essen, zog sich Joey um, während sein Freund draußen wartete. Als er fertig war, zog ihn Siegfried in einen Leidenschaftlichen Kuss zu sich. Ihre Zungen lockten - tanzen und kämpften, um die Vorherrschaft.

Erwarten fragte, der Pinkhaarige: „Soll ich dich mit nehmen?“ Die braunen Augen funkelten ihn, verlockend an: „Das würdest du für mich tun?“ Siegfried lächelte und küsste ihn wieder. Zusammen liefen sie runter, wo eine lange XXL Limousine, auf sie gewartet hatte. Der Fahrer öffnete, für sie die Tür und half ihnen rein.

Joey freute sich, wie ein Schneekönig, er saß in einer gemütlichen Limousine und saß auf Siegfrieds Schoss. Dieser erzählte von sich und kraulte, den Blonden im Nacken, was dieser regelrecht genoss. Siegfried war, das genaue Gegenteil von Seto. Er beschimpfte ihn nicht als Köter, sondern nannte ihn Darling.

Duke seufzte, als er mit Tristan und Yugi, den Firmenchef in die Limousine bugsierte. Sie hatten alle mühe, Kaiba davon abzuhalten, eine große Dummheit zu begehen. Dieser wollte glatt, einen Revolver nehmen und Joey erschissen, aller Romeo und Julia. In seinem Rausch Zustand, kuschelte er sich an Yugi, was Seth dazu bringen musste, seinen Cousin fest zu halten, der Wahnsinnig vor Eifersucht wurde. //Beruhig dich, Atemu!// Dieser fauchte //Er soll die Finger lassen, von meinem Aibou!//

„Joey, ich liebe dich!“ ein Kuss, auf Yugis Wange: „Bleib bei mir!“ Verzweifelt, versuchte der Bunthaarige, Kaibas Hände davon abzuhalten, weiter runter zu wanden: „Hilfe!“ fiepst er. Setos Lippen, wanderten Yugis Hals entlang, wo sie sanft anfingen zu saugen. Leise hauchte, der Brünette: „Du bist mein!“ Unsicher sah, der Kleine, zu dem Firmenchef. Unsicher fragte, Yugi: ”Was? Wie meinst du das den, Kaiba?” Irgendwie machte ihm der CEO Angst. Sanft drückte, Seto den Bunthaarigen nach unten und beugte sich über ihn :”Das wirst du gleich wissen, Hündchen!” Damit versiegelte er seine Lippen. Yugi sah total entsetzt zu Kaiba hoch. Verzweifelt versuchte er, Kaiba davon abzuhalten, doch der Firmenmogul war um einiges stärker. //Yami! Hilf mir!// rief er verzweifelt. //Aibou, ich würde dir zu gerne helfen!// Damit sah er auf seine Hände //Aber ich habe, keinen eigenen Körper!//

„Du gehörst mir! Mir alleine.” Yugi versuchte sich unter dem vorderen griff, zu befreien: ”Wie….meinst du das?” Setos Zunge leckte über, Yugis Ohr und biss zu. Der Bunthaarige keuchte auf und versuchte sich zu befreien, der nächste Satz machte ihm angst. „Ich werde dich, wegsperren. Werde dich in meiner Villa halten….niemand, soll dich sehen. Niemand soll dich berühren, du gehörst mir Hündchen.“ drohte der CEO: ”Das alles… gehört jetzt mir!” Kaiba öffnete sich ungeduldig die Hose. Panischartig, versuchte Yugi, ihn davon abzuhalten. Kaiba machte sich, dann daran Yugis Hose zu öffnen.

Atemu war kurz daran, wenn Seth ihn nicht fest gehalten hätte, ein Unglück zu bescheren. Tristan und Duke, schritten ein, bevor dieser, Yugi noch vernaschte. Seto wollte, den Kleinen einfach nicht los lassen: „Joey!“ Und Duke, Tristan und Yugi, waren sich einig, wenn sie in der Schule waren, würden sie mit ihm ein ernstes Wort sprechen. So was konnte, Joey Seto nicht antun. Der Firmenleiter war ein Frack und der Braunäugige war daran Schuld.

Elegant half, Siegfried Joey aus der Limousine, verwickelte ihn in einen Leidenschaftlichenkuss, ohne zu bemerken, das die KC Limousine, hinter ihnen stand und 4 Zuschauer wütend zusahen, wobei, der Blauäugige, kurz davor stand Amok zu laufen. Seufzend lösten sie sich voneinander. „Wenn ich Schluss habe, schreib ich dir ne SMS.“ “Mach das, Darling.“ lächelte der Pinkhaarige, bevor er mit der Limousine davon fuhr. Der Blonde sah ihm nach und seufzte, verliebt. Seine Augen sahen verträumt nach der Limousine, die langsam davon fuhr.

„JOEY!“ fauchte Duke, worauf er aufschreckte. Er drehte sich, zu dem Schwarzhaarigen um, doch stockte er, als er Seto und Seth sah, die ihn verständnislos ansahen. Tristan, Yugi und Duke stellten ihn zu rede. „Wie kannst du nur, Joey?“ fauchte Tristan. „Kaiba liebt dich!“ Yugi war schwer enttäuscht. Duke verlangte: „Geh zu Kaiba und lass Siegfried links liegen.“ Was hatten alle den jetzt? Der Blonde verstand nicht, was sie damit bezweckten. Doch zum Glück, schlang sich ein Arm um seinen Hals und Bakura fragte: „Gibt es ein Problem, Joey?“ Dadurch schreckte, der Blonde auf: „Nein!“ “Dann ist ja gut.“ kalt lächelte, der Weißhaarige: „Lass uns rein gehen, Jo!“ Darauf schenkte er den 4, einen bösen Blick und zog den Braunäugigen, mit sich.

Sauer sahen, Yugi, Tristan und Duke, Bakura nach. Seto wollte ihnen nach stürmen, doch hielten ihn, die 3 auf. Duke versprach ihm: „Keine sorge, Kaiba! Wir werden dir helfen, das du mit Joey zusammen kommst.“ Nicht ganz verstehen, nickte der CEO.

Joey befreite sich aus dem griff, des Weißhaarigen: „Was ist mit dir los, Ryou?“ „Nenn mich Bakura!“ kam es kühl. Die Augen, des Blonden weiteten sich: „Der Grabräuber?“ Bakura nickte und hielt ihn fest, bevor Joey flüchten würde. „Du kannst dich, an dein damaliges Leben nicht mehr erinnern, oder?“ Der Braunäugige schüttelte den Kopf. „Aber ich!“ erklärte, der Grabräuber und fuhr fort: „Damals warst du Sklave und ich Grabräuber.“ Sie schritten die Treppe hoch. „Ich hatte mich, mit Seth angelegt und trug von diesem Kampf, Blutige Wunden.“ Sie betraten die Klasse, wo niemand zum Glück war. „Du fandst mich und versorgtest meine Wunden, ohne dich wer ich gestorben.“ Darauf ließ er ihn los und packte ihn an der Schulter: „Ich werde dir immer helfen, Joey!“ Unsicher nickte der Blonde.

Mürrisch sah, der Weißhaarige zur Tür: „Wir trafen uns im Palast, immer heimlich. Ich mochte dich, wie einen Bruder und eines Tages erfuhr, ich von deinem Selbstmord. Ich verachte Seth und seine Wiedergeburt.“ Joey sah betrübt zu Boden, doch Bakura hob sein Kinn an: „Ich will dich wieder lächeln sehen, Jono.“ Joey strahlte vor Glück, was Bakura schmunzeln ließ. Sanft küsste er seine Stirn: „Und nun sag mir, wie ist Siegfried so?“ “Er ist lieb und nennt mich in, der Öffentlichkeit, Darling.“

Verstehen nickte, der Weißhaarige: „Behandelt er dich gut?“ “Sehr!“ versicherte ihm, der Blonde. Der Weißhaarige klopfte ihm, auf die Schulter: „Dann ist es ja gut!“ Und kurz darauf öffnete sich die Tür. Tristan und Duke bugsierten, Kaiba zu seinem Platz. Als dieser Joey entdeckte, riss er sich los und stürmte, auf den Jüngeren los. Noch bevor, Joey reagieren konnte, presste Kaibas Lippen auf seine.

Entsetzt riss, Joey seine Augen auf. Seto war gierig und wollte ihn, gleich hier vernaschen. „Joey!“ keuchte, der Firmenmogul und drückte, seine Handgelenke fest, über seinen Kopf. Mit seiner freien Hand, fuhr er hauchzart, unter Joeys T-Shirt. „Kaiba!“ kam es panisch, doch der Brünette, versiegelte seine Lippen. Er wollte ihn jetzt und hier. Sanft strich er, die Seite entlang. Der Blonde versuchte, seine Hände aufzuhalten, die langsam zu seiner Hose wanderten, wo er sich am Reißverschluss zu schaffen machte.

Bakura war außer sich und wollte, Joey helfen, doch stellten sich ihm, Duke, Tristan und Yugi in den Weg. „AUS-DEM-WEG!“ knurrte er gefährlich. Yugi tauschte mit Yami den Platz: „Du wirst sie nicht stören!“ Der Weißhaarige knurrte: „Oh! Der Pharao will sich mir in den Weg stellen?!“

Der Blonde drehte sich um und versuchte, davon zu robben, während Seto ihm die Hose, auszuziehen versuchte. Da aber nicht an, den Reißverschluss kam, da sein Hündchen rum zappelte. Zum Glück, öffnete sie die Tür und eine Bekannte Stimme rief: „WAS MACHST DU DA, MIT MEINEM SETO-MÄUSCHEN?“ Seto und Joey sahen zu der Person auf, die sich als Tea entpuppte.

Diese stürmte auf sie zu, schupste Joey von Kaiba weg und zog ihn zu sich. Diese Situation, zu nutzen, sprang der Blonde auf, hechtete zur Tür, die er aufriss und nach draußen rannte. Er rannte, als wer der Teufel persönlich, hinter ihm her. Im Hindergrund hörte er das Lied: Christina Aligera …

Kaiba riss sich, von dieser Tussi los. Seine Augen sprachen Bände. „GARDNER!“ fauchte er, während der Grabräuber zufrieden grinste. „DANK DIR IST JOEY WEG!!!“ brach es, aus dem Firmenmogul heraus. Diese wimmerte: „Aber….aber Seto….“ “NENN MICH NICHT SETO, GARDNER!“ Er war kurz davor, einen Mord zu begehen. Duke hielt ihn auf, er schnappte sich den linken Arm und Tristan, den rechten. „Beruhig dich, Kaiba!“ „Ja, Alter! Die ist es nicht wert.“ versuchte Tristan, ihn zu beruhigen.  

Abfällig erhob er sich und fauchte: „DAS DU ES ENDLICH SCHNALLST, GARDNER! ICH STEHE AUF JOEY! ER GEHÖRT ZU MIR!“ Und dann öffnete sich die Tür und die restlichen Schüler betraten das Zimmer. Seine Lehrerin kam und hinter ihr Joey, der gehörigen abstand hielt. Seto wollte zu ihm, doch die Lehrerin befahl: „Setzen sie sich, Mister Kaiba!“ Zähne knirschen befolgte er, den Befehl und warf dem Blonden, sehnsüchtige Blicke zu.

„Also gut.“ sprach Frau Yabuki: „Wir sind alle anwesend. Bevor wir gemeinsam, zur Küche gehen. Stellen wir die Kochtruppe neu auf.“ ein stöhnen erklang. Sie sah kurz sich um und rief: „Bakura, Muto, Devlin und Taylor.“ auf. Nach einigen hin und her, rief sie das letzte Team auf: „Kaiba, Wheeler und Hinoto!“ Aufgebracht sprang, der Blonde auf: „Das kann nicht ihr ernst sein, Frau Yabuki?“ Damit sah er zu dem Firmenmogul. „Nicht mit Kaiba!“ “Mister Kaiba muss auch mal Kochen und sie könnten ihm helfen, schließlich sind sie, Klassenbester.“ Joey knurrte und wand sich dann, an seine Mitschülerin: „Yumi, wir schaffen das schon.“ Diese nickte schwach, da sie genau so wenig begeistert war, mit Kaiba zu kochen. Die letzte Kochstunde, hatte sie nicht vergessen.

Seufzen begab sich, Joey in sein Schicksal. Yumi seufzte und sah zu Kaiba, der ihr grimmige Blicke zuwarf. Mit Wheeler zu Kochen, war schon toll, aber nicht mit Hinoto. Die störte nur und so konnte er, nicht sein Hündchen erobern. Die Dumme Tussi, würde ihn nur nerven. Yumi und Joey liefen nebeneinander, während Kaiba ihnen folgte. „Ich hab angst, Yumi.“ gestand der Blonde, seiner Blauhaarigen Mitschülerin. Diese flüsterte: „Geht mir genau so.“ Und ein Blick zurück, bestätigte ihre Angst.

Endlich erreichten, sie die große Küche. Joey wurde, von Sekunde von Sekunde nervöser. Der Blick, den ihm Kaiba zuwarf, war alles andere als geheuer. Wenn Blicke, ausziehen konnten, wer er schon längst nackt. Aber, das war nichts gegen Seths Blicke. Dieser erlaubte sich noch dreist, ihn zu befummeln. Sagen durfte er auch nichts, sonst würden die denken, er wer schizophren. Die Hände, des Priesters wanderten, seinem Körper entlang. So schnell, wie es nur ging, schlüpften sie unter, das weiße T-Shirt. Erregt keuchte, der Braunäugige auf, aber biss sich sofort auf die Lippen.

Besorgt fragte Yumi: „Ist allen, in Ordnung, Joey?“ Dieser nickte und biss sich auf die Lippen, aber nicht bevor er, dem Priester einen tödlichen Blick zu schicken. Seto sah grinsend zu, wie Seths Hände, Joeys Körper befummelten. Leise hauchte, der Priester //Joey! Du Liebe meines Lebens. Für dich würde ich den tiefste Fütze schwimmen, den hösten Hügel erklimmen, mein Hündchen!// Genervt verdrehte, der Blonde, die Augen. Plötzlich packte ihn Seto und zog ihn, ohne das es die anderen mitbekam, in die Besenkammer.

Bevor sich der Blonde beschweren konnte, versiegelten Hungrige Lippen, die seinen. Kaiba drückte ihn ungeduldig zu Boden: „Hündchen!“ säuselte er. Bevor Joey  sich versah, hatte Kaiba seinen Gürtel geöffnet, ihn aus seiner Hose gezogen und damit´, Joeys Hände gefesselt. Und damit sein Hündchen, schön still hielt und keinen Ton von sich gab, stoppte er ihm ein Taschentuch in den Mund. Zufrieden betrachtete, er den zappelten Jungen, seine Füsse musste er fest halten, nicht das Joey ihn traf.

„Tu es Seth!“ darauf, stoppte Joey in seinem Tun. Seto, viel mehr Seth, der die Kontrolle, über Kaibas Körper übernommen hatte, zog aus der Schuluniform, den Millenniumsstab. Joeys Augen weiteten sich, kalt sprach Seth: “Du wirst schön mitkommen, Hündchen!” Ein grelles Licht erfüllte den Raum und Joeys schrie auf. Ein warmes Licht erfüllte ihn und riss fort.           

Yumi hatte was gehört und eilte zu dem Raum, aber als sie die Tür öffnete, fand sie nichts. Nur Besen befanden sich hier, aber weder Kaiba, noch Joey waren da. Verwirrt kratzte sich, am Hinterkopf.


1. Mit Blumen kann man sich, ganzschön ein Eigentor schissen.
2. Inspiriert von dieser Frau, obwohl ich ihr raten würde aufhören zu Singen. Ihr muss irgendwas weh tun XD  http://de.youtube.com/watch?v=dvSA-ahP520&feature=channel_page
Ja du hellster aller Durchgebranten Glühbirnen
3. Lied deswegen, hab letztens die 100 nervigsten Gruppen gesehen und musste, bei diesem Lied lachen XD.


Teil 4

Müde und erschöpft wachte Joey auf. „Oh!“ stöhnte er und sah sich verwirrt um. Was war den noch mal geschehen. Er sah sich in dem Raum um. Ein großes Zimmer war es, die Wände waren eisblau, der Teppich blutrot und das Bett war groß genug für 3 Personen. //Was war den noch mal geschehen?// So verzweifelt er auch nach dachte, er wusste nicht mehr was geschehen war. Der Junge faste sich an die Brust und erschrak. Wo war sein T-Shirt? Unsicher hob er seine Decke, die seinen Körper umhüllte und erschrak. Er war komplett nackt. 

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