Zacks Seite


The wrong Body
Fortsetzung von Du gehörst Mir und Spezial

1 Teil
Trendpro.tu

Fordente Hände strichen über seinen Körper. Joey krallte sich in das Kissen. Die Berührungen, seines Ehemannes brannten auf der Haut. Sie strichen langsam zu seinem Po. Kurz stoppten sie. Das leise klicken einer Tube, vernahm man. Angespannt wartete der Blonde auf das kommende. Seine Pobacken wurden auseinander gedrückt. Laut stöhnte er auf, als der erste Finger in ihn eindrang. Doch warteten sie nicht, bis der Blonde sich daran gewöhnte, sondern bewegten sich sofort. Graffvoll stieß die Finger zu. Der Braunäugige fluchte: “Mada…kuso….nnnngh!” Heiser lachte der Firmenchef: “Haha! Warte nur auf das kommende ab.” versprach er, bevor er seine Finger fort zog und sie durch sein Glied ersetzte. Seto hob seinen Hintern etwas in die Höhe, wodurch Joey knien musste. Mit einem kraftvollen Stoss drang er in die Hitze ein.
Entsetzt riss der Braunäugige die Augen auf. Leise hauchte der CEO: “Noch nicht, Joey!” Liebevoll verteilte er seine küsse, auf den Schulternblätter seines Geliebten. Langsam entspannte sich Joey, wodurch Seto anfing sich zu bewegen in ihm. Sein Ehemann biss sich verzweifelt in das Kissen. Jeder Stoß brachte ihm um den Verstand. Kaiba spürte, wie sein Hündchen, sich langsam seinen Höhepunkt näherte. Er umfasste die Erektion seines Schatzes und pumpte es im Takt seiner Stöße. Joey bäumte sich auf, als sein Höhepunkt, wie ein Flut kam. Laut schrie er auf, dadurch verengte er sich, was Seto über die Klippe brachte. Geschaffen sinken sie auf das Bett. Der Brünette strich die Seite, seines Ehemannes. Nach einiger Zeit fragte der braunäugige besorgt: “Was ist wenn uns die anderen hören?" Das Problem war, Tagsüber war das Personal anwesend. Das störte Joey schon sehr und es war ihm, immer peinlich wenn die Angestellten das mit bekamen. Der Firmenchef grinste fies: „Dann wissen sie, das wir sehr viel spaß haben!“
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Bi trug die Einkaufstüte, während Arael frech grinste: „Weist du Bi? Heute ist der schönste Tag in meinem Leben.“ verstehen nickte die Blonde: „Sicher Arael.“ “Es ist Weihnachten.“ seufzend nickte die Frau. Freundlich schloss der Brünette ihr die Tür auf und zusammen liefen sie hoch zu ihrer Wohnung. Mitten auf dem Weg zur Wohnung, stoppten beide, was war das für ein Geräusch? Unsicher öffneten sie, die Eingangstür. Bi errötete und Arael grinste frech, als er endlich wusste, was das für Geräusche waren. Die Blonde stellte ihre Einkaufstasche, auf den Boden und leise schlichen sich, die beiden in die Küche und betrachteten die Szene gespannt. Marik hob Blue hoch und bettete sie sanft auf die Herdblatte. „Marik….bitte!“ flehte die Blauhaarige. Marik beugte sich langsam zu ihrem Zentrum. Als er ihren Lustpunkt, mit seiner Zunge antippt, schrie die Frau kehlig auf. Ihre Augen wanderten zum Tisch. Entsetzt riss sie die Augen auf und hielt Marik auf. Dieser wollte wissen: „Was ist los?“ Doch statt ihm zu antworten, fauchte sie: „Was macht ihr hier?“ Arael seufzte: „War gerade so spannend!“ “Stimmt. Ich wollte dann Popkorn machen, aber das ging ja nicht.“ Die Blonde deutete zu dem Herd: „Habt ihr nicht einen besseren Ort finden können euch zu lieben?“ Sie tadelt ihre Freundin und diese kochte bei jedem Wort mehr. „Wir wollen schließlich da unser essen zu bereit.“ Blue platzte der Kraken: „RAUS!“ fauchte sie, bevor sie sich erhob und ihre Freunde mit einem Fusstritt vor die Tür setzte. Kurz öffnete sich die Tür noch mal und die Einkaufstüte stellte sie noch ab, dann waren sie allein. Bi fragte ihren Mitbewohner: „Und was machen wir jetzt?“ Der Brünette überlegte, bis ihm was einfiel. Er grinste zufrieden: „Wir gehen zu Kaiba!“ Fassungslos fragte sie: „Bitte was?“ und wand ein: „Du weist er hasst Weihnachten! Außerdem feiert er bestimmt mit Joey und Mokuba alleine.“ Der Brünette grinste rotzfrech: „Eben!“ Und fand: „Er soll heute mal mit uns feiern.“ Langsam erhob sich Bi: „Und wie willst du das machen?“ Der Brünette griff in seine Jackentasche: „Wir trommeln alle zusammen und dann geht es zur Kaibavilla.“ Bi wusste nicht, ob Kaiba so begeistert war, wenn er Sie, den Kindergarten, wie er Joeys Freunde bezeichnet und ihr Onkel. Den konnte er erst recht nicht leiden. Aber die Zuversicht, mit der ihr Arael vorschwärmte, musste sie sich zufrieden geben. Der fing fleißig an Joeys Freunde anzurufen und zu versichern, das Seto nichts dagegen hätte. Dann reichte ihr Arael sein Handy, sie soll doch so gut sein, ihren Onkel anzurufen. Seufzend begab sie sich in ihr Schicksal. Sie tippte seine Privatnummer und hörte gespannt zu. Die Stille erdrückte sie, als ein verschlafener Mann in den Hörer nuschelt: „Pegasus Maxwell!….(gähn)….was wünschen sie?“ Sie räusperte sich: „Guten Morgen Onkel!“ Dieser brauchte erst etwas, bis er die Stimme erkannte: „Bi?“ Die Blonde lachte: „Ja! Onkel der Plan hat sich geändert. Wir feiern nicht bei uns, sondern in der Kaibavilla.“ Sie hoffte er würde nicht nein sagen: „Du kommst doch, oder?“ Der Grauhaarige kratzte sich am Kopf: „Bei Kaiba?“ Bi versicherte ihm: „Er hat nichts dagegen.“ Kurz herrschte schweigen. „Sicher, Bi! Ich komme. Wer doch schön, den kleinen Kaiba-Boy zu sehen.“ Erleichtert atmete sie auf: „Dann ist es gut. Wir essen um 16 Uhr und danach ist Bescherung!“ Ihr Onkel freute sich: „Ich denk dran!“ Dann fragte er: „Stört es ihn, wenn ich noch jemanden mit bringe?“ Bi bedeckte den Hörer ab und fragte Arael: „Was soll ich machen, Ara? Mein Onkel will jemanden mitbringen!“ “Sag ja. Je mehr desto besser.“ Seufzen sagte sie ihrem Onkel: „Bring ihn mit!“ Damit verabschieden sich die beiden. Arael sah auf die Uhr: „Wir sollten, Tristan und Duke besuchen. Die wohnen zum Glück in der nähe.“ Er versicherte ihr: „Ich hab ihnen gesagt, sie sollen uns helfen den Weihnachtsbaum auszusuchen. Wir schleppen ihn dann zu der Kaibavilla und du gehst mit Serenity, die Geschenke besorgen.“ Verstehen nickte die Blonde. Damit verließen sie das Haus und begaben sich zu Tristan. Unterwegs fühlte Bi sich beobachtet. Kurz blieb sie stehen und sah sich um. Der Brünette fragte sie: „Bi? Was ist los?“ Doch weil die Frau niemand sah, schüttelte sie den Kopf: „Nichts, Arael!“ Aber das Gefühl blieb. Sie bemerkte nicht die Gestalt, die sie genau beobachtet und dann im Trubel der Menschenmenge verschwand. Arael hüpfte begeistert in die Luft: „Ich freue mich so sehr. Weihnachten ist das Fest der Liebe.“ Kurz seufze er schwer auf: „Ich hoffe, Ryou kommt.“ Bi sah hoch zum Himmel, als sie sich an ihn wand: „Seid ihr schon weiter gekommen?“ Der Brünette schüttelte den Kopf: „Nein! Wir haben uns nur 2 mal geküsst. Mehr war nicht drin.“ Von weiten sahen sie Tristan schon, der ihnen entgegen kam. In seiner Begleitung war seine Verlobte, Serenity. Joey war immer noch nicht begeistert, als er erfuhr das sie zusammen waren. Musste es aber akzeptieren. Bi winkte und lief etwas schneller zu ihnen. Freudestrahlend fiel sie Tristan um den Hals und küsste ihn liebevoll auf die Wange, das gleiche mache sie mit Joeys Schwester. Tristan fragte dann neugierig: „Wie habt ihr das nur angestellt, das Kaiba das zu lässt?“ “Gar nichts.“ grinste der Brünette: „Er weis noch nichts von seinem Glück.“ Fassungslos hang den beiden die Kinnlade unten. Bi griff nach Serenitys Hand und zog sie mit, mit den Worten: „Wir erledigen das mit den Geschenken und dem essen.“ Verstehen nickten die beiden Männer. Serenity zog Bi mit sich. Unterwegs fragte sie: „Sag mal Bi!“ fragend drehte sich die Blonde um. „Wie sieht es in Bezug auf Männer bei dir aus?“ Verlegen kratzte sich das Mädchen den Kopf: „Ich hab niemanden.“ Die hell Brünette wollte dann wissen: „Niemand? Nicht mal einen Schulfreund?“ Die Blonde schüttelte bedauernd den Kopf. Sie vermisste Atemu noch. Sie hatte sich in den schüchternden Pharao verliebt. Aber er lebte in eine andere Zeit und sie musste es akzeptieren. Nie wider, würde sie so jemanden finden. Zwar stellte ihr Onkel alle möglichen Kerle vor, aber die waren so lala.
Zusammen betraten sie ein Einkaufscenter. Bi holte den Zettel vor und gab Serenity den anderen: „Kauf du bitte die Weihnachtsganz und die Geschenke!“ Sie grinste: „Sicher hast du deinem Bruder und Kaiba noch nichts geholt, oder?“ Sie errötete, da die Blonde den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. „Ich hol die anderen Sachen und auch noch einige Geschenke.“ Damit trennten sich die Frauen auf.
Bi lief in Richtung Kleidunggeschäft, als sie plötzlich stockte. Auf der anderen Seite sah sie jemanden. Ungläubig rieb sie sich die Augen. War er es? Seine Schwarz, Violet und gelben Haare, waren noch genau so, wie sie ihn das letzte mal gesehen hatte. Seine Violeten Augen, nur das er eine blau Hose trug, ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Lederjacke. Um seinen Hals hang eine Pyramide die auf dem Kopf hang. Er schien sie sehr interessierend zu mustern. Auf einmal stürmten viele Leute vorbei, wodurch sie ihn aus den Augen verlor. Als Die Menschmenge verschwunden war, war er weg. Verwundert beugte sie sich über das Geländer, ob sie ihn noch entdecken würde, doch sie fand ihn nicht. Total fragend kratzte sie sich am Kopf: „Ich glaub ich fange an zu spinnen.“ Damit suchte sie das Kleidergeschäft auf. Zuerst einmal kaufte sie für Serenity Marken Pullover von Armanie. Für Tea Marken Kleid von Gucci. Sie bezahlte und sah sich als um, konnte niemanden finden. Sie musste sich das eingebildet haben.
Danach ging sie zu einem Weinlieferanten, ihr Onkel war ein Weinliebhaber, genau so Kaiba. Napa Cabernet Sauvignon ”Hillside Select” und ein Yacochuya. Sie hasste diesen Weihnachtsstress und war noch nicht einmal fertig mit ihrem Einkauf. Frustriert setzte sie sich mit ihren Einkäufen auf eine Bank und studierte den Zettel. Sie musste Duke, Arael, Tristan, Joey, Ryou, Mokuba, Marik, Blue und dem Ominösen Besucht ihres Onkels noch was kaufen. Weihnachten war ein Tag, der absolut viel viel Nerven kostete.

Um 14: 56 Uhr traf sie sich mit Serenity am Ausgang. Sie war genau so beladen, wie sie. Beide Frauen lachten und hörten jemand bekanntes rufen: „Hi Bi, Serenity!“ Beide sahen sich um und erkannten Ryou. Dieser war auch mit einem Berg an Geschenken am Schleppen. Als er vor den Frauen zum stehen kam schnaufte er erst einmal auf: „Habt ihr eure Einkäufe auch erledigt?“ Das sich diese Frage von selbst beantwortet, konnte er sehen. Serenity sah zur Uhr, die das Einkaufcenter Schmückte: „Wir sollten uns mal langsam auf den Weg machen.“ Ryou nickte und deutete zu einem Taxistand, an dem zum Glück ein Taxi wartete. Bi spürte wieder das sie beobachtet wurde. Fragend drehte sie sich um, konnte niemanden sehen. Ryou nahm ihre Geschenk ab und hielt ihr die Tür auf. Sie setzte sich zu der hell Brünetten rein und Ryou folgte ihr. Der Fahrer fragte sie dann: „Wo soll ich die Herrschaften hinfahren?“ Bi sagte freundlich: „Zur Kaibavilla!“ Der Mann nickte und fuhr dann in den Verkehr rein. Plötzlich sah sie im Seitenfenster Atemu wieder. Sie drehte sich um, doch er war weg. Serenity hatte ihre unruhig verhalten bemerkt: „Was ist los Bi?“ Diese schreckte auf: „Was?“ Sie versicherte ihr: „Nichts, nichts.“ Aber dieses Gefühl des Beobachten blieb.
Der Weißhaarige fragte Bi: „Ist Arael auch da?“ Die Blonde nickte: „Sicher!“ Er wurde rot und Serenity wollte dann wissen: „Seid ihr schon zusammen?“ Ryou errötete: „Ich trau mich einfach nicht.“ Bi legte ihm freundschaftlich den Hand auf den Arm: „Nur mut, Ryou! Arael mag dich.“
Die Häuser zogen langsam an ihnen vorbei und sie näherten sich dem Villaviertel. Am Ziel angekommen, waren schon die anderen. Ryou bezahlte den Mann und dann nahmen sie ihre Geschenke an sich.
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Joey schmuste mit Seto. Er war so verliebt. Kaibas Hand wanderte langsam, unter die Decke, als das nervige Läuten seiner Eingangstür los ging. Beide sahen sich fragend an. Bis eine nur zu bekannte Stimme rief: „Ich weis das du da bist Kaiba!“ Hisoka! Was machte der Typ hier? Joey wollte sich erheben, doch Seto umfasste seinen Arm und flüsterte leise: „Lass uns so tun, als währen wir gar nicht da!“ Das Läuten wurde nerviger und Penetranter. Er würde den Teufel machen und ihm die Tür öffnen. Das Personal hatte heute frei, auf Wunsch von Joey. Mokuba würde erst heute Abend kommen und er wollte die restliche Zeit, mit seinem Schatz genießen. Nun hämmerte der Idiot auch noch gegen die Tür. Er würde nicht seinen Hintern in die Höhe erheben. Er drückte seinen Schatz gegen seine Brust. Auf einmal rief diese Muto: „Arael komm da runter!“ und ihr Mann: „Du wirst dir noch den Hals brechen.“ Wer war den da noch draußen? Er hörte das sich irgendwer da draußen, die Säule erklimmte und dann sah er in das breit grinsende Gesicht, diese Hisoka. Der schrie laut: „ER IST DA! LIEGT MIT JOEY IM BETT UND TUT SO, ALS WER ER NICHT DA!“ Er würde am liebsten toben. Doch sein Schatz löste sich von ihm, wickelte sich das eine Bettlacken um die Hüfte und ging zum Fenster, welches er öffnete.
„Hi, Joey!“ grinste Arael, als er ins innere kletterte. Der Blonde beugte sich dann über das Fenster und lächelte: „Hallo Freunde!“ Der Brünette grinste, als der Firmenchef ihn vernichten ansah. Er versicherte ihm: „Ich mach schon mal auf.“ “Du wirst gar nichts machen, Hisoka.“ Doch Arael verschwand. Er knurrte und sein Schatz richtete was zum Anziehen, von sich und Seto und winkte sein Schatz: „Kommst du mit, duschen?“ Fassungslos fragte er: „Joey, das ist nicht dein ernst?“ und fuhr sauer fort: „Wir waren uns einig.“ Doch Joey strich sich verführerisch über die Brust, um sein Schatz zu reizen. Kaiba schnurrte: „Mach das du unter die Dusche kommst!“ gickeln rannte er los, dicht auf den Fersen Kaiba.

Tristan stellte mit Yugi und Duke den Weihnachtsbaum auf. Bi band sich die Schürze um die Hüfte: „Ich kümmere mich dann mal um das essen.“ Und damit verschwand sie mit den Zutaten in der Küche.
Zufrieden betrachten die Männer den Baum. Die Frauen schmückten ihn. Ryou hängte mit Arael Mistelzweige auf. Duke und Tristan verteilten die Geschenke unter dem Baum. Sie mussten auch nicht lange warten, als Joey und Kaiba kam. Der CEO war alles andere als begeistert, als er das sah. Und seine Laune wurde nicht besser, als er in einen Sessel gedrückt wurde, Joey sich auf seinen Schoß setzen sollte und beide eine völlig bescheuerte Weihnachtsdekoration auf den Kopf gesetzt bekam. Seto trug eine rote Zipfelmütze und Joey ein Hirschgeweih. Arael grinste, als er die Kammara zückte: „Oh wie süß!“ und meinte frech zu Yugi: „Kaiba und sein Rentier!“ Damit wurde er fotografiert. Tea und Serenity halfen dann Bi in der Küche.
Es wurden noch mehrer Fotos geschossen. Kurz tauchte Bi im Wohnzimmer auf und wand sich an den Firmenchef: „Wie findest du den Geschmack?“ und damit schob sie ihm den Löffel in den Mund. Als sie ihn raus zog fragte sie: „Gut so?“ Der Firmenchef nickte und sie lies ihn alleine. Nach einiger Zeit, da er langsam runter kam, fragte er: „Was macht ihr hier?“ Arael tanzte mit Ryou: „Blue hat uns aus der Wohnung raus geschmissen.“ Verstehen nickte er: „Aha! Und warum bei mir?“ Der Brünette zuckte mit den Schultern: „Weil deine Villa so schön groß ist.“ und versicherte ihm: „Es kommen noch Bi´s Onkel.“ Der Besuch vom Onkel verschwieg er mal lieber. Man sollte doch keine schlafende Hunde wecke. Kaiba rieb sich genervt den Nasenrücken, während Joey sich an ihn schmiegte. Das brachte ihn wieder runter an. Er wollte dann wissen, während Ryou und Arael sich unter dem Mistelzweig küssten: „Warum hat sie euch raus geschmissen?“ Diese frage beantwortete ihm Bi, die mit einer Dampfenten Tasse Kaffe, das Wohnzimmer betrat: „Wir haben sie, frisch auf Flagranti erwischt.“ Sie reichte die Tasse Kaiba: „Marik und Blue sind zusammen.“ Der CEO hätte schier gar vor schreckt seine Tasse fallen gelassen. Während alle andere, außer Arael und sie, nur ein: „WAS?“ heraus brachte. Bi versicherte: „Doch!“ und verschwand in der Küche. Joey erhob sich und zog Seto vom Sessel hoch, der nur widerwillig von der Tasse Kaffe ablassen wollte. „Lass uns tanzen, Seto!“ Dabei sah er ihn mit dem besten Hundeblick an, wodurch Kaiba die Tasse abstellen musste. Es liefen schmuse Musik. Das der Braunäugige die Frauen rolle hatte, war doch klar für Kaiba. Tea tanzte mit ihrem Yugi, Serenity mit Tristan, Arael mit Ryou und Bi tanzte mit Duke. Joey flüsterte: „Es freut mich das du sie nicht raus schmeißt.“ Der Blauäugige seufzte: „Und dich traurig machen?! Das könnte ich nicht ertragen.“ Er sah zu dem Berg an Geschenke und entdeckte an einigen sein Namens Schild. „Sie hätten es früher bescheit geben können.“ grummelte er. Joey küsste ihn unter dem Mistelzweig. „Schatz reg dich ab!“ versicherte ihm der Blonde. Seto war alles andere als begeistert: „Nun stehe ich da ohne Geschenke. Ein Seto Kaiba ist doch auf alles vorbereitet.“ Er löste sich von seinem Schatz. Er verschwand dann in Richtung Arbeitszimmer, was Joey wissend grinsen lies. Ja sein Ehemann, würde wahrscheinlich den armen Roland los schicken.
Es klingelte gerade in diesen Augenblick. Joey versicherte den anderen, während er zur Haustür ging: „Ich öffne!“ Und damit begab er sich zur Tür, die er dann öffnete. Er stockte als er den Besuch sah. Der Grauhaarige reichte ihm eine Flasche Wein und wünschte ihm: „Frohe Weihnachten, Mister Kaiba!“ Noch immer sprachlos, lies er ihn eintreten. Siegfried und sein Kleiner Bruder wünschten ihm auch Frohe Weihnachten. Als sie eingetreten war, sah der Blonde noch mal nach draußen. Er stellte den Wein an der Garderobe ab, half den 3 aus ihren Mäntel raus und deutete mit dem Finger: „Immer gerade! Sie hören es schon wir sind.“ verstehen nickte Pegasus. Siegfried wollte dann wissen: „Und wo ist Kaiba?“ “Der ist oben.“ Und grinste: „Besorgt bestimmt, Geschenke.“ Und wieder klingelte es. Joey zuckte zur Entschuldigung und begab sich zur Eingangstür. Seine Augen strahlten als er Mokuba erkannte. Er fiel ihm freudig um den Hals: „Hallo, Moki!“ Dieser umarmte ihn und hörte, das sie nicht alleine waren. „Seto hat doch Leute eingeladen?“ Joey führte ihn rein und erklärte ihm, wer schon alles da war.
Als Pegasus das Wohnzimmer betrat, blieben alle wie angewurzelt stehen. Dieser grinste: „Schönen guten Tag.“ er sah sich suchend um: „Wo ist meine Nichte?“ Tristan kratzte sich fragend am Kopf: „Nichte?“ In diesen Augenblick kam Bi aus der Küche: „Das esse…..ONKEL!“ Sie stürmte auf ihn zu und fiel ihm um den Hals. Dieser drehte sich lachend mit ihr im Kreis. Er stellte fest: „Du bist schwer geworden.“ “Nein! Du bist alt geworden, Onkel.“ Duke fragte Arael: „Pegasus Maxwell, ist ihr Onkel?“ Der Brünette war genau so fassungslos: „Duke ich bin selber geschockt. Ich hab es ja auch nicht gewusst.“ Und Bi sah hinter ihrem Onkel, seinen Besuch. Yugi kam ihm entgegen: „Schön das ihr auch gekommen seid.“ Damit reichte er dem Pinkhaarigen die Hand: „Frohe Weihnachten, Siegfried!“ “Dir auch Yugi.“ Der Besucht wurde umarmt und bekam zur Begrüßung, einen Becher Glühwein. Die Blonde löste sich von ihren Onkel: „Ich muss dann mal.“ Sie wand sich an die Jungs: „Tristan, Duke und Yugi, ihr müsst mir helfen, die Ganz auf den Tisch zu verfrachten.“ Sie halfen ihr auch. Seto war heilfroh, das Roland sein Handy noch an hatte, so war das mit dem Geschenken abgehackt. Als er unten war, sah er das sein Bruder und sein Ehemann ins Wohnzimmer verschwanden.
Vielleicht war Weihnachten doch nicht schlecht. Ohne es zu ahnen, wer noch da war betrat er das Wohnzimmer und taumelte vor schreckt zurück. Pegasus schreitet zu ihm: „Hallo, Kaiba!“ Damit reicht er ihm die Hand: „Frohe Weihnachten!“ überrumpelt schüttelt er die Hand. Der Grauhaarige erzählt ihm: „Meine Nichte hat erzählt, das wir heute bei ihnen feiern.“ Er seufzte: „Vergessen wir, die Vergangenheit.“ Seto fragte unsicher: „Ihre Nichte?“ Damit betrat Bi das Wohnzimmer und trug die Topf mit Rotkraut, Serenity die Kartoffel, Tea die Soße und die Jungs die Weihnachtsganz, die ein ganzschöner Brocken war. Arael und Ryou verteilten die Untersetzer. Mokuba, half Joey die Teller zu verteilen und das Besteck. Kaiba holte seine Kristallgläser und verteilte sie an den Tischen. Dann verteilten sich die Gäste und ihr Gastgeber schnitt die Weihnachtsganz an. Bi verteilt die Kartoffel und das Rotkraut. Seto lies sich nicht lumpen und holte seinen besten Wein raus. Arael füllte die Gläser und reichte jedem sein. Bi gesellte sich zu ihrem Onkel: „Lass uns anstoßen!“ Damit erhoben sich alle: „Frohe Weihnachten!“ stimmten sie ein.
Gemütlich aßen sie, tratschten und tranken. Joey ergriff unter dem Tisch, die Hand seines Liebsten. Kaiba sah ihn an und er flüsterte leise: „Ich liebe dich, Seto!“ Bi und Tea grinsten breit übers Gesicht, was ihnen einen bösen Blick einfing. Nach einer weile klingelte es und Seto grinste zufrieden. Er küsste kurz seinen Ehemann und verlies den Raum. Noch fragend sah ihm Joey nach. Serenity flüsterte ihm leise was zu: „Ich muss dir später was verraten, Bruderherz!“ Unsicher nickte der Braunäugige. Die Tür öffnete sich und Roland km mit einem Bergan Schenken rein. Sauer schnaufte der Blonde: „Seto!“ Kaiba sah ihn verständnislos an. “Roland soll doch heute nicht arbeiten.“ Der Mann versicherte Joey Kaiba: „Das ist nicht schlimm, Mister Kaiba!“ “Roland!“ ermahnte ihn Joey: „Sie sollen mich doch, Joey nennen!“ Betrübt nickte er. Bi reichte dem guten Mann ein Becher Glühwein, die dieser dankend annimmt. Schnell holten sie einen Stuhl und Serenity und Tea halfen Bi das Geschirr abzuräumen. Joey fragte erwarten, nachdem alle wieder saßen: „Können wir jetzt Bescherung tun?“ Alle lachten. So war ihr Joey halt, unverbesserlich und optimistisch. Jeder holte sein Geschenk, wo er für seine Freunde gekauft hatte hervor. Bi überreichte Joey ein Buch, das in einem Geschenkpapier verpackt war. Neugierig öffnete der Blonde das Geschenk und wurde Feuerrot und schlug das Papier schnell darum. Doch hatte er heute nicht die Rechnung, seines Ehemannes gemacht. Dieser fragte grinsend: „Was den Schatz? Lass mal sehen!“ so sehr verzweifelt, er es auch verdecken wollte, gegen die Stärke seines Ehemannes, zog Joey immer den kürzere. Dieser riss das Papier von dem Buch weg und strahlte, als er die Überschrift des Buches las: „Kamasutra!“ Der Firmenleiter bedankte sich bei der Blonde: „Danke!“ Diese drückte dem Firmenleiter, die Flaschewein in die Hand: „Hab ich doch gern gemacht.“ Während Joey, sie vernichtend ansah. Tristan und Duke überreichten Tea dann ein großes Paket, welche sie neugierig öffnete. Als sich als eine Babywiege entpuppte, strahlte die Frau Glücklich: „Oh!“ Und  strich sich liebevoll über ihren Bauch: „Und genau passend.“ Yugi nickte: „Sogar äußerst passend." und grinst zufrieden. Tea nickte verlegen und wurde etwas röter: “Wir müssen euch da nämlich was gestehen." Sie hielt die Hand ihres Mannes: “Ja.....also wir....be….." Sie brach ab und vergrub ihren Kopf in der Halsbeuge. Yugi küsste sie liebevoll auf die Wange und verkündigte voller Stolz: „Wir bekommen ein Baby!" Zuerst mal schwiegen alle. Jeder sah zwischen ihm und Tea hin. Dann brach eine Welle von Glückwünsche und die Männer schlugen Yugi anerkennend auf die Schulter. Er würde Vater werden. Tristan griff nach der Hand seiner Verlobten: „Das trifft sich ja dann Super! Wir auch!“ und strich über den Bauch seiner Liebsten: “Serenity ist auch schwanger. Im 2 Monat." Joey glaubte, er würde gleich mit dem Tisch Kontakt schlissen. Während Tristan auch beglückwünscht wurde. Sauer sah der Blonde, seinen Ehemann an, der davon nichts mit bekam //Ich will auch ein Kind!// dachte er und war frustriert, das er keine Eigenen bekommen konnte. Seine Schwester fragte ihn, da sie sein Verhalten bemerkt hatte: „Freust du dich nicht, Joey?“ Hastig rief er: „Doch, doch. Schwesterherz!“ Missmutig trank er seinen Becherwein und schmollte.
Seto sagte es diese mal freundlich: „Ich freue mich natürlich für euch." Und er meinte es wahrlich. Er nahm Joey in den Arm, küsste ihn kurz auf die Stirn, da er nur zu gut wusste, warum Joey so sauer war: “Mir wäre das zuviel. Ich mag keine Kind!" erklärte er. Joey entzog sich ihm //Das hast du mir nur zu gut, zu verstehen gegeben. Ich will aber ein Kind!// Mokuba nickte zustimmend: „Ja!“ Und erklärte Siegfried und Leon: „Den bekommt ihr nicht mal in die nähe eines Kindergartens." Der CEO grinste fies: „Das stimmt aber nicht. Ich sitze grade in einem!" Eine Welle von Gelächter brauch aus. Der Braunäugige sank noch mehr zusammen. Er würde nie ein Kind bekommen.
Die Stimmung wurde immer heiterer, nur Joey zog sich vor Kaiba zurück. Dieser ahnte was los war, wodurch er Joey in die Küche zog. Seine Eisaugen funkelten den Jüngeren an: „Joey!“ “Was?“ fauchte der Jüngere. Die Stimmung im Wohnzimmer verstummte, den jeder bekam den Streit im Wohnzimmer mit.
„Joey! Ich hab es dir schon 100 mal gesagt. Ich will kein Kind!“ “Und was ich will ist dir scheiss egal, oder was?“ Kurz darauf stürmte ein Blonder Junger Mann raus, ging zur Garderobe, schnappte sich seine Jacke und verließ wütend das Haus. Bi seufzte schwer auf. Sie küsste ihren Onkel auf die Wange: „Ich folge ihm.“ erklärte sie und Arael nickte: „Ich auch.“ Tea wollt dann auch: „Ich komm auch mit.“ Doch die Blonde sagte bestimmend: „Das wer nicht gut, Tea. Feier du mit den anderen. Sag Kaiba, das Joey heute bei uns übernachtet.“ Und damit winkten die beiden zum abschied und gingen auch zur Garderobe. Roland verabschiede beide und dann herrschte eine betrübtes Schweigen in der Villa. Bis Yugi vorschlug: „Lasst uns die Reise nach Jerusalem spielen.“ Sofort herrschte Stimmung.

Joey stampfte sauer durch die Straßen von Domino. Er blieb plötzlich stehen, als er einen bekannten Brünetten Mann sah, der gegen eine Häusermauer gelehnt war, die Gegend über war. Dieser trug eine schwarze Lederhose, und ein Schwarze Lederjacke. Verwundert fragte er: „Kaiba?“ Ein Bus fuhr schnell vorbei, wodurch sie ihren Augenkontakt abbrach. Fragend sah er, nachdem der Bus weg war sich um. Wie konnte Kaiba ihm so schnell folgen? Er schüttelte sich //Ich bin verrückt!//
Auf einmal hörte er ein bekanntes: „Joey!“ Er drehte sich um und erkannte sie: „Hi Bi, Arael!“ Diese blieben vor ihm stehen. Er will dann wissen: „Schickt euch Kaiba?“ Die Blonde schüttelte den Kopf: „Nein!“ Sie erklärte: „Wir haben ihm erklärt, das du heute bei uns übernachtest.“ Joey atmete erleichtert auf: „Gott sei Danke!“ Er erklärte: „Ich hätte heute keine Lust, ihm zu begegnen.“ Zusammen liefen sie in Richtung Stadt. Bi deutete zur einer Disco: “Lasst uns etwas abfeiern, bevor wir nach Hause gehen!“ Joey und Arael nickten begeistert: „Super, Bi!“ Diese grinste zufrieden: „Meine Ideen sind immer super!“ Damit betraten sie den Schuppen. Die Musik hämmerte mit hartem Beat durch das Gebäude und durch ihren Körper. Sofort war ärger und Stress vergessen. Sie gaben ihre Jacken, an der Garderobe ab und sahen sich um. Der Bass, gab den Rhythmus und die Geschwindigkeit an und die Tanzenden, die sich auf der Tanzfläche bewegten. Joey bemerkte nicht, die tiefe Blaue Augen, die durch das matte Licht huschten. Sie musterten ihn interessierend. Die Lichter funkelten heiß durch den nebeligen Raum. Die Lichter sorgten für, eine Stimmung zwischen den eng an einander schmiegenden, schwitzenden Körpern. Der Blonde fand trotz obwohl es hier, stickige  war, sorgte es doch das die Sinne benebelt wurden. Die 3 überblickten von ihrem hohen Podest die tanzende Menge unter ihnen. Sie verfolgten begeistert, die Bewegungen, der tanzenden. Arael tippte Joey an: „Lass uns runter gehen!“ er musste es mehr schreien. Die Blonde schrie ihnen zu: „Ich such uns einen Platz.“ und wollte wissen: „Was wollt ihr trinken?“ „Cola!“ „Bier!“ schrien beide bevor sie runter gingen. Bi musste sich durch die Maßen drängen, um zur Theke zu kommen.
Viele gaben ihr nicht platz, so musste sie sich schon durch schupsen. Plötzlich packte sie jemand am Arm und sie fand sich in einem Kuss wieder. Ihre Augen weiteten sich, als sie in Violeta Augen starrte. Als sie ihre Hände nach ihm ausstrecken will, bekommt sie einen schlag und fällt Ohnmächtig in sich zusammen. Sauer fauchte Atemu Bakura an: „Musst das sein?“ Der Weißhaarige, der in einer blauen Jeans steckte, weiß schwarzes T-Shirt anhatte und weiße Turnschuhe, zuckte gelangweilt mit den Schultern: „Das geht schon viel zu lange, Atemu!“ Der Pharao hob die Frau auf und knurrte, als er mit ihr das Gebäude verlies: „Wir sprächen uns deswegen noch!“ Bakura sah ihm missmutig nach und drängte sich durch die tanzenden.
Gebannt hang Seths Blick auf der Blonden Gestalt unter sich, sauge jede Bewegung von Joey mit den Augen auf. Er war verzaubert von ihm. Die schmalen Hüfte bewegen sich zu dem Takt der Musik. Seine Hände berühren seinen Körper, auf eine Verführerischen Weise, die dem Priester das Blut in  die Hose rutschte. Oh Gott er würde liebend gerne die Hände mit den Seinen ablösen. Ihn hier auf der Tanzfläche nehmen. Eine bekannte stimme fragte ihn wissend: „Kannst es kaum abwarten, ihn in den Finger zu haben?“ und betrachtete den Blonden, bis sein Blick auf den Brünetten fiel, der mit dem Blonden tanzte. Der Priester folgte seinem Blick und grinste wissen: „Aber du!“ Der Weißhaarige flüsterte ihm zu: „Ich kümmere mich um Arael und du um Joey!“ verstehen nickte der Ägypter.
Bakura schritt erhaben die Treppe herunter. Bahnte sich seinen Weg, zu dem Brünetten. Jeder machte ihm respektvoll Platz. Er drängte sich zwischen die tanzenden und bewegte seine Hüfte, lockte die Männer um sich. So das er die Aufmerksamkeit von Arael und verschwindet in der Menge. Sofort erstarben die Bewegungen von ihm, besorgt fragte Joey: „Was ist los, Arael?“ dieser schüttelte den Kopf: „Ich dachte ich hätte jemanden gesehen.“ und bewegte sich wieder, bis er wieder den Weißhaarigen sah. Doch dieses mal hob er den Finger und winkte ihm, ihm zu folgen. Wie hypnotisierend folgte er dem Weißhaarigen. Joey sah ihm verwundert nach, wollte ihm folgen, doch er verlor ihn aus den Augen. //Was war den das?// Aber vielleicht, musste er ja nur auf die Toilette. Egal! Der Abend war noch jung und aller ärger war vergessend. Er bewegte sich Rhythmisch zu der Musik und bemerkte nicht die Person, die sich im näherte. Er ist so in seinem tanz versunken, das er erst aufschreckt, als sich zwei Hände um seine Hüften schlangen und ein fremdes Becken, nah drängte und zum takt der Musik sich mit ihm wippte. Diese fremden Hände wandern langsam seine Hüfte hoch zu seiner Brust. Joey lehnte seinen Kopf gegen die Brust, des Fremden. Fremde Lippen knabberten sein Ohr und leise hauchte eine Stimme: „Joey!“ Der Braunäugige drehte seinen Kopf zur Seite und sah in Eisblaue Augen. „Kaiba!“ hauchte er. Ihre Lippen trafen sich. Seth´s Hände wanderten langsam nach unten, wo sie kurz stoppten, um seine Hose zu öffnen und dann weiter wanderten unter die Boxershorts schlüpfte. Der Blonde keuchte leicht in den Kuss rein, als die Hände von Seth, träge sein Glied rieb. Gierig drängte er sich der Hand entgegen um mehr zu kommen. Kurz lösten sie sich: „Mehr, bitte!“ Flehende braune Augen sahen ihn an, nicht wissend, das er nicht Kaiba war. Das Risiko erwischt zu werden, reizte Seth zu sehr. Er knabberte an Joeys Ohr und leckte über die fein gebogene Ohrmuschel. Kurz nahm er seine Hand zurück und kramte ein Stofftaschentuch hervor, aus seiner Jackentasche nur um wieder auf Tauchfühlung zu gehen. Mit wachsender Begeisterung, massierte er Joeys Männlichkeit. Die Lippen des Braunäugigen verlassen immer kleine Seufzer, oder schrei. Hungrig stürzte sich Seth auf seine Lippen, um Joeys Aufschrei zu unterdrücken. Er musste sich zusammen reisen, sich nicht gleich auf ihn zu stürzen, als er in seine Hand kam. Zufrieden entfernte das besudelte Tuch aus Joeys Hose. Das er unachtsam fallen lies. Er verschloss die Hose und zog einen Goldenenstab. Verklärten Augen sahen den Gegenstand an, bis Joey erwachte.
Panikartig riss er sich von ihm los, drehte sich um: „Seth?“ Der Priester grinste finster: „Geliebter!“ Panikartig will er flüchten, doch der Starb brachte ihn zu fall. Ohne das es einem aufgefallen ist, hob Seth Joey hoch. Kurz verweilte sein Blick auf ihm und verlies das Gebäude.

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2 Teil 

Langsam öffnete Bi ihre Augen //Was war noch mal gestern?// diese frage bleibt. Sie sah sich fragend um. Bis ihr Blick an ihren Händen haften bleibt. Sie war gefesselt worden. Nur ihre Füsse konnte sie bewegen, doch was brachte das? Der Raum war Dunkel und stickig. Sie stellte schmerzhaft fest, sie musste schon lange stehen. Ihre Handgelenke Schmerzten. Panikartig sah sie sich um, doch niemand war da. Wurde sie entführt? Verzweifelt rüttelte sie an ihren Fesseln, doch es brachte nichts. Seufzen lies sie den Kopf hängen und lauschte in die Stille. Sie war alleine. Niemand war da. Mit hängenden Kopf, gab sie auf. Leise lauschte sie in die Stille, als sie Schritte vernimmt von mehreren Personen. Diese Schritte näheren sich, kurz bleiben sie stehen und dann nimmt sie nur war, wie sich die Gruppe teilt und nur einer sich ihr nähert. Vor der Tür bleiben sie stehen, sie schlisst ihre Augen und verstellt sich. Eine Tür öffnet sich und sie vernimmt schritte, die sich auf sie zu bewegen.
Atemu betrachtete sie ausgiebig. Geniest jeden cm, der gefesselt ist. Ihr langes Haar liegt zur linke. Sie gehört nur ihm, für ewig ihm und nur ihm. Er strich ihr sanft über das Haar. Sie konnte es nicht leugnen, das sie sein war. Wie gerne würde er ihre wunderschönen Augen sehen, wie sie ihn ansahen. Ihre Augen sind schön und lagen so offen für ihn. Sie hatten ihn schon damals verzaubert. Seine Hand wanderte langsam, um ihr Gesicht zu berühren. Er erschauderte , ihre Haut so weiß und so seidig. Er umarmte sie Besitzergreifenden und fauchte: “Ich kann es nicht mehr ertragen, dich mit anderen zu sehen. Ich brauche dich, so sehr Bi. Ich will dich, nur für mich alleine. Du gehörst mir.“ Sie konnte es spüren. Langsam öffnen sich ihre Augen und sahen ihn durchdringend an. Atemu packte ihr Kinn und presste, gewaltsam seine Lippen auf ihre. Dieser Kuss war so dominant. Er löste sich von ihr. Warum sah sie ihn so an? Ihre sanftrosa Lippen betteln darum, geküsst zu werden und er würde ihr es nicht verwehren. Stürmisch küsste er sie. Gott, waren Bi´s Lippen so weich. Er konnte nicht genug von ihrem Geschmack bekommen, der so süß war, wie Wein. Er grinst zufrieden, als er sah das sich eine Röte, breit macht in ihrem Gesicht, als er sie berühre. Alles an ihr gehört nur ihm. Niemand anderes hatte ein anrecht auf sie. Er konnte sie Stundenlang anblicken. Ihre Schönheit hatte sich nicht einmal verändert, seid damals, sie war genau so, wie er sie in Erinnerung hatte. Bi reißt sich von ihm los und faucht: „Was soll das? Atemu? Bist das du?“ Ihre Stimme ist trotz Zorn, so sanft.
Sie hatte so ein sanft gutmütiges Herz. Wie konnte sie es nie verlieren? Er hört ihr lange zu, bis er in schallendes Gelächter ausbricht. Sie war so sorglos, unwissend und nichts ahnend. Er hatte sie schon lange beobachtete. Ihren Perfektion Körper betrachtet. Vielleicht hatten es andere nicht sehen können, das sie eine Göttin war. Wie auch? Er packt ihr Kinn und haucht: „Du gehörst Mir! Und nur Mir!“
Ihre Augen weiteten sich, nach diesem Satz. Verzweifelt versuchte sie sich aus seinem Griff zu befreien, doch er war schmerzhaft. “Atemu hör auf!“ flehte sie, doch es erreichte ihn nicht. Gierig pressen sich seine Lippen, auf ihre und liebkosen sie. Langsam fliesen Tränen, die Wange herab. Gierig küsst der Pharao sie weg und kostet sie. Gierig liebkoste er, ihr zartes Gesicht. Ihre Augen, die ihn flehend ansah. Atemu grinste zufrieden, es war so perfekt. Hart presste er seine Lippen auf ihre. Fest presst er seine Finger, gegen ihren Kiefer, zwingt sie, so ihren Mund zu öffnen. Und kostet von ihren Geschmack, der so süß ist. Er schmeckt nach Vanille. Zufrieden löste er sich von ihr und vergrub seinen Kopf, in ihren Nacken. Er roch ihren Geruch. Sie roch nach Erdbeere und Zimt. Er konnte es nicht ertragen, als er sah das sie sich mit anderen trafen. Jeder dieser Kerle, hatte sie geküsst. Er brauchte sie so dringend: „Ich will dich, Bi!“
Verzweifelt rüttelte sie an ihren Fesseln, als er sie Besitzergreifenden umarmte. Ihr schmaler Körper ist, fest an seinen gepresst. Er musste sie, immer und immer wieder küssen. Langsam wanderte er zu ihren Hals. Lange betrachtete, er ihre Haut. Seine Augen wurden sehr schmal und biss schmerzhaft zu. „Ahhh! Atemu bist du verrückt?“ klagte Bi. Doch der Pharao achtete nicht auf ihre Worte. Er betrachtete zufrieden, die Bisswunde, die ihren schönen Hals ziert. Er legte seinen Kopf an ihre Schultern, ihre schwarzen langen Wimpern streifen sein Gesicht. Die junge Frau verliert ihre Kraft langsam. Langsam muss sie es begreifen, das sie ihm hilflos ausgeliefert war. Er würde sie nicht mehr los lassen.
Atemu flüsterte ihr zu: „Ich besitze dich!“ Er hebt sein Gesicht und starrt in ihres, welches ängstlich wirkt. Sie war so schön für ihn. Kleine Tränen bahnen sich ihren Weg. Begierig kostete er sie. Sie schmecken herrlich salzig. Nun reichte es der jungen Frau. Noch eher Atemu reagieren konnte, trat Bi ihm in die edelsten Teile. Schmerzhaft sank der Pharao auf die Knie. Die Blonde tobte: „Wer glaubst du eigentlich, wer du bist?“ Atemu sah zu ihr auf. “Ich hasse dich!“
Ihre Beine schlingen sich um seinen Hals und pressen sich schmerzhaft um ihm. Gefährlich fauchte die Frau: „Lass mich frei, sonst breche ich dir den Hals!“ Sosehr der Pharao sich befreien wollte, ihr griff lies nicht locker. Verzweifelt schreit er nach Hilfe, doch die Frau presst noch fester ihre Beine um seinen Hals: „Versuch es nicht mal!“ knurrt sie kalt. Doch hören beide schritte, die sich nähern. Leise haucht sie: „Heute scheint dein Tag zu sein.“ Ihre Beine liegen noch fester um seinen Hals, als sich langsam die Tür öffnet. Bi ist auch wirklich nicht überrascht, als sie Seth und Bakura erblickt. Diese scheinen zu erst überrascht zu sein, als sie Atemu in einer festen Umklammerung finden. Der Weißhaarige schreitet selbstherrlich zu ihnen und betrachtet sich das Bild. Seth erholt sich von dem Schreck und fragt: „Braucht du Hilfe, Cousin?“ Doch die junge Frau beantwortet die frage: „Lasst mich frei, sonst breche ich ihm den Hals!“ Seth ist überrascht, von dem Mut der Frau. Bakura sieht nur fragend den Pharao an. Dieser bringt stockend hervor: “Ma…cht….sie….los!“ Seth zieht seinen Stab, aus seinem Ägyptischen Gewand. Er zieht den Stab aus der Scheide und eine lange Goldene Klinge schimmert, im faden Licht. Wie befolgend schneitet er das Seil, das Bi´s Hände zusammen hält durch. Das war das Zeichen für die Blonde. Kaum waren ihre Hände frei, schlug sie dem Priester ins Gesicht und sprang mit einem Salto vorwärts in Richtung Tür. Dabei gab sie Atemu so einen Stoß, das dieser auf Bakura landet und beide zu Boden fallen. Sie öffnete sie schnell und donnert sie nachdem sie draußen ist zu. Zum Glück hatten ihre Entführer, den Schlüssel stecken gelassen. Sie schlisst sie so schnell zu und rutscht erleichtert an ihr herab. Nach einiger Zeit versuchen ihre Entführer, die Tür aufzubekommen, doch ohne erfolg. Doch darauf würde sich Bi nicht verlassen. Sie stellte fest, es musste eine alte Fabrik sein in der sie sich befand. Sie machte sich schnell auf die Suche. Kurz sah sie an sich runter und murrte: „Was habe ich den da für einen Fetzen an?“ Ein langes Gelbes Kleid, mit einem violetten Schleier.
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Kaiba sah mürrisch auf die Uhr. Mokuba aß seine belegte Brötchen, die die Hauswirtschafterin gerichtet hatte. Er war 17 und lebte in eine Studentenbude und würde erst nach Silvester zurück kehren, so lange wollte er über die Tage, bei seinem Bruder bleiben.
Da ihm das unsichere verhalten von Seto aufgefallen war, fragte er: „Um was ging es in dem streit von gestern, Seto?“ Der Brünette seufzte tief: „Wir streiten uns schon 2 Jahren, Mokuba.“ Und erklärte: „Joey möchte Kinder haben.“ “Du aber nicht!“ ergänzte der Schwarzhaarige. „Kinder sind laut, stinken und wir hätten kein Liebesleben, mehr.“ sagte der Blauäugige mürrisch. Mokuba meinte etwas sauer zu seinem Bruder: „Seto nicht alle sind so. Joey ist doch in eure Beziehung die Frau.“ Kaiba nickte. „Also würde Joey sich um das Kind kümmern.“ “Und mich links liegen lassen.“ knurrte der CEO. Der Schwarzhaarige sagte dazu nur: „Joey ist doch nicht so einer.“ Er deutete zu sich: „Du hast mich auch großgezogen. Warum willst du Joeys Wunsch nicht respektieren?“ Seto lies den Kopf hängen: „Ich glaub du hast recht.“ “Nicht nur recht, Seto. Joey hat in letzter Zeit auf soviel verzichtet, nur um dich.“ Das stimmte. Geheiratet hatten sie in einem Standesamt und es musste schnell gehen, das er wieder in der Firma verschwinden konnte. Eine Hochzeitsreise hatten sie auch nicht unternommen, es stand immer im Vordergrund die Firma. Manchmal fragte sich Kaiba, mit was er Joey verdient hatte.
Mokuba legte sein Handy auf den Tisch und forderte ihn auf: „Ruf ihn an!“ Seto sah unsicher zu ihm: „Glaubst du, er kann mir verzeihen?“ Der Schwarzhaarige versicherte ihm: „Er liebt dich! Also rede mit ihm unter vier Augen, später!“ Kaiba tippte die Nummer, der WG von den drei Lehrern an. Kurz musste er warten bis eine Stimme sich meldet: „Blue Sonja, am Apparat!“ “Kaiba!“ knurrte der Geschäftsmann. „Womit kann ich dir helfen, Kaiba?“ wollte sie wissen. Seto seufzte: „Kann ich mit, Joey reden?“ “Joey?“ wollte sie wissen. Der Brünette erklärte ihr was gestern war, von dem Streit und das Bi erklärt hatte, das Joey bei ihnen übernachten würde. „Ich würde jetzt gerne mit meinem Schatz reden.“ und verlor langsam die Geduld. Blue erklärte ihm: „Sie sind nie da gewesen. Seid ich sie gestern raus geschmissen habe.“ Leicht geschockt legte er einfach auf. Mokuba fragte besorgt: „Was ist los, Seto?“ “Joey ist nicht da!“ “Vielleicht ist er bei Yugi, oder einen der anderen seiner Freunde.“ machte Mokuba ihm mut. So rief er jeden Freund von Joey an und hoffte, das seinem Ehemann nichts passiert war.
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Bi riss eine Tür auf und schaltete das Licht an, sie atmete erleichtert auf, als es Joey war. Dieser lag in einem schönen Bett, das über und über mit Kissen verziert war. Er trug ein teures Gewand, ganz nach Seths Geschmack. Sie eilte zu ihm und kontrollierte ob er noch Lebte. Und seufzte erleichtert auf.
Sofort tätschelte sie ihm leicht die Wange: „Joey!“ Dieser murrte etwas und schlief weiter. Sauer holte sie ihm eine aus. Entsetzt riss der Braunäugige die Augen auf: „Sag mal hackt es bei dir?“ und rieb sich wehleidig, die Wange. Bi fauchte: „Ich hab jetzt keine Zeit zum erklären.“ sie packte ihn an der Hand und stürmte mit ihm raus. „Ich kann dir nur soviel sagen, wir wurden Entführt.“ Und sie hörten das irgendwo jemand tobte. Entsetzt sah der Blonde an sich runter: „Was trage ich den da?“ Ein blauen Gewand mit dem Zeichen des Seths. Die Blonde sah in die nächste Tür rein und stürmte herein. Fragend sah der Blonde zu einer Tür, aus dem das Geschrei kam und wich zurück, als sich die Entführer dagegen pressten. Panikartig huscht er in den Raum: „Bi!“ Diese sieht zu ihm auf, während Arael langsam zu sich komm. “Die Tür wird nicht mehr lange halten.“ verstehen nickt sie. „Oh!“ klagt der Brünette und reißt entsetzt die Augen auf: „Miss Piggy in rosa Strapsen!“ Beide sehen ihn verdattert an. Die Blonde hob einen Zeigefinger: „Folg mal meinem Finger.“ so gut es ging, versuchte es der Brünette. Und sie fragte ihn: “Wie viele Finger halt ich oben?“ Arael kratzte sich den Kopf: „20?“ Sie stellte erleichtert fest: „Es geht ihm gut. Sie müssen ihn mit einer Droge abgefüllt haben.“ Sowohl Joey als auch Bi, griffen einen Arm von dem Brünetten und Bi führte sie Richtung Ausgang. Sie hatte genug Zeit sich alles anzusehen, deswegen wusste sie, wo es raus ging. Besorgt fragte der Braunäugige: „Wer hat uns Entführt?“ “Bakura, Atemu und Seth. Und ich habe keine Lust ihnen noch mal zu begegnen.“ Damit schleifte sie ihren Kumpel einen langen Korridor.
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Seto fuhr mit seinem blauen Ferrari rum und suchte jedes Hotel ab. Warum war er nur so ein Esel? Die sorge um Joey brachte ihn fast um. Er fuhr an einer alten Fabrik entlang, als er was am Eingang bemerkte. Ein Blonder Junge, in einem blauen Gewand, wurde gewaltsam rein gerissen. Sofort trat Seto auf die Bremse. Er sah das Seth seinen Joey packte, auf die Schulter warf und dann im inneren, der Fabrik verschwand.
Seto stellte seinen Wagen ab und rief Mokuba an. Er musste auch nicht lange warten, bis sein Bruder dran war: „Mokuba!“ sprach er hastig: „Ich hab Joey gefunden.“ damit näherte er sich dem Gebäude: „Er wurde entführt. Trommle Roland und die anderen zusammen.“ “Seto, aber….“ “Sofort.“ und erklärte ihm: „Die Fabrik befindet sich auf dem alte Messe Gelände!“ Damit legte er auf.

Bi währte sich gegen den Schmerzhaften griff von Atemu. Dieser zehrte sie in die große Halle, wo eine schwarze Couch, ein Thron, einige Stühle und ein langer Teppich ausgebreitet war. Unsanft schupste er sie auf die Couch. Bakura hatte zum Glück nicht so ein Problem. Arael währte sich nicht. Es war wohl doch etwas zuviel gewesen. Er hatte ihn mit einer Droge abgefüllt. Er setzte den Brünetten auf einen Stuhl und schob einen neben sich. Besorgt setzte er sich zu ihm.
Seth grinste zufrieden, als er mit Joey die Halle betrat. Dieser tobte und strampelte, wild um sich. Der Ägypter säuselt: „Oh Joey! Ich liebe dich und nun werden wir Glücklich zusammen leben.“ Bi wollte dann wissen: „Was wollt ihr von uns?“ Atemu kam ihr nah und drückte sie auf die Couch: „Wir holen euch zurück.“ Er flüsterte ihr ins Ohr: „Wir kehren mit euch zurück ins Schattenreich.“ Damit küsste er sie auf die Lippen. „Du wirst meine Königin!“ Die Augen der Frau weiten sich.
Joey wollte sich aus dem griff des Priester befeien, der verzweifelt versuchte ihn zu küssen. „Oh, Joey!“ säuselte er: „Du brauchst keine Angst zu haben.“ versprach er. Der Blonde wehrte in mit der Hand ab: „Seth, ich bin verheiratet!“ der Priester stockte. Joey rutschte etwas näher zu Bi. Mehr als sauer wollte der Priester wissen: „Mit wem? Wer ist die Tussi, die es wagt?“ “Mit Kaiba!“ ergänzte der Blonde. “Stimmt genau!“ höhnte es aus einer Ecke. Bi und Joey riefen erleichtert: „Kaiba!“ Dieser nickte und sagte zu Joey: „Schatz, es tut mir leid!“ Der Blonde fing an zu weinen: „Es tut mir auch so leid, Seto!“ “Das weis ich doch!“ Darauf wollte der jüngere zu ihm rennen, doch packte der Priester ihn am Arm und zog ihn in seine Arme. „Keine Ahnung, wie das gehen soll, dass Männer heiraten können.“ Bi erklärte genervt: „Man Seth! Wir leben in einer modernen Welt. Homosexualität ist kein tabu. Wir schlissen Ehe zwischen gleich Geschlechtern.“ Seth sah kurz zu Joey und seinen Ehering und dann zu Kaiba. “Das heißt, wenn Kaiba stirbt, kann ich Joey heiraten?“ Noch nicht ganz sicher, was er damit meinte nickte die Blonde. Seth richtete den Stab auf dem CEO: „Du stehst mir noch im Weg, um mit Joey glücklich zu werden.“ Panikartig sah der Braunäugige zu, wie der Priester etwas leise flüsterte, wodurch der Millenniumstab zu leuchten anfing. Seto konnte sich nicht bewegen, er war gehlem von den Worten des Priester. Seth grinste zufrieden: “Auf wiedersehen, Kaiba!” Doch bevor der Strahl den Brünetten treffen konnte, riss sich Joey, aus Seths Armen frei, stürmte auf seinen Ehemann zu und schupste ihn zur Seite. Dadurch traf ihn der Strahl. Schmerzlich schrie der Junge auf. Alle im Raum hielten sich die Augen zu.
Kaiba bedeckte sich die Augen. Als sich langsam das Licht senkte, sah er sich panisch um. Joey lag auf den Boden und bewegte sich nicht. Besorgt ging er auf die Knie: “Joey?” er rüttelte an seiner Schulter, doch sein Schatz gab kein Lebenszeichen von sich. Bi richtete sich auf, als der Firmenchef verzweifelt versuchte sein Schatz zu Bewusstsein zu bringen.
Sauer ging sie zu dem CEO und gab ihm eine Ohrfeige. “Beruhigt dich, Kaiba!” sie befahl auch gleich: “Atemu! Mach platz und du, Kaiba trag ihn rüber zur Couch.” Befohlen taten die Herren ihren Befehl. Vorsichtig bettete Seto, Joey auf die Couch. Bi erinnerte sich, an ihren ersten Hilfekurz und überprüfte, ob der Blonde noch Atmete.
Kein Luftzug streifte ihre Ohren. Besorgt fragte Seth: “Atmet er noch?” ”Nein!” gab sie still von sich. Der Priester sank auf die Knie, während die Blonde begann mit der Herz-Lungen Wiederbelebung. Seto fragte: “Kann ich dir irgendwie Helfen?” ”Ja! In dem du Still bist.” knurrte die Blonde. In einem ständigen Wechsel von 30 Druckmassage auf den Brustkorb und 2 mal Beatmung durch den Mund.
Immer in diesen Wechsel kämpfte Bi um Joeys Leben: “Atme endlich, Joey!” fluchte sie. Niemand wagte etwas zu sagen. Bakura faltete die Hände und betete zu seinen Götter. Atemu flehte: “Joey mach bitte die Augen auf!” Nach einiger Zeit, da er einfach nicht Atmen wollte, gab Bi auf: “Es hat keinen Sinn!” Mit hängenden Kopf verkündigte sie dem CEO, der am Boden zerstört war: “Ich konnte nichts mehr tun.” Langsam fliesen ihr die Tränen: “Es tut mir leid!” Der Firmenchef packte sie an den Armen: “Nein!” Er schüttelte: “Versuch es noch mal!” ”Ich kann nichts entern, Kaiba! Joey ist tot!” ”NEIN!” fauchte der Firmenchef und stürzte sich weinen, auf den Körper seines Ehemannes. Seth wand sich an Seto: “Es tut mir leid, Kaiba!” und dies meinte er ehrlich. ”DU BIST DARAN SCHULD!” fauchte er den Priester an. Weinend wiegte er den Körper in seine Arme. Sein Joey Lebte nicht mehr. Nie wieder würde er sich mit ihm streiten. Nie wieder würden sie sich küssen. Sein Hündchen Lebte nicht mehr. Traurig blickte er in das Gesicht von Joey und hoffte, das er noch einmal seine Augen öffnen. Wie sie ihn ansahen, seine Augen, wie warme Schokolade. Doch keine Regung werden sie geben. Nie wieder würde ihn sein Hündchen zu lächeln. Starr und kalt lag er da in seinen Armen. Langsam, sanken auf den Körper des Blonden, salzige Tränen die sein Gesicht durch nässten. „Joey! Bitte verlass mich nicht.“ weinte der Firmenchef: „Was bin ich ohne dich!“
Atemu nahm Bi trösten in die Arme. Diese weinte bitterlich in seine Arme. Der Pharao strich beruhigend ihr über den Rücken. Arael vergrub seinen Kopf in den Armen von Bakura.
Langsam kam Roland eingetroffen. In seiner Begleitung waren Mokuba und einige Sicherheitsleute. Besorgt ging er auf seinen Bruder zu: “Seto? Was ist passiert?” Doch der Brünette gab keine Antwort.
Leise klagte eine Stimme in die Stille: “Seto, du erdrückst mich!” Die Bewegungen, von Kaiba blieben stehen. Der Blonde befreite sich aus dem festen griff: “Du erdrückst mich, du Fettsack!” Kaiba sah zu seinem Ehemann. Zu erst war er erleichtert, doch dann stockte er. Irgendwas stimmte nicht. Er lies seinen Schatz los. Dieser rieb sich den Kopf und fragte, da ihn alle so erschrocken ansah: “Was ist los? Was sieht ihr mich so an?” und dann faste er sich an den Hals, als er das ausgesprochen hatte, kam der nächst schock. Seine wundervolle tiefe Männliche Stimme war zu einem feinen zarten Mädchenstimme geworden. So eine Stimme kante er von Mädchen, die in Traum einen besuchten. Und der Schock wurde noch größer, als Bi sich vor ihm kniete. Diese faste ihn am Haarschopf an und holte eine dicke lange Strähne hervor. Erschrocken sprang Joey auf: „Oh mein Gott!“ Er fasste sich an die Haare, die verdammt lange geworden waren. Er fasste es nicht, sie gingen ihn bis zum Hintern.
Seine ehemalige Biologielehrerin fasste ihn eiskalt an die Brust und fühlte etwas. Entsetzt sprang er zurück und keifte: „Was machst du da?“ Bi atmete erleichtert auf und umschlang Joey: „Gott sei Dank! Du lebst Joeyleinchen!“ Dieser verstand nur Bahnhof. Seth wollte dann besorgt wissen: „Was ist jetzt mit Joey?“ Bi lies ihren guten Freund los und grinste: „Keine sorge!“ Sie hob den Daumen, küsste den Blonden kurz auf die Wange: „Er ist eine Sie!“ Alle sahen sie verwirrt an. Genervt verdrehte sie die Augen: „Wartet!“ damit packte sie den Blonden, griff ihn unter die Arme und zog mit einem ruck, das Gewand hoch. Eine stolze Mädchenbrust wurde entblößt. Joey hatte eine gewaltige Oberweiter. Sie stellte fest: „Mindest D musst du haben!“ Fassungslos näherte sich sein Ehemann zu ihm und starte auf die Brüste, die sich ihm da streckten. Ohne sich was zu denken, fasst er sie an. „Batsch!“
Die Blonde hatte ihm eiskalt eine gepfeffert: „Was fällt dir ein!“ fauchte Joey. Kaiba hielt sich die Wange: „Sorry, Schatz!“ Arael rief begeistert: „Noch mal! Noch mal!“ Sie befreit sich von Bi und zieht das Kostüm runter. Sie schreitet wütend auf den Priester zu: „Du verdammter, Mistkerl! Du bist daran schult!“ und schlug auf ihn ein, mit Leichtigkeit, kann er ihre Hände fest halten. “Es tut mir leid, Joey!“ versicherte er ihr, doch das interessierte die Blonde nicht.
“Ich hasse dich!“ und damit befreite sie sich und rannte fort. Kaiba rief ihr nach: „Warte Joey!“ doch sie achtete nicht darauf. Der Firmenchef keifte den Priester an: „Du bist daran Schuld!“ Dieser lies den Kopf hängen: „Es tut mir leid!“ Bi sah Atemu streng an: „Du, mein Freund!“ Der Pharao schluckte schwer auf. “Wir haben was zu besprächen!“ Sofort packte sie ihn am Umhang: „Komm mal schön mit, Freundchen!“ Sie schleifte den Bunthaarigen an dem Firmenchef vorbei. „Kaiba! Ich hab was mit Atemu zu besprächen!“ verkündigte sie und zerrte den Mann mit sich. Der CEO nickte und wand sich an Roland: „Finden sie meinen Mann!“ “Sie meinen wohl ihre Frau!“ Frustriert rieb er sich übers Gesicht: „Das ist doch jetzt egal.“ “Nein!“ wand Mokuba: „Denk dran, Joey ist jetzt ein Mädchen!“ Ein vernichtender Blick traf den Priester. Er wand sich an Roland: „Bringen sie, Hisoka, Kusaki und….“ damit sah er Seth, Atemu und Bakura streng an: „Und nehmen sie die mit!“ das sprach er so abfällig. Bi hob die Hand: „Entschuldige, Kaiba!“ dieser durchstach sie mit seinen Blicken. „Soll Seth auch zu uns kommen?“ “Sich!“ knurrte er. Er würde diesen Priester nicht in seine nähe dulden. Seth schniefte: „Magst du mich nicht, Seto?“ “Nenn mich nicht Seto, für dich immer noch Kaiba!“ Und fuhr aufgebracht fort: „Wegen dir, wer schier gar Joey gestorben.“ Und er wurde immer zorniger: „Und ist dank dir, eine Frau!“
Die Blonde hatte Mitleid, mit Seth. Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter: „Du kannst gerne bei uns bleiben, bis Kaiba sich beruhigt hat.“ Der Dunkelhäutige fragte: „Wirklich?“ Bi grinste: „Sicher!“ Sie war auf Blue´s Reaktion gespannt.  

Joey rannte durch die Straßen Dominos. Er war fertig mit den Nerven. Er rannte ohne Unterbrechung immer weiter, ohne Ziel, wo lang war ihm egal.
Heulen brach er auf der Straße zusammen. Seto würde sich von ihm scheiten lassen. Und seine Eltern würden ihn verstoßen. Bitterlich liefen ihm die Tränen übers Gesicht.
Wie lang er da stand wusste er nicht. Fragend sah er sich um. Nur um fest zu stellen, das er sich verlaufen hatte: „Ganz toll gemacht Joey, jetzt habe ich mich verlaufen! Oh nein, wo bin ich?" ängstlich betrachtete der Blonde, die ungewohnte Umgebung. Langsam fiel ihm auf, das es Eiskalt war und dieses Gewand wärmte ihn nicht. „Warum bin ich auch, ohne Jacke geflüchtet?" Obwohl der Blonde versuchte, der Kälte zu trotzen fror er. Joey fühlte sich so alleine. "Warum, musste Seth das auch tun?“ fluchte er. Er verhasste diese Stimme, sie war ihm so fremd. Traurig sank er auf den Boden. Er ignorierte das es anfing zu schneien. Leise murmelte er: „Das Wetter ist genau so, wie ich mich fühle.“ Er bemerkte nicht die Gestalt die sich ihm vorsichtig näherte.
Plötzlich fühlte er, wie sich eine warme Last auf seinen Schultern landete und als er aufblickte, erkannte er, Seto. Dieser setzte sich zu ihm: „Joey!“ und umschlang ihn, so das sein Kopf auf der starken Brust des CEO bettete. Die Tränen sammelten sich langsam in den braunen Augen. Kaiba strich beruhigend über Joeys Rücken. „Joey!“ begann er und hoffte sein Schatz würde ihn erhören: „Du denkst sicher, ich würde dich verlassen!“ Überrascht sah die Blonde ihn an. Er küsste ihre Stirn: „Du bist dumm Hündchen!“ erklärte der CEO, bevor er sich erhob und Joey hoch hob, so das er in seinen Armen landete. „Dachtest du ehrlich, ich liebe Männer?“ Unsicher nickte die Schöne. „Ich liebe dich, Joey!“ Er lief mit ihr die Straße runter. „Ich hasse es von Kerlen berührt zu werden. Wenn du mich anfasst verglühe ich.“ Er küsste die Stirn, seines Engels: „Ich liebe dich Joey! Mir wer es egal ob du ein Mann, oder eine Frau bist. Ich liebe dich!“
Kaiba erklärte: „Du hast dich einfach in mein Leben gedrängt. Und hast mein Herz gestohlen.“ Die Blonde schmiegte sich an seine Brust: “Und ich werde es nichts zurück geben!“ Damit funkelten die braunen Augen, ihren Drachen an. Dieser schluckte bei ihrem Blick. Joey schmiegte sich fest an die Brust: „Was ist wahre Liebe, Seto?“ “Liebe ist das, was wir einem Menschen geben, Hündchen. In meinem bisherigem Leben, habe ich es nie kennen gelernt, zu Lieben.“
Joey seufzte: „Ich liebe nur dich auf der ganzen weiten Welt, viel mehr als alle Ruhm, alle Duellkarten, alles Geld.“ Sie packte ihn am Kinn und zwang ihn, so zu ihr aufzusehen: „Ich liebe nur Dich und ich hoffe du verstehst mich, das ich nie einen anderen will, als dich.“ Damit trafen sich ihre Lippen und ein wilder Kuss entbrannte. Das die Leute ihn verdattert ansah, ging Kaiba am Arsch vorbei. Unter den wachsamen Blicke, begab er sich zu seinem Wagen.
Er setzte ihn sanft in den Ferrari rein, bevor er um den Wagen ging und dann den Motor startete. Er fragte seinen Schatz: „Kommst du mit in die Firma?“ Die Frau nickte, während sie den Gurt umlegte. Zufrieden kuschelte sie sich an Seto.

Bi und Arael standen fragend vor der Tür. Wie würde Blue auf den Besuch reagieren. Ungeduldig fragte der Wüstenprinz: „Wird das heute noch was?“ Arael rieb sich verlegen den Kopf: „Bakura! Schatz sei vorsichtig.“ und deutete zur Tür: „Da drin wartet ein Ungeheuer!“ Seth hob den Stab: „Lasst mich das regeln!“ sofort packten beide Lehrer, einen Arm von ihm: „Nicht!“ Seth fragte: „Wieso nicht? Ihr habt Angst vor den Monster!“ Bi klatschte sich mit der flachen Hand ins Gesicht. Sie knurrte sauer Arael an: „Toll gemacht, Ara!“
Der Brünette lies den Kopf hängen: „Sorry!“ Die Blonde lies den Arm los und wühlte aus ihre Tasche, den Wohnungsschlüssel. Noch einmal seufzen, schloss sie auf und erschrak. Blue tippte ungeduldig auf den Boden: „Wo wahrt ihr?“ Dann sah sie verwundert, den Besuch an. Nicht verstehen fragte sie: „Atemu? Seth? Bakura?“ Diese nickten. Sofort wollte sie wissen: „Wie habt ihr beide das gemacht?“ Bi hob die Hände abwährend: „Erstens: Wir waren es nicht! Und zweites: Lass uns das bitte im Wohnzimmer bereden.“
Noch nicht ganz verstehen nickte die Frau. Sie hörten dann plötzlich jemand bekanntes fragen: „Was ist los?“ Mariks Augen weiteten sich, als er Atemu sah: „Großer Pharao!“ “So groß ist der gar nicht.“ gab Bi genervt von sich und schob, ihre Entführer in die Wohnung. Sie befahl: „Ara mach uns Kaffee und Tee!“ Damit schob sie die drei ins Wohnzimmer. Blue und Marik folgten ihr. Sie deutete auf die Couch: „Setzt euch!“ “Oh danke, gütig  Jungfrau!“ verneigte sich der Priester. Bi verdreht genervt die Augen.
Sie mussten etwas warten, bis der Brünette, Löffel, Tassen, Milch, Zucker und 2 Kannen. Die Blonde schnappte sich die Kanne Kaffee und füllte sich ihre. Milch und Zucker gab sie dazu und rührte es mit dem Löffel. “Also Blue!“ begann sie: „Unsere drei hier, sind aus dem Schattenreich zurück gekommen.“ ein schluck und fuhr weiter fort: „Sie haben uns Entführt.“ Atemu lies betrübt den Kopf hängen. Bi erzählte ihre Freundin von ihrer Flucht, Seths verbrechen an Joey. Fassungslos wand sich die Blauhaarige an den Priester: „Du hast was gemacht?“ Betrübt nickte der Priester und trank von dem Tee. “Weist du eigentlich, was du Joey damit an getanen hast?“ und Seth sank noch tiefer. „Was ist wenn er seine Tage zum ersten Mal bekommt?“ Sofort rieb sich Bi das Kinn: „Da ist was wahres dran, Blue!“ Sie griff zum Handy und rief den CEO an. Sie musste etwas warten, bis er dran war.

Kaiba: „Kaiba!“ knurrte es unfreundlich.
Bi: „Ich bin´s Bi!“ und bat. „Bring Joey zu uns mit!“
Kaiba: „Warum sollte ich?“ sie konnte nur zu gut hören, das er was dagegen hatte. War ja auch kein Wunder.
Bi: „Uns ist da was wichtiges aufgefallen. Also bring ihn endlich her!“
Kaiba: „Einverstanden!“ und damit legte er auf.

Seth fragte erwarten: „Kommt er?“ er saß auf glühenden Kohle. Bi nickte, wodurch der Priester in die Luft sprang. Dadurch fiel sein Millenniumstab auf den Boden. „Oh!“ bemerkte Marik: „Du hast was fallen gelassen, Seth!“ Er hebt den Gegenstand auf, doch spürt er kurz darauf ein brennen, das sich langsam in seinen Körper ausbreitet. Atemu sah panisch zu, wie Mariks Gesichtsausdruck verrückter wurde, noch dazu lachte er verrückt und seine Haare standen Kerzegerade nach oben.. Besorgt fragte Blue: „Marik?“ Der Sandblonde musterte Bi von oben bis unter lüstern Blicke. Diese fragte ihn besorgt: „Geht es dir gut?“ Doch statt darauf zu antworten, zog er sie dreist auf seinen Schoss. Fest packte er ihr Kinn an: „Ich bin nicht Marik!“ versicherte er ihr und leckte lüstern über ihr Ohr. Der Priester stellte fest: „Du bist ein Wesen aus dem Schattenreich, das sich in dem Jungen breit gemacht hat.“ Verzweifelt versuchte sich die Blonde von seinem griff zu befreien, doch der hielt sie eisern fest. Atemu stürzte sich zornig auf den Yami: „Lass deiner Finger von ihr.“ Bestimmend sag er: „Bi gehört mir!“ Dadurch war die Blonde frei und brachte sich hinter dem Priester, in Sicherheit.
Blue sah sie finster an, während sich Atemu und Yami Marik verprügelten. Arael und Bakura feuerte die beiden an und Seth saß da und beobachtete, das Schauspiel interessiert. Zum glück klingelte es, was sie in Sicherheit brachte. „Ich geh und mach auf!“ und huschte nach draußen. Sie öffnete die Tür und atmete erleichtert auf: „Na endlich!“ Der Firmenchef fragte genervt: „Was habt ihr entdeckt, das wir kommen sollen?“ Joey kuschelte sich an der Brust, seines Ehemannes. Die Blonde führte sie in Wohnzimmer, wodurch Seth aufsprang: „Joey!“
Der CEO knurrte, war er immer noch nicht gut, auf ihn zu sprechen. Die braunäugige hob die Hand, wodurch Yami Marik und Atemu aufsahen. Marik musterte ungehindert, die Blonde und eilte zu ihr. Sofort riss er sie in seine Arme: „Du süße, Schnecke!“ und seine Hände, grabschten in das Sitzfleisch.
„Batsch!“
Das brachte Marik zurück. Joey keifte: „Fass mich nie wieder an!“ Der Sandblonde rieb sich die Wange: „Keine sorge!“ Er war wieder er selbst und fluchte: „Shit! Er ist wieder da!“ Joey fragte unsicher: „Wer?“ “Mein böses ich, vom Battle City-Turnier!” Erschrocken wich die Blonde zurück. Nicht ganz verstehen, erklärte Atemu Blue von diesem Turnier. Sarkastisch kam es von dem Spotlehrer: “Seh es mal so, Blue: Du bekommst zwei für den Preis von einem!”
Die Blauhaarige schniefte: “Toll! Und was bringt das mir?” Sie deutete auf die Blonde, die verzweifelt im Telefonbuch was suchte: “Will sein böses Ich, Bi und nicht mich.” ”Ganz einfach, Blue!“ erklärt Arael: „Beim lieben Marik gibt es Kuschelsex und beim  bösen Marik SM!“ Wenn Blicke töten würden, würde der Brünette nicht leben.
Seth überreichte der Frau, die Taschentücherbox, die sich dankend  ein Taschentuch entnahm. Arael fragte neugierig, während Seto sich mit Joey zu den anderen, auf die Couch setzte: “Was suchst du?” ”Kennst du noch Ash?” der Brünette grübelte: “Ash?….Ash….ja!” es viel ihm wieder ein: “Was ist mit ihm?” Bi antwortete, während sie eine Nummer in ihr Handy eingab: ”Er ist Gynäkologen!“ Kaiba wollte wissen: „Was willst du mit einem Frauenarzt?“ Genervt gab sie von sich: „Schon mal daran gedacht, das Joey eine Frau ist. Er kann Schwanger werden!“ Geschockt sahen alle zu der Frau. Diese freute sich als Ash abnahm.

Ash: „Ash Hitomi, am Apparat!“ sie grinste breit.
Bi: „Bi Kusaki! Lang ist es her Ash!“ frohlockte sie. Dieser grinste breit.
Ash: „Nun mal langsam, wir haben uns das letzte mal vor 3 Wochen gesehen. Also so lange war es jetzt auch nicht.“ Sie konnte gut hören, das er gespielt schmollte.
Bi: „Ach du kennst mich doch! Nun komme ich zu einer bitte an dich!“ Der Mann schwieg kurz.
Ash: „Was willst du?“ Bi erklärte ihm von der Vergangenheit, wie sie Atemu kennen gelernt hatte, das sie dann 3 Jahre niemanden mehr kennen gelernt hatte und dann von Heiligabend, wie sie entführt wurden. Die Flucht und dann Seths Fluch auf Joey. Ash keuchte erst einmal erschocken auf.
Ash: „Junge, Junge, Bi! Wenn das wirklich stimmt, wer das die Lösung für Homosexuelle.“
Bi: „Untersuchst  du ihn?“ Im Augenwinkel sah der CEO nicht begeistert aus.
Ash: „Na aber hallo! Natürlich!“ Der Mann kicherte: „Sicher!“ Bi bat ihn.
Bi: „Ash noch was!“
Ash: “Was?“
Bi: „Das muss geheim bleiben! Es darf niemand davon erfahren.“ Ash versicherte ihr es und gab ihr einen Termin. Erleichtert Atmete sie auf, bedankte sich und legte auf. Seto fragte ungehalten, da ihm die Blicke von Seth nicht passten. Dieser starrte lüstern, sein Hündchen an: „Was hat er gesagt?“ “Wir können heute um 14 Uhr kommen!“ erklärte sie. Sie rieb sich das Kinn und betrachtete die Blonde. Diese fragte unsicher: „Was ist den?“ Sie stellte fest: „Du brauchst neue Sachen, wenn du schon eine Frau bist!“ Geschockt wich die Braunäugige zurück. Blue schlug vor: „Dann geh mit ihm…äh…ihr einkaufen!“ Damit sah sie auf die 3 Ägypter: „Und nimm die mit!“ Bi sah darauf in ihren Geldbeutel und seufzte: „Sieht ganzschön mau aus in meinem.“ Der CEO schnaufte: „Ich bezahl es! Und ich komme mit!“ Joey fiel ihrem Ehemann um den Hals: „Oh danke, Schatz!“ Dieser erwiderte nur zu gerne die Umarmung.
Bi ging in ihr Zimmer um sich umzuziehen, doch folgte ihr Atemu. Gerade als sie ihre Tür schlissen wollte, drängte dieser sie zurück. „Atemu! Was soll das, ich muss mich umziehen!“ fauchte sie aufgebracht. Dieser packte sie sanft am Kinn: „Ich liebe dich, Bi!“ betrübt kuschelte er sich an sie: „Es tut mir leid!“ Sie überwindet den abstand zwischen ihnen und küsste ihn lang. Als sie sich wieder von ihm löste, schob sie ihn aus dem Zimmer. Draußen versicherte sie ihm: „Ich hab dich auch Lieb, Atemu! Und jetzt warte im Wohnzimmer auf mich.“ Bevor er ging, sagte sie ihm noch: „Ach und schick Joey zu mir!“ nicht ganz verstehen befolgte er den befehl.

3 Teil

Genervt tippte Bi mit dem Fuss auf den Boden, währen die anderen warten. „Joey, jetzt komm endlich!“ grummelte die Blonde. Dieser wimmerte: „Ich trau mich nicht!“ Jetzt platzte Bi der Kragen, sie öffnete die Tür, packte den Braunäugigen an der Hand und zog ihn mit einem ruck rein. Diese beschwert sich: „Was soll das?“ und richtete sich auf. Seto, Seth und Yami Marik hang die Kinnlade unter.
Joey sah heiß aus, in dem Schwarzen Pullover, die an den Schultern frei waren, die blaue Jeans betonten die Figur, die weisen Ballerinas passten perfekt dazu. Der Priester huschte schnell zu Joey: „Du siehst….Geil aus!“ mehr konnte er nicht heraus bringen. Ihr Aussehen faszinierte ihn. Dieser Pullover, der sich wie eine zweite Haut, an ihr lag, diese Jeans. Gerade als Seth die Hand nach ihr ausstrecken wollte, wurde die Blonde zu jemanden zu sich gerissen. Gefährliche Eisaugen starrten, seinen Gegenüber an. Kaiba hatte was dagegen, wenn jemand sein Hündchen anbaggerte. Und in Seth sah er, seinen Schlimmsten Konkurrenten an. Kurz wurde sein Blick sanfter, als zu zu Joey sah und ihr einen Kuss gab: „Joey gehör mir!“ Blue wand ein: “So lang, unser Joey Weiblich ist, kannst du nicht Joey sagen.“ „Stimmt, Blue.“ wand ihre Freundin. Sie ging um die Blonde rum: „Ich denke, wir sollten sie, für die Zeit, in der sie ein Mädchen ist, Jo nennen.“ Seto sah kurz sein Hündchen an und nickte: „Ja! Jo ist akzeptabel. Jo klingt beinah, wie Joey.“ Er wand sich dann an, sein Hündchen: „Wie findest, du deinen Namen?“
Jo statt Joey, ging. „Ja, er klingt gut und so muss ich, mich nicht ganz, umgewöhnen.“ gab Jo von sich. Elegant, bot Seth seinen Arm, der Blonden an: „Können, wir dann mal?“ Verdutzt sah, die Braunäugige, den Arm an, bis Seto zu sich riss. Sauer fauchte, dieser den Priester an: „Du schnallst es anscheinen nicht!“
Bi griff nach Atemus Hand: „Dann sollten wir mal los, wenn wir später zu Ash müssen.“ Zustimmend, nickte der Firmenchef und erdolchte Seth, als dieser, die Hand seiner Liebsten nahm. Jo strahlte, so als Frau, war es gar nicht mal schlecht. So umworben zu werden, von diesen Beiden gab eine gewissen kick. Leise flüsterte Jo: „Ich liebe euch beide.“ Worauf sie schlagartig rot wurden.
Kaiba nahm sein Handy und rief Roland an. Nachdem er beendet hatte, fragte Arael: „Wir fahren mit deiner Limo?“ “Kannst auch gerne laufen!“ fauchte der CEO. Blue und Marik sahen ihnen nach. Gerade als sie sich an Marik wenden wollte, bemerkte sie, das seine Gesichtszüge verrückt wurde. „M-marik?“ stotterte sie. Dieser gab der Wohnungstür einen Stoss, das sie krachen zufiel. „Marik? Ist alles okay?“ Schleichend schritt er auf sie zu und leckte, sich lüstern über die Lippen. „Marik? Hör auf!“ “Warum sollte ich?“ Lachte er irre.
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Da standen sie vor der Hölle: Die sich Einkaufzentrum nannte. Bi wand sich an Jo: „Du und ich gehen dann mal in die Unterwäsche Abteilung.“ und deutete zu der Oberweite: „Ist meine BH Größe nichts für dich!“ Jo seufzte //Toll! Das kann was geben.//
Erwarten hielt Bi ihre Hand vor Kaiba, der sah das fragend an. Ihre Hand öffnete sich immer und wieder zu. „Was willst du, Kusaki?“ Bi stöhnte genervt auf und klatschte sich die Hand gegen die Stirn: „Männer und kein ende.“ Sie drehte sich zu dem Firmenmogul um: „Geld! Bares! Sansibar! Asche! Bimbes! Finanzielle Mittel! Heu! Kies! Knete! Kohle! Kröten! Mammon! Mäuse! Moneten! Moos! Piepen! Pulver! Schotter! Taler! Zaster!“ und fragte ungehalten: „Oder bist du so blöd, das du es nicht schnallst? Hosenknöpfe nehmen die nicht als Zahlung an.“ Seto sah sie pikiert an, während die andere mit dem lachen zu kämpfen mussten.
Zähneknirschend wühlte er aus, seiner Geldbörse einige Scheine, doch Bi griff eiskalt nach seiner Geldkarte. Fassungslos sah er sie an. Frech packte sie Jo am Arm. Sie grinste begeistert: „Und du und ich haben einen schönen Tag.“ Jo nickte unsicher: „Sicher!“ Als sie an Kaiba vorschritten, klopfte sie ihm eiskalt auf dem Kopf: „Das Haus zahlt, Kaiba!“ Und zack waren beide im inneren verschwunden. Kaiba knurrte und es stieg, langsam kleine Wolken auf, die sich zu einer großen zusammen setzten. Seth sah, das seine Wiedergeburt kurz vor einer Explosion stand. Mitfühlend, legte er einen Arm um ihn: „Beruhig dich, Seto!“ und fügte lächelnd: „Es wird nie heiß gegessen, wie es serviert wird.“
Der Brünette sah pikiert den Arm an, des Priesters: „Nimm deinen Arm da weg, sonst brauchst du dir in Zukunft um nichts mehr zu sorgen!“ Seth zog ihn sofort weg, da die Drohung gut ankam. Bakura fragte grinsend: „Was ist jetzt?“ Arael grübelte: „Hm, ne Drachen Satinboxershorts! Des wers!“ Atemu fummelte an seinem Umhang rum und fragte seinen Cousin: „Ob sie Umhänge haben?“ Seth sah sich an und dann Kaiba: „Ne, so einen Mantel will ich nicht!“
Seto knurrte, wodurch die Anwesende etwas zurück wichen, den eine Ader pochte so gefährlich, an seiner Stirn. Bakura beobachtete es kritisch. Nicht das er angst vor Kaiba hätte, aber er wusste ganz genau wann man die Klappe halten sollte.   
Seth richtete seine Kleidung und wollte damit, sofort ins innere gehen. Doch packte Kaiba ihn an der Schulter. Bedrohlich, da er immer noch schlechte Laune hatte, fragte er den Priester: „Wo gedenkst du hin zu gehen?“ Seth grinste scharmant: „Der kleinen Jo, meine Aufmerksamkeit zeigen.“ Ein böses lächeln ruhte auf seinen Lippen: „Und sie dazu bringen, dich endlich zu verlassen!“
Sofort packte Kaiba Seth am Kragen: „VERSUCH ES JA NICHT!“ Arael und Atemu mussten sich zwischen die beiden Streithähne stellen. Den die würden sich noch hier verprügeln. Der Sportlehrer seufzte //Der Tag hat schon mal gut angefangen.//
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Nachdem sie Jo´s BH Größe heraus gefunden hatten, suchte Bi schöne Sachen raus. Fragend kratzte Jo sich am Kopf: „Und so was tragen Frauen?“ Bi nickte: „Jupp! Aber du willst doch schön für deinen Seto seien.“ Nervös hüstelte Jo: „Da wer ich mir gar nicht mehr so sicher. Ich glaub Seto ist mit der ganzen Situation überfordert.“ Bi nickte und drückte Jo ihre Unterwäsche in die Hände: „Das ist doch auch logisch. Gestern warst du noch ein Mann und jetzt nicht mehr.“ Sie deutete auf eine Umkleidekabine: „Zieh dich da um!“
Seufzend befolgte die Blonde es. Bi setzte sich auf einen Stuhl, der Extra für die Kundschaft war. Nach einiger Zeit kam Jo mit schwarzen BH und einen String raus. Sie fragte Bi: „Und? Steht er mir?“ Bi rieb sich das Kinn und betrachtete Jo lange.
Joey war eine wunderschöne Frau. Sie seufzte, ob Kaiba es überhaupt bemerken würde? Nach einiger Zeit hob sie den Daumen: „Das sieht klasse aus!“ Jo lächelte und verschwand wieder in der Kabine.
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Seth hielt Ausschau nach dem Objekt seiner Begierte, sein Cousin sah sich genau wie er um. Beide hatten, nachdem sie mit ihrer Kleidung fertig waren sich heimlich verkrümelt. Seth würde Jo´s Herz erobern und Seto ausspannen. Der Firmenmogul war nichts für diese süsse Hündchen.
Der war viel zu kalt. Aufgeregt deutete Atemu auf ein Wäschegeschäft nur für Frauen: „Da sind sie!“ Seth folgte seinem Blick. Bi saß in einem Sessel. Aber wo war Jo? Diese frage wurde nach einiger Zeit beantwortet. Seth war wie verzaubert. Ein Vorhang öffnete sich und eine Göttin trat raus. Ihr schmaler Körper wurde von einem weißen BH und String verhüllt. Seth hang die Kinnlade unten.
Atemu fragte besorgt: „Ist alles in Ordnung, Seth?“ Dieser murmelte: „Hündchen!“ Atemu schüttelte genervt den Kopf. Sein Cousin war doch immer wieder, auf dem Hündchen trieb. Sicher Jo sah schon toll aus, war aber nichts gegen Bi. Er beobachtete ganz fazinirent, wie sie ihr Bein wippte, an ihren Lippen knabberte. Er musste sich zusammen reißen. Er packte seinen Cousin am Arm: „Lass uns zu ihnen gehen!“ Seth lies das alles mit sich geschehen.
Je näher sie den beiden Frauen kamen, wurde Seth nervöser.

Bi reichte der zierlichen Frau ein neues Oberteil und schwärmte begeistert: „Der sieht an dir Rattenscharf aus.“ Jo zog fragend eine Augenbraue hoch, musterte das Oberteil fragend an und dann wanderte ihr Blick, zu Bi. Sie war nicht ganz begeistert und fragte unsicher: „Bist du dir auch ganz sicher?“ Bi nickte begeistert: „Aber sicher.“ Nochmal kritisch musterte sie das neue Oberteil, seufzte und ging zur Umkleidekabine, wo sie hinter dieser verschwand.
Die Blondefrau, wartete erwarten, als sie hoch schreckte, als sie jemand hauchzart, an der Schulter berührte. Das ganze unterstrich eine Stimme, die bi nur zu gut erkannte: „Meine Süße Bi!“ worauf ihre Hand gepackt wurde. Sie drehte ihren Blick zu der Person. Atemu säuselte: „Du bist wunderschön!“ zärtlich küsste er ihre Hand und sein Blick, fesselte die junge Frau.
Seth seufzte genervt auf, es war mit seinem Cousin immer das selbe. Wen es um seine Bi ging, vergaß er einfach alles. Er fragte sich ernsthaft ob es ein Heilmittel gab, für diesen Liebeskranken Pharao. Gerade als er genervt fragen wollte, wurde ein Vorhang, dieser Umkleidekabine aufgezogen und Seth glaubte zu Sterben.
„So muss es sein, gestorben und wieder geboren zu werden.“ murmelte Seth und fasste sich an die Brust. Jo sah einfach hinreisend aus. Dieser BH schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihr. Ihre Brüste streckten sich hoch. Seth wollte sich auf diese Zierlichenwesen stürzen, als sich jemand bekanntes räusperte und hin auch noch fest hielt.
„Ich habs mir doch gleich gedacht, das du meinem Hündchen nachstellst!“ Genervt drehte Seth sich um und da stand sein Nebenbuhler. Sein Blick wanderte runter, zu der Hand die ihn fest hielt.
Jo packte den Vorhang der Umkleidekabine: „Kaiba! Seth!“ Panischartig verhüllte sie ihren Körper. Kaiba beachtete sein Hündchen nicht :“Zum letzten mal!“ Damit ergriff er wütend den Priester an seinem schwarzen T-Shirt und knurrte: „Las deine Finger von meinem Hündchen und such dir dein eigenes!“

Unsicher fragte Bi Atemu: „Die wollen sich doch nicht hier verprügeln, oder Atemu?“ dabei sah sie ihn flehend an. Der junge Pharao schluckte nervös auf, als er auf Bi`s Oberweite starrte. Er fragte sich auch ernsthaft //Warum bekomme ich jetzt Hunger auf Milch?// verwarf aber die frage und küsste Bi sanft auf die Stirn.
Damit wanderte seufzend sein Blick auf Kaiba und Seth. Er fragte sich ernsthaft, ob beide überhaupt Erwachsen war. //Sie benehmen sich wie kleine Kinder!// worauf sein Blick, zu der jungen Jo wanderte, die ängstlich den Vorhang um sich gewickelt hatte. Er betrachtete sie von allen Seiten. Sie hatte etwas unschuldiges. Ihre großen braunen Augen, erinnerten an Schokolade. Ihre Lippen boten an sie zu küssen. Atemu fing frech an zu kichern, was ihn von allen einen fragenden Blick einfing. Er wand sich an Bi, liebevoll ergriff er ihre Hand und küsste sie mit den Worten: „Bitte verzeih mir das jetzt!“
Nicht ganz verstehen sah die junge Frau ihm zu, wie er zu Jo schritt, sie an den Schultern ergriff :“Das wird mir jetzt mehr weh tun als Dir!“ und küsste sie Leidenschaftlich. Kaiba und Seth hang die Kinnlade runter, Bi kicherte //Geschickt eingefädelt!// und worauf jemand rief: „Gut gemacht Alter!“ Arael hatte mit den anderen alles gut beobachtet. Aber diesen geschickten Geniestreich, hätte er Atemu nie zugetraut. Der Kaktuspharao hatte es Faustdick hinter den Ohren.
Jo grinste diabolisch und legte ihre Arme um den Pharao, um so den Kuss zu vertiefen. Bi sah schadenfroh zu den beiden Streithähnen, die immer mehr tobten.

Teil 4

Arael sah auf seine Uhr und stellte zufrieden fest: „Gerade noch rechtzeitig!“ Damit sah er mürrisch zu dem Firmenmogul und dem Priester. Die Autofahrt war alles andere als angenehm verlaufen. Ein hoch das Roland so eine Engelsgeduld besitzt. Andauernd versuchte Seth, sich an Jo ran zu machen. Von angeblichen Gähnen worauf er seinen Arm um die Blonde legte, wie als auch das zufällige berühren ihrer Beine. Kaiba hatte es nicht mehr lange ausgehalten und wollte sich sofort auf den Priester stürzen. Weswegen beschlossen war, das Bi zwischen den beiden nun saß. Diese hob drohend ihre Hand: „Ich warne euch beide!“ sie funkelte Seth und Seto giftig an. Kaiba beobachtete ihre Drohgebärden kritisch. Wenn man mal ihre Größe außer acht lies und das sie noch schwach war.
„Wenn ihr euch nicht benimmt, lege ich euch übers Knie und versoll ihn euch!“ Er fragte sich ernsthaft, ob sie es auch könnte. Seth richtete sich etwas auf: „Du willst was?“ er würde sich nichts von einer Sterblichen gefallen. Er war ein Priester. Der Priester des Seth. Ein Gott war er unter der Sonne.
Doch schon bekam er einen schlag auf den Kopf, wobei sein Kopf zu Boden gedrückt wurde. Ungehalten wollte die Lehrerin wissen: „Wolltest du was sagen?“ Seth sah Bi verhasst an, nur diese beugte sich gefährlich nah zu ihm: „Is was?“ Der Priester schüttelte den Kopf. So verlief die fahrt etwas entspannter fort.
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Als Jo ausstieg, wobei ihr Roland half, fragte sie: „Hier wohnt er?“ dabei sah sie fragend Bi und Arael an. Der Brünette nickte: „Jupp!“ Zweifelnd sah sie das Haus an. Es hatte nichts was an eine Frauenarztpraxis erinnerte. Das war in einem hässlichen rosa gestrichen worden. Bi hüstelte: „Naja…..Ash´s Freund mag die Farbe halt.“ und lachte künstlich. Seto zog nur pikiert eine Augenbraue hoch: „Ich hoffe für huch das er was taugt.“ Damit bot er seinem Hündchen den Arm an, das sie sich einhackte. Doch Seth drängte sich zwischen die beiden.
Er schupste den Firmenmogul zur Seite: „Ich werde die Süße Jo da rein begleiten!“ Kaiba fing sich schnell: „Wie bitte?“ Und sofort war die alte Wut erwacht und er fuhr diese verhasste Konkurrenz an: „Suchst du ärger?“ Bi schüttelte genervt den Kopf: „Geht das schon wieder los?“ Sie fand es schon faszinierend das man so viel Schwachsinn fabrizieren konnte. Arael seufzte: „Die benehmen sich wie die kleinen Kinder!“

Bakura grinste: „Vielleicht sollten wir etwas warten, bis beide sich beruhigt haben.“ Kritisch wollte Ryou wissen: „Seid wann bist du so fürsorglich geworden?“ Dieser grinste frech: „Seid ich verliebt bin.“ Dabei wanderte ein vielsagender Blick zu Arael, der nur genervt meinte: „Oh Nein!“ Bi schob Jo einfach rein und sah beide Blauäugige genervt an: „Diskutiert ihr das hier draußen, in der Zeit sind wir drin.“ Sofort erwachten beide wieder zu Leben.
Kaiba drängte sich zwischen beide Frauen und ergriff sein Hündchen: „Ich bin der Ehemann hier….“ darauf starrte er Jo an. Diese wurde es nicht bei dem Blick wohl, weswegen sie künstlich lächelte und unsicher fragte: „Ist alles in Ordnung, Seto?“ Doch statt zu Antworten, schrie der Brünette und stampfte mit hängenden Kopf rein.
Ganz verloren sah Jo ihm nach. Vorsichtig hob sie die Hand nach ihrem Liebsten: „Seto…….“ verloren und traurig sah die Blonde zu Boden. Trösten spürte sie darauf, die Hände von Bi auf ihren Schulter. Diese sprach sanft: „Mach dir keinen Kopf.“ Jo sah die Blondine unsicher an. „Kaiba ist nur überfordert. Gib ihm etwas Zeit!“
Sanft lächelte Jo. Darauf packte Seth ihre Hand, küsste sie leidenschaftlich: „Ich bin immer für dich da!“ Seth starrte die Kleine lang an. Joey war eine wunderschöne Frau. Wenn Kaiba so ein süßes Ding verlassen würde, so währe er ein Idiot.
Arael hüstelte etwas künstlich, worauf alle zu ihm sahen: „Wir sollten mal langsam rein gehen, oda?“ Bi nickte: „Aber sicher, Ara!“
Drinnen war es geschmackvoll eingerichtet. An den Wänden hangen viele Plakate von Babies, worauf Jo begeistert zustürmte. Sie starrte regelrecht begeistert die Bilder an. Eine nur zu unfreundliche Stimme brummte: „Kommt nicht in frage das du Schwanger von mir wirst!“ Jo schreckte auf: „Kaiba!“ Doch der Blick war eisern, in der er sein Hündchen anstarrte.
„Ah!“ rief jemand, worauf alle zu der Person sahen. Diese schritt begeistert auf die Lehrerin zu: „Bi!“ Diese grinste: „Hi Ash!“ frech wollte sie wissen: „Was macht die Liebe so?“ Ash seufzte: „Heiter! Könnte aber besser laufen!“ und zwinkerte frech ihr zu. Sofort stellte sich Atemu da zwischen. Es ging ihm gewaltig gegen den Strich, wenn irgend wer seine Frau anstarrte. Bi war seine Frau, also würde er diesen Nebenbuhler deutlich die Grenze zeigen.
Ash zog kritisch eine Augenbraue hoch: „Dein Freund Bi?“ Bi lächelte verlegen, wobei sie sich am Hinterkopf kratzte: „Ja!“ Ash musterte den Pharao und brauch in schallendes Gelächter aus. Verwirrt sah Atemu ihn nur an. Bi wisperte ihm sanft ins Ohr, wobei eine angenehme Gänsehaut sich ausbreitete: „Ash ist schwul.“

Jo sah traurig zu Boden, sofort schlangen sich sanfte Arme, von hinten um sie. Zärtliche Lippen, liebkosten sie. „Sei nicht traurig, kleine Jo!“ Sofort drehte Seth sie um. Liebevoll legte er sich Jo´s Hand auf seine Brust und sprach: „Ich werde immer für dich da sein.“ “Seth!“ seufzte sie. Doch sofort wurde Jo zur Seite gerissen und Seto stellte sich davor: „Du lasst mal schön deine Finger von ihr!“ dabei bohrte er ihm den Finger auf die Brust: „Sie ist mein Hündchen!“ Seth wirkte genervt.  
 

Kann es noch schlimmer werden?

Mal eine FF in der ,,ich" Version. Und wie ich es schon immer gesagt habe ich zwinge keinen es zu Lesen. Es ist alles freiwillig. Hellsing gehört nicht mir sondern Kohta Hiro. Also verdiene ich auch kein Geld dabei, hab nur ne Blühende Fantasy. Auf die Idee eine yaoi FF zu schreiben bin ich durch Shina gekommen. Sie hat mich mal gefragt ob ich das Paar Andi und Alu so eklig finde?.........NATÜRLICH SHINI. Ich will nicht wiesen wer da die Frauen rolle hat und wer die Männer rolle hat.

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Hilfe ich bin Geil auf meinen Feind. Er ist doch ein Vampir und ich bin der jenige der sie tötet. Und das schlimmste ist noch es ist der eine und wahre No Liefe King. Ich hasse doch eigentlich Alucard. Und was war heute? Einer dieser Tage an denen ich doch lieber in meinen Bett liegen geblieben wäre.

Es begann alles so harmlos wie jeden Morgen im Haus von meinem Boss Erzbischof Maxwell. Maxwell geht eigentlich. Naja wen man sein Krankes Gehirn versteht. Ich setzte mich auf eine alte Couch und wollte schon die Kiste anschalten. Plötzlich hörte ich meinen Boss :"ANDERSOONG!" rief er mal wieder. Ich hasste es wen er das machte. Konnte er mich den nicht normal rufen? Nein er musste es ja unbedingt durchs Haus schreien. Ich musste heute es einfach mal versuchen und giftete zurück :"Hören sie mal auf so durchs Haus zu schreien. Die Nachbarn denken schon sie seien Krank (Stimmt ja auch. Total Geisteskrank)..." "Ich kann schreien wie ich will ausserdem, was hast du da noch gesagt?"
Ich beruchte ihn mal wieder. Das musste ich immer machen, besonders wen er von Integra Hellsing einen Korb bekam. Diese Frau war schlau. Mit ihren Eisblauenaugen nahm sie jeden Mann gefangen. Selbst mich. Ich kam hoch und sah ihn mein Boss wie ein kleines Kind schmollte. Ein Mann in seinem alter sollte sich nicht so aufführen.
Er sah zu mir auf und seufzte :"Mir ist langweilig." Ich schüttelte mich. Hatte ich da richtig gehört. Dem werden Herr war es nur langweilig? Und deswegen rief er nach mir?
Ich versuchte so höflich zu wirken wie es nur ging und meinte :"Dann Lesen sie doch ein Buch." "Aber du bist für meine Unterhaltung da. Also mach was damit es mir nicht so langweilig ist."
Jammerte er :"Mir ist einfach nur langweilig." Ich wandte meine Augen in Richtung Himmel.
Er war jetzt 45 Jahre alt, aber er führte sich manchmal noch wie ein Kind von 6 Jahren auf.
Ich überlegte und riet ihm :"Warum besuchen sie den keinen ihrer Freunde?" Wer den verträgt will ich mal wiesen? Der ist doch der Planke Horror. Wer mit dem gerne mal 5 Minuten verbringen will, würde ich rat mal zum Arzt zu gehen. Er schniefte :"Aber die sind doch alle Beschäftigt."
Wundert mich nicht. Das würde ich auch sagen. Aber mit wem konnte er sich beschäftigen.
Da viel mir Pater Ronaldo ein :"Wie wäre es mit Pater Ronaldo? Der ist doch da." Maxwell schüttelte sich :"Der macht doch gerade in einem kleinen Dorf eine Teufels Austreibung. Und das Dorf ist mit dem Auto mindestens 6 Stunden entfernt." Er seufzte mir noch die Ohren voll wegen Ronaldo :" Beim letzten Mal, als ich bei ihm war, musste ich mir eine Dokumentation über die Vampire der vergangenen Jahre anhören. Da wird es mir erst recht Langweilig."
OK da kann ich es ja verstehen. Aber wer könnte mich jetzt noch vor ihm retten?
Es musst doch einen Dummen geben? Aber wo? Kann man die nicht einfach in die gelben Seiten eintragen und diese dann anrufen das die mich aus der Patsche holen? Nein wahrscheinlich nicht.
Mein Leben ist echt zum Kotzen. Ich biss mir auf die Unterlippe und grübelte, was kann ein Wahnsinniger Namens Maxwell den noch so machen, was ihm spass macht?
Kinder erschrecken? Warum nicht. Besser die als ich. Ich lächelte ihm freundlich zu, ob wohl ich lieber gekotzt hätte :"Warum erschräken sie den nicht die kleinen Kinder im Dorf?" Ich nahm sein Lieblings Hobby. Er war ja so was von Krank. Es war mir immer Peinlich von den Müttern zu hören, das der Erzbischof es doch seien lassen sollte so was zu machen und mal lieber sich darüber klar machen sollte das er schon 45 Jahre alt war.
Er verschränkte die Arme vor der Brust :"Nee keine Lust. Ausserdem haben die Kinder hier länger Schule." Er schmollte und maulte weiter.
Herr je gibt es den nix was ihn ablenken könnte? Es muss doch was geben was ihn ablenkt?
Ich schnaufte schwer auf :"Warum gehen sie nicht raus?" Er sah kurz nach draussen und erschrak :"Anderson! Soll ich mir da draussen den tot holen? Du kannst mich doch nicht so einfach raus schmeißen außerdem bin ich dein Boss."
Währe ja nicht schlecht. Ihn mal raus zu schmeißen und zum Teufel zu Jagen. Oh entschuldige mein Gott. Wird nicht noch mal vorkommen.
Ich lies den Kopf hängen. Da viel mir was ein. Die einzige Person die ihn ablenken könnte war der eiserne Engel Integra-sama.
Es tut mir leid aber du musst daran glauben. "Warum rufen sie nicht Integra an? Sie ist heute zurück gekommen." Er sah mich verwirrt an :"Aber Walter ihr Butler hat gesagt sie wäre weg." Scheisse. Den muss ich überzeugen das dass nicht stimmt.
So schaffte ich es nach gut 20 Minuten diesen irren dazu überzeugen das Integra doch da ist nur das Walter ihn nicht durchlassen würde. Er rannte regelrecht zum Telefon und ich konnte mich dem Fernseher widmen. Aaahh...endlich ruhe. Was gibt es den noch was mich jetzt stören könnte?
Ich hätte mich für den letzten Satz Ohrfeigen können. Den jetzt rief mich Maxwell zu mir. Sauer schaltete ich die Klotze aus und warf die Fernbedienung zum Fenster hinaus.
Den heute würde ich nicht zum Fernsehen kommen. Danke Gott.
Du musst mich hassen. Ich kann es mir nicht anders vorstellen.
Ich kam hoch und sofort strahlte Maxwell. Das lies mich einige Schritte zurück gehen. Das machte mir angst. Er war ja schon immer Irre aber das? Uhhr....ich will nur hoffen das der mich jetzt nicht als einen Integra Ersatz haben will.
"Anderson du hast einen Auftrag." Fragend sah ich ihn nur an. Er grinste und das machte mir noch immer eine Heiden Angst vor diesem Mann. "Hier!" Er hielt mir seine Autoschlüssel hin.
Ich wahr einfach nur verblüfft. Ich blinzelte langsam zu ihm hin. Was sollte ich damit?
Er lies doch keinen an seinen Sportwagen ran. Eines seiner vergnügen die er sich hielt und ich durfte so was ja nicht fahren. Er strahlte mich wieder so verrückt an und befahl :"Du fährst mit dem  in die Stadt oder ins Einkaufszentrum. Wie auch immer."
Warum muss ich den jetzt verschwinden? Immer ich. Kann den nicht mal ein Blitz den erschlagen?
Oder das ihn Alucard tötet? Nein hintenrum muss ich mit dem Kämpfen. Warum nicht? Der Tag war so scheisse. Aber bevor ich es mir noch überlegte drückte er mir seine Geldkarte in die Hand.
War was mit dem? War der Krank? Oder wollte der noch was von mir?
Er schob mich einfach raus aus dem Haus und wünschte mir noch :"Viel Spaß beim Einkaufen...." Ich sah dann kurz nach hinten zu der geschlossenen Tür und machte mich Kinderstrahlend zu Maxwells Auto hin.
Mich grinste ein wunderschöner roter Ferari an. Ich lies meine Hände um den Lack streifen.
Ich hielt meine Hände hoch und Betete zu Gott. Er war ein wahrlich ein guter und gütiger Gott zu mir. Ich schloss auf. Schon das Geräusch war wie Engelgesang für mich. Ich setzte mich rein in diesen Wargen und startete den Motor. Sein schönes schnurren gab mir das Gefühl der König der Strasse zu sein. Ich sah noch mal die Geldkarte in die Hand.
Ich fühlte wie ein Himmel geiler Orgasmus durch mich durch ging. Was soll's ich erleichterte ihn halt mal so um lockere1000 Pfund. Nichts wie weg, bevor der mir alles nimmt.
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Ich war schon halb beim Einkaufszentrum und versuchte das Kind in dem Auto auf der Spur neben mir zu ignorieren, dass jedes Mal erschrocken aufschrie, wenn ich mit dem Auto in dessen Richtung schwenkte. Als mir plötzlich klar wurde, dass ich hinters Licht geführt worden war. Ich der Paladin habe mich von meinem Boss aus Trixen lassen, das durfte doch nicht war sein. Ich warf einen bösen Blick in Richtung des Kindes, das immer noch Heulte und sofort war es Ruch. Meine Blicke hatten schon immer die wirkung auf Kinder gehabt. Zu frieden lächelte ich worauf das Kind noch mehr Angst bekam.
Aber immerhin leistete dessen Mutter gute Arbeit darin meine unberechenbarer Fahrweise auszuweichen und Meckerte, was mir einfiel und schwor, dass sie dafür Rache nehmen würde, dass ihr Schmollen unterbrochen worden war.
Ich würde es ihm schon zeigen. Und heute würde ich mich weigern, heute Spaß zu haben. Ja, genau das würde ich machen.
Ich sichere die Entfernung zu den anderen Autos in der Reihe, auf einen Parkplatz parkte ich dann.
Ich wollte den Spaß auf die schmollende Art verderben und nicht auf die Art, dass das Auto kaputt ging. Den wen das passiert könnte ich mir beim Lieben Gott einen Platzt bei ihm Wünschen.
Ich verdrängte alle gemeine Ideen mit Maxwells Auto und ging dann in das Einkaufszentrum, entschlossen, so unglücklich zu sein, wie es nur möglich war, wenn die Kreditkarte von Maxwell ein Loch in seiner Tasche brannte.
Ich stolzierte hinein.........und krachte prompt mit jemandem zusammen. Wirklich heftig. So hart, dass ich Kopf schmerzte bekam. Ich zuckte innerlich zusammen und rechtfertigte mich schon mal im Stillen für die unausweichliche Fahrt ins Krankenhaus.
Ungefähr zu der Zeit bemerkte ich, dass die Person, mit der ich zusammengestoßen war, sich nicht auf dem Boden wälzte, vor Schmerzen schrie und sich die gebrochenen Knochen hielt. Tatsächlich hatte er es geschafft, mich aufzufangen, und ich hielt mich an dem Armen auch noch fest.
Ich öffnete unsicher die Augen und wäre am liebten vom Erdboden verschluckt geworden. Musste der mir unbedingt über den Weg laufen? Und ausserdem was macht der am Helligen Tag hier? Und dann da zu noch in einem Einkaufszentrum?
Ich stöhnte müde :"Alucard," ich schüttelte nur den Kopf :" Das hätte ich wissen müssen... Der Tag hat so wunder bar angefangen, da musste's du mir noch erscheinen."
Ein breites Lächeln des Erkennens überzog sein Gesicht. "Hey Schweine Priester!" sagte er und wippte leicht auf seinen Zehen.
"Warum so unfreundlich zu mir? Ich hab dich doch aufgefangen. Wäre da nicht ein Dank zu hören? Ausserdem müsstest du dich bei mir mal Entschuldigen."
Ich wurde meiner voller Bestürzung klar, dass er noch nicht einmal zum Atmen innegehalten hatte, seitdem er mich bemerkt hatte. Mir fiel plötzlich ein, dass er mit der Fähigkeit eines Vampirs, komplett ohne Sauerstoff zu überleben konnte, wahrscheinlich noch ewig so weitermachen konnte. Und er schien mich mit Worten zu überhäufen, als wären er und ich alte Freunde, die sich seit Jahren nicht mehr gesehen hätten, und nicht Todfeinde. Er wippte immer noch auf seinen Zehen. Und was war überhaupt los?
"Alucard," Ich löste mich von ihm und sah mich genau um.
Es war Tag. Was macht ein Vampir um 14:30 Uhr hier und da zu noch in einem Einkaufszentrum? Ich fragte ihn verwirrt da es schon ungewöhnlich war, da  und ich mit unser Kleidung schon auf falten :"Was um Himmels Willen machst du hier? Es ist Tag!"
Er sah kurz zum Fenster und sah mich dann Grinsend an :" Es ist bewölkt" sagte er mit einem breiten Grinsen und deutete nach draußen.
"Alle Vamps sind unterwegs. Hier gibt es nicht oft so nette bewölkte Tage. Also, damals in Transsilvanien  brauchtest du dich kaum wegen der Sonne zu sorgen und....."
Während seiner Rede ergriff er meine Hände und begann, sich mit mir im Kreis zu drehen. Zuerst war ich zu erstaunt, um zu protestieren doch dann wurde mir schwindelig. Ich zog schnell meine Hände weg. Er drehte sich noch zwei weitere Male, bevor ihm Endlich klar wurde, dass ich aufgehört hatte. Er redete die ganze Zeit weiter.
Oh man wie mir das auf den Senker ging.
"Alucard, bist du in Ordnung?" platzte es aus mir heraus, immer noch ein wenig benommen von seinem ständigen Kreisen.
"Mir geht's großartig" behauptete er. "Bin schon seit zehn hier. Nachts habe ich noch nie so viele Menschen gesehen. Bin bei Mamis Coffie-Shop gewesen. Hatte einen doppelten Espresso und habe die Leute beobachtet. Wusstest du, dass sie diese kleinen Zuckerpäckchen auf allen Tischen haben?"
Ok er war verrückt. Er war Extrem verrückt! Der hat sie doch nicht mehr alle. Und der Espresso hatte ihm wohl nicht bekommen. Er hielt seinen Daumen und seinen Zeigefinger ungefähr einen Zentimeter auseinander, um 'klein' hervorzuheben. "Es ist verflucht brillant. Du reißt sie nur auf und kippst sie runter und damals in den Zwanzigern hatte ich....."
Die Antwort auf Alucards seltsamen Benehmen traf mich wie ein Schlag. Er war überdreht. Er war extrem überdreht um nicht zu sagen total Balla, Balla. Und er hatte Koffein zu sich genommen. Koffein mit Zucker? Einer Menge Zucker, so wie er sich benahm.
Ich fühlte mich bei den Aussichten ein wenig schwach. Ich fragte mich, ob ich immer noch ein paar der Talisman hatte.
"Bist du in Ordnung, Anderson?" Alucard unterbrach seinen Monolog für eine Sekunde und blinzelte zu mir hin. "Du siehst ein wenig blass aus...."
"Ich glaube, ich muss mich setzen" Ja das brauchte ich jetzt. Ich war noch immer geschockt, bei der Aussicht auf einen über und über und über aktiven Alucard.
"Dich setzen?" rief er ungläubig. "Aber du bist doch erst gekommen!" Er umfasste meine Handgelenk, bevor ich was protestieren konnte. "Komm mit!" Er zog mich mit sich. "Ich glaube, ich habe irgendwo einen Eisautomaten gesehen und....."
Ich überlegte mir ob ich um mein Leben laufen sollte. Unglücklicherweise konnte Alucard es ziemlich leicht schaffen, den dritten Weltkrieg in Bewegung setzen, wenn ich ihn in diesem Zustand allein ließ. Das letzte Mal, als er so überdreht war... Ich schauderte. Ich hatten immer noch nicht die Spur der Zerstörung beseitigt und das Blumengeschäft würde niemals mehr so werden, wie es war. Und so wie er sich jetzt benahm, schien er damals noch ruhig gewesen zu sein....
//Also// fasste ich zusammen. //Du wolltest unglücklich sein und was gibt es Besseres zum Unglücklich sein, als mit Alucard herumzuhängen?// Doch sogar da hatte ich meine Grenzen.
"Alucard!" Ich umfasste seinen Arm und zog ihn von dem Automaten mit gezuckerten Donats weg. "Keinen Zucker mehr!" verlangte ich.
Wer weiß was der sonst noch macht. Hintenrum muss ich noch die Sauerei beseitigen.
Scheinbar kam sein Zucker-verwirrter Verstand einfach nicht auf die Idee, mir einfach mal zu zuhören. Er schob statt dessen seine Unterlippe vor und schniefte ein wenig. "Warum nicht?" fragte er kläglich.
"Weil du fürchterlich überdreht bist" kam prompt meine Antwort. Man will nicht glauben das dieser Vampir über 500 Jahre alt ist.
Ich seufzte :"Wenn du noch mehr Zucker bekommst, werden schlimme Dinge passieren - schlimme Dinge mit dem Ausmaß eines Weltuntergangs"
"Wir könnten zu Dracula The Hut gehen" schlug er vor.
"Auch kein Koffein!"
"Mit dir macht es aber keinen Spaß" klagte er.
"Das ist richtig!" stimmte ich zu und ergriff seine Hand, damit er nicht weglaufen konnte, um für Chaos zu sorgen. "Du kommst jetzt mit mir!" befahl ich. "Ich brauche neue Schuhe..."
Er trottete eifrig genug neben mir in das Schuhgeschäft und ich seufzte erleichtert auf. Mit etwas Glück würde ich den Einkäufe schnell erledigt haben und ihn dann überzeugen, dass ich ihn bei Hellsing abladen konnte. //Lass ihn die alten Rock Stars ansehen. Zur Hölle, er mag sie wahrscheinlich auch noch.....//
"Nimm die, Anderson!" Alucard deutete auf ein hässliches Paar Plateauschuhe mit leuchtend violetten und glitzernden Sternen überall.
"Bist du verrückt?" wollte ich wissen. "Diese Dinger sind hässlich!"
"Ja, aber es wäre lustig, wenn du versucht, in denen zu jagen," konterte er. "Die großen lila Sterne wären das letzte, was sie sehen würden!"
An dem Punkt begann er unkontrolliert zu kichern und ich wich erschrocken zurück. Wenn es etwas gab im Universum, worüber ich mir Sicher war, dann dass, das Vampire nicht kichern sollten.
Überhaupt nicht. Das verriet mir immer schon mein Gesunder Menschenverstand.
Alle anderen schienen das Spektakel und das kichernden von Alucard auch zu beobachten. Ich hatte plötzlich das unwiderstehliche Bedürfnis, vor deren ungläubigen Blicken zu flüchten.
Ich ergriff seine Hand und zog ihn neben mich vor den Stand mit den Sportschuhen. Ich hatte eigentlich nicht nach Tennisschuhen gesucht, aber um eine komplette und vollständige Peinlichkeit zu vermeiden, mussten Kompromisse gemacht werden.
"Setz dich!" wies ich Alucard an und zog ihn neben mich auf die Bank. Ich begann die Angebote vor mir zu durchsuchen und entschied, dass ich ein Paar neue Weltuntergangsschuhe gebrauchen konnte.
Ich fand dann endlich ein Paar, das mir gefiel und setzte mich wieder.....um zu bemerken, dass die Bank mit mir alarmierender Geschwindigkeit vor und zurück schaukelte.
"Eine der Schrauben ist locker!" sagte Alucard aufgeregt und schaukelte mit der Bank immer heftiger. "Wetten, dass ich...."
"NEIN!" zischte ich und hielt seine Beine fest, damit er nicht mehr gegen die Wand treten konnte. "Wir werden diese nette Bank nicht aus der Verankerung reißen." informierte ich ihn höflich. Und sprach weiter :"Und wir werden uns nicht total zum Affen machen."
"OK!" Er lächelte mich mit Grübchen an.
Ich seufzte erleichtert auf, als das Schaukeln aufhörte. Wie konnte das Seras nur aushalten mit dem? Oder Integra? Die müssen ja Nerven wie Stein haben und ich hab schon gedacht das Maxwell schlimm wäre, aber gegen den da ist er ja ein netter Junge.
Wenigstens war er ein glücklicher überaktiver Vampir... Was man von mir nicht sagen konnte.
Ich ging, um mir dann einige Schuhe anzuprobieren. Sie passten gut. Ich wackelte mit meinen Zehen. Und konnte sehen, dass die Spitze des Schuhs ebenfalls wackelte. Die Dinge waren gut auf der Welt. Ich drehte mich zu Alucard um....OK, Ich hatte ihn nur fünf Minuten alleine gelassen. Weniger als das. Vielleicht eher nur dreieinhalb oder 2.
Aber offensichtlich war das genug Zeit für ihn, um ein Dutzend Schuhkartons zu öffnen und die Schuhe so zu vertauschen, dass keiner mehr zueinander passte. Ich beobachtete erschrocken, wie er, mit einem befriedigenden Gesichtsausdruck, den letzten Schuh in einen Karton mit einem falschen Gegenstück legte.
"ALUCARD!" zischte Ich. "Leg sie...."
"Kann ich ihnen helfen, mein Herr?" wurde ich von einem dieser aufdringlichen Schuhverkäufer unterbrochen.
Gott wie ich diese Leute hasste. Mein Gesicht leuchtete knallrot. "Äh, hmm, nein..." stotterte ich. "Sehen Sie, es tut mir wirklich Leid..." Ich drehte mich zu Alucard um und entdeckte, dass alle Kartons wieder ordentlich auf dem Regal standen. Er hatte den unschuldigsten Ausdruck in seinem Gesicht, den ich jemals gesehen hatte. Meine Augen verengten sich.
"Würden Sie gerne diese Schuhe kaufen, mein Herr?" ließ der lästige Verkäufer nicht locker.
"Äh, ja." stimmte ich zu, immer noch von Alucards falschem unschuldigen Lächeln abgelenkt.
"Dann kommen Sie bitte mit mir. Ich lasse sie für Sie einpacken!" Er wies mich an, vor ihm zur Kasse zu gehen.
"Aber...."
"Du hast den Mann gehört." Alucard zog mich auf die Füße. "Lass uns dir diese Schuhe kaufen."
Ich wollte protestieren und entschied dann, dass ich nicht den Rest des Tages damit verbringen wollte, die Schuhe wieder richtig zu sortieren...besonders, da sie nicht wusste, ob sie alle finden würde, wenn Alucard nicht kooperierte. Ich ließ mich von ihm zur Kasse führen und zahlte so hastig wie möglich für meine neuen Schuhe.
Ich wartete mit Alucard darauf, dass mein Kassenbon ausgedruckt wurde, als eine Frau von hinten rief: "Jim, diese Schuhe sind alle in falschen Kartons!"
OHO! Scheisse nichts wie weg. Ich schnappte mir den Überdrehten Alucard und versteckte mich an einer Seite eines anderen Geschäftes.
Jim runzelte die Stirn und drehte sich um, um dem Kunden den Kassenbon zu geben...nur um zu bemerken, dass ich und meine unfreiwillige Begleitung gegangen waren.
Alucard kicherte schon wieder so seltsam, als wie um die Ecke bogen und mein wildes Rennen Vom Schuhgeschäft beendeten. Ich war nicht sehr amüsiert.
"Was um alles in der Welt hat dich denn geritten, dass du so etwas getan hast?" wollte ich wissen. "Weißt du überhaupt, wieviel Zeit es sie kosten wird....?"
"Fotoautomat!" rief er begeistert und raste an mir vorbei.
Ich ging im nach und erwischte ihn gerade, als er sich in die Kabine zwängte. "Alucard!" rief ich irritiert. "Komm sofort da raus!"
Sein Kopf erschien mit einem breiten Grinsen im Gesicht hinter dem Vorhang. "Ich lass Bilder von mir machen" behauptete er.
"Alucard!" Ich seufzte verärgert. "Oh, das war es jetzt, Mister. Keine nette Jäger mehr...." grummelte ich vor mich hin und schob den Vorhang zur Seite.....und wurde sofort um die Taille gepackt und in die dunkle Kabine gezerrt. "Alucard!" keuchte ich empört, als er mich plötzlich wieder auf seinem Schoß wiederfand.
"Lächle in die Kamera, Anderson!" sagte er begeistert und setzte ein Lächeln auf sein eigenes Gesicht.
Ich drehte mich um und lächelte nett in die Kamera, als es blitzte. "Was glaubst du eigentlich, was du da tust?" wollte ich wissen, als das Bild gemacht war. Ich wand mich und versuchte, von seinem Schoß zu kommen, doch er hielt mich fest.
"Das ist der einzige Weg, auf dem ich sehen kann, wie ich aussehe." sagte er in erbärmlichem Tonfall.
Ich seufzte und biss mir auf meine Lippe. "In Ordnung!" stimmte ich schließlich zu. "Für wie viele hast du bezahlt?"
"Nur sechs." versicherte er mir mit strahlendem Lächeln.
"Schön." stimmte ich ihm zu. "Nur noch fünf....muss ich eigentlich auf deinem Schoß sitzen?"
"Wenn du mit aufs Bild willst!" behauptete er.
Ich seufzte müde und posierte für Bild Nummer zwei. Bevor sie Zeit hatte zu reagieren, spielten jedoch meine Jägersinne verrückt. Genau dann kam der Blitz. Ich wirbelte rechtzeitig zu ihm herum, um zu sehen, wie er sein Vampirgesicht ablegte.
"Was zu Hölle....?" begann ich.
"Ich bekomme mein Vampirgesicht sonst nie zu sehen." behauptete er.
"Was hast du da hinter mir gemacht?" fragte ich aufgebracht. Wen das einer sieht das Bild, bin ich der Gespött vom ganzen Vatikan.
"Nichts!" Er hatte wieder diesen falschen unschuldigen Gesichtsausdruck im Gesicht.
Der mir versicherte, er war ja so ein netter.
"Ich weiß, dass du irgend etwas gemacht hast!" erklärte ich und lies nicht locker.
Der dritte Blitz kam, aber Alucard und ich waren so damit beschäftigt, zu streiten dass ich nichts bemerkten.
"Habe ich nicht!"
"Hast du doch!"
"Nein!"
"Doch!"
"Nein!"
"Doch!"
"Doch!"
"Nein!"
"Siehst du, ich sag's doch, ich hätte es nicht!" sagte Alucard mit einem unverschämten Grinsen.
Meine Augen weiteten sich empört, als der vierte Blitz kam. "Du hinterhältiger, kleiner....!" rief ich aus, bevor ich mich auf ihn stürzte.
Er ergriff meine Hände, bevor ich ihn würgen konnte. Wir rangen immer noch miteinander, als der fünfte Blitz losging. Alucard schien verspätet zu bemerken, dass er alle seine Fotos verlor und ich benutzte die Ablenkung, um ihn zur selben Zeit mit dem sechsten Blitz zurück auf die Bank zu drücken.
Ich grinste ihn triumphierend an, als ich ihn unter mich festgenagelt hatte....bis mir klar wurde, dass ich absolut keine Idee hatte, was ich mit ihm machen sollte?
"Ich wusste schon immer, dass du zu der Sorte Männer gehörst, die immer oben sein wollen." sagte er mit einer tiefen rauchigen Stimme zu mir. Seine Lippen waren zu einem verführerischen selbstgefälligen Grinsen verzogen.
Mein Gesicht leuchtete in einem tiefen rot an, ich sprang von ihm weg und stolperte aus der Kabine. Mir Erscheinen war so abrupt, dass viele Passanten aufschreckten und mich anstarrten.
Na wunderbar. Die denken wahrscheinlich das wir in der Kabine...Nee bitte nicht.
Meine Hände flogen instinktiv zu meinem Haar und ich erinnerte mich, dass meine kleine Balgerei es durcheinandergebracht hatte.
Gerade als ich dachte, dass es nicht peinlicher werden konnte, tauchte Alucard aus der Kabine auf. Sein Haar sah aus, als wäre er gerade aus dem Bett gekommen und ein Lächeln der Marke Katze-die-den-Kanarienvogel-gefressen-hatte zierte sein Gesicht.
Einige junge Mädchen kicherten, als ihr Verdacht über die seltsamen Geräusche aus der Kabine sich bestätigt hatten.
Na toll die denken als so wie wären ein Schwules Pärchen. Gott erschiss mich. Mach meinem Leben ein Ende.
Eine Mutter mit einem Kleinkind an der Hand marschierte auf mich zu. "Das ist ein öffentlicher Ort," rief sie empört. "Hier sind Kinder! Warum gehen Sie und ihr Freund nicht nach Hause, wenn Sie sich nicht selbst unter Kontrolle haben?" Und damit stolzierte sie davon.
Ich starte ihr mit offenem Mund nach.
"Aber er ist nicht..." protestierte ich kleinlaut.
"Nicht schlecht." Alucard war damit beschäftigt, die Fotos durchzusehen. "Auf dem siehst du süß aus, Anderson." Er hielt das Bild über meine Entrüstung hoch, damit ich es sehen konnte.
"Gib sie mir!" Ich entriss sie ihm und sah sie schnell durch. "Aha!" Rief ich aus, als ich das mit seinem Vampirgesicht fand. "Ich wusste, dass du so etwas vor hattest!"
Das Bild zeigte, wie ich süß in die Kamera lächelte, während er, mit einem bösen Grinsen im Gesicht, seine Zähne nur Zentimeter entfernt von meiner Halsschlagader hatte.
"Ich konnte es nicht." schmollt er ein wenig. "Mit dein Blut.....schmeckte nicht und so. Ich wollte eine kleine Erinnerung an die glücklicheren Zeiten..."
"Das waren 'glücklichere Zeiten' als du versucht hast, mich zu töten?" wollte ich wissen.
"Ich mochte es, mit dir zu kämpfen." entgegnete er kleinlaut und starrte auf seine Stiefel.
Ich seufzte resigniert. "Hier!" ich gab ihm die Fotos zurück und sein Gesicht leuchtete sofort wieder auf.
"Willst du einen Kaffee trinken gehen, Anderson?" fragte er und steckte die Fotos in seine Manteltasche.
"Kein Koffein mehr!" erinnerte ich ihn.
"Oh ja...willst du einen Film ansehen?"
"Irgend etwas sagt mir, dass du nicht fähig bist, zwei Stunden ruhig sitzen zu bleiben." bemerkte ich ironisch und beobachtete, wie er wieder einmal auf den Zehen wippte.
"Nun, was willst du dann machen?" wollte er wissen von mir.
"Ich denke," begann ich. "dass wir zu Integra fahren sollten und...."
"Tschuldigung!" ein ziemlich unverschämter Mann schob mich aus dem Weg, als er vorbei stolzierte.
"Hast du den Kerl gesehen?" sagte ich entrüstet. "Ich meine, wer glaubt er eigentlich, wer er ist?"
"Harry McIndri!" antwortete Alucard meinen rhetorische Frage.
Ich verschloss meine Augen ganz fest. Oh nein. Ich wollte wirklich nicht nachsehen und entdecken, dass.....Ich sah dann doch hin und erschrak! Alucard durchsuchte die gestohlene Brieftasche des Mannes.
"Alucard!" zischte ich und sah mich nervös um. "Du gibst das sofort zurück!"
"Weiß nicht, wohin er gegangen ist!" erwiderte er und nahm das Geld heraus.
"Tu das zurück!" jammerte ich. "Wir müssen es beim Sicherheitsdienst abgeben, damit..."
"Was?" wollte er wissen. "Damit sie uns verhaften können?"
"Uns?!" schrie ich regelrecht. "Du...."
"Entschuldigung, mein Herr."
Ich drehte mich herum und sah eine Frau in ziemlich förmlich aussehender Kleidung hinter mich stehen.
Ich schluckte.
"Ich würde es begrüßen, wenn Sie mit mir kommen würden, Sir!" wandte sich die Frau erst an Alucard.
Alucard wollte schon wegrennen, aber ich hielt ihn am Ellbogen fest. "Du gehst!" zischte ich.
"Danke, für Ihre Kooperation, Sir!" Die Frau nahm seinen Arm. "Kommen Sie einfach mit. Und ihre Freund kommt besser auch mit!" Sie blickte zurück auf mich.
"Ich bin nicht...." begann ich, doch die Frau zog Alucard schon weg. Und so konnte ich nichts anderes tun als ihnen zu folgen..........
Ich trat durch die Tür, durch die Alucard und die Frau gegangen waren....und erlebte die Überraschung meines Lebens. Was auch immer ich erwartet hatte, das war es nicht.
Lichter und Kameras beleuchteten einen kleinen Platz, wo eine Sanddüne mit einem Strandtuch vor einem sonnigen Hintergrund mit Himmel aufgebaut war.
Das förmliche Auftreten der Frau hörte sofort auf. "Herzlichen Glückwunsch, Sir," sagte mir mit einem breiten Grinsen. "Sie wurden von unserer hiesigen Modellsuche ausgewählt!"
Alucards Kinn hing auf dem Boden.
Ebenso auch meins. "S...Sie meinen, sich sind nicht von der Sicherheit?" stammelte ich.
"Oh nein!" Die Frau schüttelte ihren Kopf heftig. "Mein Name ist Lara und ich bin staatliche Talentsucherin." Sie beäugte Alucard ausgeprägte Wangenknochen und seinen hageren Körper. "Und Sie haben eindeutig das Talent. Jedenfalls machen wir heute die Fotos für die neueste Bademode und wenn Sie gewillt sind zu arbeiten, sind wir gewillt zu zahlen..."
"Zahlen?" Das Wort erreichte die Aufmerksamkeit von Alucard aber sehr.
"Grundbetrag für dieses Foto ist zweihundert Dollar!" informierte sie ihn. "Sind Sie dabei?"
"N..." begann ich.
Alucard hielt mir mit seiner Hand den Mund zu, bevor ich den Satz beenden konnte. "Ich bin dabei, Lara." sagte er zu Lara und sah sie mit seinem unwiderstehlichen Lächeln an.
"Ziehen Sie Ihr Shirt aus!" wies sie ihn an. "Damit wir sehen können, ob Sie die Badehosen oder....."
Er zog sich sein Hemd über den Kopf.
Alle Männer im Raum leckten sich gleichzeitig über ihre Lippen.
"Eindeutig Badehosen." sagte Lara, immer noch leicht benommen von den prächtigen Muskeln auf seiner Brust. "G...gehen Sie mit Tim. Er gibt Ihnen das, was Sie anziehen sollen. Die Umkleideräume sind hinten."
Lara wandte sich an mich. "Ich muss Ihnen gratulieren. Das ist ja vielleicht ein Mann, den Sie sich da eingefangen haben."
Ich konnte nicht anders als nur wie betäubt zu nicken. Es störte sie nicht, dass Alucard dem nur zugestimmt hatte, um mich zu ärgern. Es störte sie nicht, dass er gerade diese Brieftasche gestohlen hatte. Und zur Hölle, es würde sie noch nicht einmal stören, wenn er sie jetzt und gleich umbringen würde. Nur eine Sache auf der ganzen Welt war jetzt von Bedeutung: prächtige köstliche Alucards-Brust. Warum, oh warum hatte sich niemand die Mühe gemacht, sie darüber zu informieren, dass das unter dem Ledermantel versteckt war?
Meine Augen folgten ihm, als er die Badehose erhielt, die er anziehen sollte. Seine Rückenmuskeln spannten sich, als er selbstsicher durch den Raum schritt. Schließlich verschwand er in einem der kleinen Umkleideräume und ich atmete erleichtert auf, als ich von dem Zauber befreit war.
OK, jetzt war Zeit für eine neue Strategie zur Verteidigung. Also, was wäre, wenn er den fabelhaftesten, köstlichsten, hagersten, muskulösesten, prächtigsten.....äh, was? Oh ja. Alucard Widerstand aufbauen konnte. Also, was wäre, wenn er einen tollen Körper hätte? Natürlich hatte er das, bei der ganzen Bewegung, wenn er Vampire tötete. Eine Menge Vampire machten das wahrscheinlich, aber das bedeutete nicht, dass er nicht böse war und.....oooh, Badehosen....
"Magst du, was du siehst, Anderson?" stichelte Alucard. Er schnalzte mit der Zunge, als er meinen sabbernden Zustand bemerkte.
Ich hatte genug. "Ich denke nur daran, dass meine Dolche einen nicht so großen Verschleiß hätten, wenn du kein Shirt tragen würdest." erwiderte ich. Oh ja, so widerstand ich. Ich hörte den Sachen zu, die aus seinem Mund kamen und erinnerte mich, dass er unausstehlich und irritierend und spaßig und aufregend und so sexy und ......woah! Jetzt war ein Rückzug angesagt....
Verspätet bemerkte ich, dass Lara mich erneut herumführte. Sie wusste instinktiv, dass das kein gutes Ende nehmen konnte....besonders, seit ich Alucard anstarrte.
"Du müsstest dafür sorgen, dass sein Rücken richtig glatt ist." erklärte sie. "Ich spreche währenddessen mit dem Kameramann." Sie beobachtete die Friseuse, die, zu ihrer Bestürzung, mit Alucards Pechschwarzes Haar Locken spielte. "Kräusel die Locken da vorne nur ein wenig, Tini!" wies sie sie an. Sie reichte mir die Flasche mit der Lotion. "Junge, was beneide ich dich" sagte sie mit einem Zwinkern.
Ich starrte stumm auf die Lotion, dann zu Alucard und dann wieder zurück zur Lotion...
"Nun, Anderson." sagte er, von meinem Unbehagen begeistert. "Bereit, mir eine kleine Rückenmassage zu verpassen?"
"'Nein' ist noch nicht einmal der Beginn der Antwort," schluckte ich.
"Also Paladin!" neckte er mich. "Ich beiße nicht....jedenfalls nicht mehr."
Ich rollte mit den Augen und die zeitweilige Verärgerung reichte, um mir den Sabbern lange genug zu beenden, um die Lotion und meine Hände auf seinen Rücken zu legen.
Oh Gott, er fühlte sich sogar noch besser an, als er aussah. So kühl und glatt und....
Sein durch dränierter Muskeln. Die Schultern...oh nein ich muss mich bald von diesem Körper lösen. "Ich denke, das ist genug, Tini." bemerkte er, als meine Hände eine schamlos lange Zeit auf Alucard gewesen waren. Er drehte sich herum und meine ausgestreckten Hände fuhren auch über seine Brust.
"Obwohl!" fügte er mit einem listigen Zwinkern hinzu. "Du kannst mir gerne zu jeder Zeit eine kleine Abreibung verpassen, wenn du willst...."
Es sollte illegal sein, so verführerisch zu sein. Ich versuchte, eine bissige Antwort zu finden, aber da war eine nackte Alucard-Brust, die das Sprechen nahezu unmöglich machte.
"Seeeehr schön!" Lara kam heran und begutachtete Alucard. "OK, wir brauchen dich jetzt auf dem Set. Viel Spaß und handle natürlich."
Ich entspannte mich, als sie von einer gewissen Verlockung getrennt wurde. Ich rollte mit den Augen, als Alucard mich auf alle möglichen Arten sexy anlächelte und mir zuzwinkerte.
"Er ist so natürlich." bemerkte Lara, bevor sie sich zu mir wandtet. "Würdest du ein paar Fotos mit ihm machen?"
"W...was?" machte ich und fühlte schon, wie meine Wangen brannten.
"Wir brauchen ein paar von ihm mit einem sexy Mann." erklärte Lara. "Um zu zeigen, dass die Badehose die anderen anspricht. Erhöht den Verkauf, weißt du?"
"U...und Sie wollen mich?" Ich konnte es immer noch nicht glauben.
Lara beäugte meine nackte Taille und meine schmalen Schenkel. "Du hast das Zeug." stimmte sie zu. "Da er dein Freund ist, dachte ich nur, dass es für dich vielleicht angenehmer wäre, wenn er das mit dir macht."
"Er ist nicht..." begann ich.
"Aber wir können dafür auch Kevin nehmen." gestikulierte sie.
Ich drehte mich um und sah eine blondierten Kerl. Alucard schien ihn jedoch nicht gerade widerwillig anzuschauen. Tatsächlich leckte er sich über seine Lippen und lächelte ihn flirtend an.
Meine Augen verengten sich. "Ich mache es!" zischte ich und schnappte mir den Tanga direkt aus Larass Händen und stolzierte in die Umkleideräume.
Es dauerte nur Sekunden und ich kam wieder heraus. Nun lief Alucard das Wasser im Mund zusammen.
"Was soll ich machen?" fragte ich steif und lächelte innerlich darüber, wie Alucard versuchte zu atmen ....und versagte. //Das wird ihn lehren, keine andere Männer anzusehen// dachte ich triumphierend....bevor ich schnell entschied, dass es meine wirklich egal war, was Alucard dachte. Immerhin war er nur ein seelenloser Vampir. Und nun lag ich neben ihm auf dem Strandtuch und war wieder neben dieser nackten Brust und....
Die Maskenbildner stürzten sich auf mich wie die Geier. Und dann wurde ich mit einem knapp 1,80 m. großen, prachtvollen, halbnackten Vampir alleine gelassen, während scheinbar die halbe Welt zusah.
"Reibe noch ein wenig mehr Lotion auf seinen Rücken." wies mich Lara von der Seite an.
Die Lotion wurde schnell zu meiner gebracht und ich drehte mich um. Ich sah, dass Alucard auf seinem Bauch lag, sein Kopf ruhte auf seinen verschränkten Armen und er sah zu mir hoch.
"Viel Spaß und handle natürlich. " neckte er mich.
"Ich glaube nicht, dass sie dankbar wären, wenn ich dich vor laufender Kamera verprügeln würde!" erwiderte ich, während meine Hand kleine Kreise auf seinem Rückgrat rieb.
Er stöhnte leicht, als ich auf eine Verspannung traf und ich lehnte mich weiter über ihn. Meine Finger gruben sich tiefer in seine und ich vergaß den Rest der Welt um mich herum....
"Oh wow!" Lara wedelte sich selbst mit einer Broschüre Luft zu.
"Bist du sicher, dass du nicht eher Pornostars bist?" fragte Tini.
"Diese Begeisterung kannst du nicht vortäuschen, Engelchen!" bemerkte Lara. Die Test Abzüge von Alucards Solofotos wurden ihr gerade gebracht. "Wir sollten diesen Kerl ernsthaft unter Vertrag nehmen!" sagte Lara und leckte sich bei der sinnlichen, aber doch männlichen Ausstrahlung über ihre Lippen.
"Das erste ist im Kasten," informierte sie der Kameramann.
"In Ordnung ihr beiden." rief Lara uns zu. "Nur noch eine weitere Stellung. Alucard, roll auf den Rücken. Alexander, ich will, dass du dich über ihn lehnst, als wolltest du ihn küssen."
Ich schluckte bei der echten Möglichkeit, über dem halbnackten Alucard zu schweben. Das war so wie in alten Träumen, die ich verleugnete. Es war unheimlich.
Ich stütze vorsichtig jeweils eine Hand auf beiden Seiten neben seinen Schultern und sah zu ihm hinab.
"Stell dir vor, du wirst für diesen Spaß bezahlt," neckte er mich.
"Arschloch!" betonte ich.
"Alucard, geh mehr aus dir heraus." rief Lara von der Seite. "Leg deine Hände um seine Taille."
Ich schauderte, als seine kühlen Hände auf meiner nackten Taille lagen.
"Übrigens liebe ich den winzigen schwarzen Tanga." betonte Alucard. "Kein Platz, um deine Dolche zu verbergen!"
Schade das ich sie heute nicht da habe. Momente mal? Was ist das was ich da in deiner Hose spüre?
Oh Gott Alucard hat einen Steifen, nur weil ich auf ihn sahs. Frech fragte ich aber :"Ist er nicht da?" entgegnete ich mit erhobener Augenbraue.
Alucard leckte sich über seine plötzlich trockenen Lippen.
Ich studierte die neue Wirkung. "Nein, nein, nein!" murmelte ich vor mich hin. "Das können wir besser." Lara sah wieder vom Bildschirm und rief mir zu :"Setzt dich rittlings auf ihn!"
meine und Alucards Augen weiteten sich alarmiert. "W...was?" schaffte ich es zu fragen.
"Setzt dich rittlings auf ihn!" wiederholte Lara. "Der Winkel ist sonst nicht richtig"
"Du hast sie gehört, Paladin" Ein laszives Grinsen breitete sich langsam auf seinem Gesicht aus. "Spreiz deine kleinen Schenkel und schling sie um den großen Bösewicht..."
Oh Gott warum muss er das auch noch so Sexy sprächen.
"I..ich kann das nicht," Ich zog mich abrupt zurück.
Alucard setzte sich auch auf. "Alexander!" Er stoppte mich mit der seltenen Benutzung seines Namens. "Es tut mit Leid, Alexander. Ich benehme mich, versprochen. Es ist nur ein kleines Foto. Nichts großes...."
Ich fand, dass seine Worte mich seltsamerweise trösteten und nickte langsam ihm zu. Ich beobachtete, wie er sich unter mir hinlegte und krabbelte wieder über ihn und setzte mich vorsichtig meine Knie an beide Seiten seiner Taille.
"Siehst du?" beruhigte er mich immer noch. "Nicht so schlimm. Fast als wärest du dabei, mir einen Dolch durchs Herz zu jagen."
Ich gestattete mich, noch ein wenig tiefer auf ihn herabzulassen und konnte nun seinen muskulösen Körper zwischen meine Schenkeln spüren. Plötzlich wurde ich zwischen meine Schenkeln sehr heiss und es brannte darauf, diese Hitze gegen etwas Hartes zu reiben.
Oh Gott das kann doch nicht normal sein. Diesen Vampir plötzlich scharf zu finden.
"Das ist großartig, Alexander!" rief Lara. "Jetzt lehne dich ganz nah nach vorne. Es ist der Moment, bevor ihr euch küsst. Eure Lippen sind nur noch um Haaresbreite auseinander und...wunderschön! Tini, hast du das?"
Ich sah die ganze Zeit in seine Augen. Ich wusste, wenn ich sie schloss, war der Zentimeter zwischen meinen Lippen in Sekunden verschwunden.
Unter mir versuchte Alucard sehr hart, brav zu sein. Ich war nervös, das wusste er und die kleinste Berührung seiner Lippen würde mich wahrscheinlich erschrecken. Aber das Gefühl seiner warmen Atems gegen meinen Lippen! Das alles, wovon ich immer geträumt hatte und noch mehr....Plötzlich waren es nicht mehr meine Lippen, um die ich mich sorgte, weil weiter unten Richtung Süden langsam etwas anschwoll.....
Ich weitete die Augen, als ich fühlte, wie eine dicke, harte Spitze sich zwischen meine Schenkeln berührte. Es fühlte sich so gut an und ich konnte sagen, dass er lang und.
"Und das war's." verkündete Lara. "Ihr könnt jetzt aufstehen."
Schade. Der Kontakt mit ihm war so...wie soll ich sagen Erotisch.
Mit einem erleichterten Seufzer zog ich mich zurück. Ich war überrascht über das Verlustgefühl, als ich nicht länger an Alucards Körper gepresst war. Er hatte auch einen Ausdruck im Gesicht, als würde ihm etwas fehlen, aber er drehte sich aber schnell um, damit er die Wölbung in seiner Hose bedecken konnte. Ich musste innerlich Kichern darüber.
Glücklicherweise hatte der Winkel der Kamera das nicht aufgreifen können.
Was für ein Glück. Ein Vampir wird Geil von mir. Das war ja Lachhaft.
"Ihr wart wundervoll." schwärmte Lara und führte uns vom Set. "Absolut fantastisch! Die Chemie zwischen euch beiden - es ist unglaublich! Wenn ihr jemals daran interessiert sein solltet, in dem Geschäft zu arbeiten, hier meine Karte. Ihr könnt hier hinten noch schnell duschen..." Lara öffnete für uns die Tür. "Und das ganze Make-up und den Schweiß und die Lotion entfernen. Handtücher sind drinnen und wenn ihr wieder raus kommt, werde ich euch eure Schecks und Gratisabzüge der Bilder geben. Wirklich fabelhaft!"
Sie traten in die abgetrennten Duschkabinen und ich errötete fürchterlich, als mir klar wurde, dass ich, anstatt eines Vorhanges, Milchglasfenster zwischen uns hatten. Ich konnte den verschwommenen Umriss von Alucard durch die zwei Schichten Glas sehen. Bald hing seine Badehose am äußeren Haken, was bedeutete, dass da ein nackter Alucard war. Ein sehr nackter mit all der Schönheit...oh Gott.
Ich zwang mich selbst, mich meiner eigenen Dusche zuzuwenden, wusch mich schnell und gründlich und benutzte die bereitgestellte Duschkappe, um meine Haar zu schützen. Ich hüllte mich in den bereitgestellten Bademantel und entdeckte, dass meine Kleidung hereingebracht worden war. Ich schlüpfte in den Umkleideraum.
Und Alucard seufzte erleichtert auf. Da sie jetzt weg war, konnte er sich endlich um seine hartnäckige Erregung kümmern. Ich konnte das alles sehr gut sehen. Leider und ich will verdammt noch mal tot seien wen mich das nicht Erregte.
Er versuchte, so leise wie möglich zu sein, aber der schwarzhaarige kleine Hitzkopf machte es einfach unmöglich. "Oh Gott, Anderson," rief er aus, als er seine Lust in das fließende Wasser spritzte.
Was soviel hieß das er nur beim schrubben an mich gedacht hatte. Ich sollte mich in Gedanken mal Waschen.
"Hast du etwas gesagt?" fragte ich, als ich wieder den Duschraum betrat, voll bekleidet und bereit zu gehen.
"Nichts Andi." Ich war sicher, dass er errötet war. Er drehte das Wasser ab, überprüfte aber erst, ob er gründlich sauber war. "Kannst du mir das Handtuch reichen?"
Ich reichte es ihm über die Duschwand. //Ich reiche einem nackten Alucard Sachen// wurde mir aufgeregt klar. "Willst du auch deine Klamotten?"
"Ja, kannst du mir meine Hose reichen?"
Ich hörte ihn mit dem Gürtel klimpern und bald trat er heraus, immer noch mit dem Handtuch durch sein Haar rubbelnd. Er schlüpfte in seine Stiefel, bevor er zu seinem Hemd und Mantel ging.
Ich fühlte den Verlust schmerzhaft, als er seine prachtvolle Brust bedeckte, aber das war nur zu meinem Vorteil. Je weniger nackt er war, desto leichter konnte ich denken. "Ich habe unsere Schecks abgeholt." sagte ich sachlich "Und unsere Bilder. Ist dein Nachname wirklich Vlad?"
"Einer von meinen gefälschten Ausweisen." antwortete er mit einem selbstgefälligen Grinsen und hing sein Handtuch auf. "Sind wir fertig zum Gehen?"
Ich nickte und wir verließen den Ort. Ich winkten Lara zu, als ich gingen. "Hast du dich jetzt beruhigt?" wagte ich zu fragen, als ich wieder das eigentliche Einkaufszentrum betraten.
"Ein wenig." stimmte er zu, bevor er sich zu mir umdrehte. "Das war doch jetzt ein guter, harmloser Spaß, nicht wahr?"
Ich nickte schüchtern.
"Wo willst du als nächstes hin, Paladin?" fragte Alucard mich.
Ich warf ihm einen überraschten Blick zu. "Nun, äh...ich brauche immer noch ein paar neue Klamotten..." begann Ich. //Alucard ist nicht mehr überdreht und will immer noch weiter mit mir herumhängen.// Ein unartiger und unpassender Teil meines Verstandes führte einen kleinen Freudentanz auf.
"Dann lass uns gehen." stimmte er zu, ergriff meine Hand und zog mich mit sich durch die Menge.
In Rekordzeit erreichten wir das große Kaufhaus und ich begann prompt mit der schwierigen Aufgabe, sich umzusehen. Alucard wartete........ungeduldig. Ich seufzte irritiert, als er mit dem Fuß auf den Boden klopfte und einiges vor sich hin murmelte.
"Was?" wollte Ich wissen.
"Wir sind jetzt schon eine halbe Stunde hier und du hast bisher noch kein einziges verdammtes Teil ausgesucht!" rief er schließlich aus.
"Ich suche." behauptete ich.
"Nun, kannst du nicht schneller suchen?" verlangte er von mir.
"Warum?" erwiderte ich. "Damit du noch mehr nette Verbrechen begehen kannst?"
"Ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst." behauptete er mit weiten, unschuldigen Augen.
"Schuhe, Brieftasche." zählte ich an meinen Fingern auf.
"Die Schuhe waren nur ein Streich." beharrte er und gab sich so sicher vor mir..
"Und dass du dem Mann die Brieftasche geklaut hast, war auch ein Streich?" fragte ich frech sarkastisch.
"Keine Ahnung, wovon du sprichst?" wiederholte er und hob die Hände von sich.
"Ich habe gesehen, dass du sie gestohlen hast!" Ich verschränkte die Arme vor mich. "Du hast sie in deiner Tasche." Ich beschloss es auch so zu machen das er es doch zugab.
"Habe ich nicht!"
"Doch!"
"Nein!"
"Doch!"
"Doch!"
"Oh nein" Ich schüttelte meinen Kopf. "Du legst mich nicht wieder rein. Gib mir die Brieftasche und ich kann sie dann in den Briefkasten des Fundbüros werfen."
"Ich hab sie nicht," behauptete er steif und fest und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Doch du hast sie!" Ich packte ihn schnell und durchsuchte seine Taschen....nur um einige Päckchen Zigaretten zu finden, ein Feuerzeug, eine Rolle mit Geld, etwas Wechselgeld und......OK, ich wollte gar nicht erst wissen, wofür ein Mann mit zeugungsunfähigen Samen diese Dinger Namens Kondom haben musste. Ich versteckte mein Erröten hinter meinem Zorn. "Was hast du mit der Brieftasche gemacht?" wollte ich wissen.
"Weggeschmissen." Er zuckte mit den Achseln und grinste mich dann frech an.
Ich seufzte irritiert. "Nun muss der arme Mann seine ganzen Kreditkarten sperren lassen und...."
"Er hat es verdient." behauptete Alucard fest und steif.
Ich legte eine Hand auf mein Gesicht. "Er hat es nicht verdient." begann ich und versuchte nicht aus zu Rasten.
"Doch, das hat er!" konterte Alucard. "Hat dich einfach aus dem Weg geschoben. Niemand darf das mit dir machen....wenigstens nicht, während ich dabei bin!"
Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich geschmeichelt oder beschämt sein sollte. "Er war ein unverschämter, schlechter Mann." stimmte ich schließlich zu. "Aber kein Stehlen mehr!"
"Was bekomme ich dafür?" sagte er mit einem eingebildeten Lächeln und trat direkt in meinen persönlichen Bereich.
"Ein paar zusätzliche kostbare Stunden deines Unlebens." entgegnete ich kalt.
"Hmph!" schmollte er. "Ruinierst meinen ganzen Spaß. Warum...?" Er blickte abrupt auf und bemerkte, dass ich weg war. "Anderson?" Er sah sich nach mir um und Atmete erleichtert auf, als er mich an einem Kleiderständer sah.
Ich war im Himmel. Verspielter Halsausschnitt, ebenholzfarbene schillernde Falten, kurzer Hosen, genau wie ich sie mochte immer mochte.
"Heißt das, dass du endlich etwas gefunden hast?" wollte Alucard wiesen. "Ohh wie glänzend!" sagte ich. Meine Augen waren immer noch geweitet.
Er überprüfte das Etikett. "Auch deine Größe..."
Ich hob den Stoff, als wäre es ein heiliges Gewand. "Wo sind die Umkleideräume?" wollte ich wissen. Er meinte frech :"Warum? Zieh dich doch vor mich aus?" "Vergiss es." Kam es aufgebracht von mir.
Mein böser Blick und er seufzte :" Äh, da drüben. Sieh mal An..."
Ich war schon wieder weg.
"Paladin!" Er folgt mir in den Umkleidebereich - dem Umkleidebereich für Männer.
"Alucard!" quietschte ich. "Du kannst hier nicht rein!"
"Das ist ein verfluchter Gang." bemerkte er. "Sieh mal, Alexander..."
"Ich ziehe mich um." beharrte ich und schlug ihm eine der Türen vor der Nase zu.
Er hielt inne....und öffnete dann direkt hinter mir die Tür. "Ich..."
"Eek!" quietschte ich und bedeckte meinem Körper mit dem T-Shirt, das ich gerade ausgezogen hatte.
"Hey, nette Spitze!" meinte er mit einem amüsanten Grinsen. "Auch noch rot. Meine Lieblingsfarbe. Also wegen..."
"Raus!" schrie ich.
Er blickte mich verärgert an. "Es ist ja nicht so, als hätte ich das noch nicht gesehen." wies er mich hin. "Das kleine Badeding, das du vorhin anhattest..."
Meine Demütigung vergessend, ließ ich mein Shirt fallen und packte ihn rauh an den Aufschlägen seines Mantels. "Ich schwöre!" zischte ich, nur Zentimeter von seinem Gesicht. "Wenn du..."
"Eep!" erklang das Quietschen vom Korridor.
Ich blickte verspätet auf und sah, dass einige ältere Frauen den Umkleidebereich betreten hatten. Mir wurde schnell klar, dass ich 1. kein Shirt an hatte,  2. in allernächster Nähe von Alucards Lippen war, 3. ihn an gefasst hatte, als wollte ich ihn mit in den Umkleideraum ziehen und 4. die richtigen Sicherheitsleute uns schließlich gefunden hatten.
"Ziehen Sie bitte Ihre T-Shirt wieder an, mein Herr," verlangte einer von ihnen streng.
Ich hob nervös mein Shirt auf und zog es mir über den Kopf.
"Wenn Sie beide dann mitkommen würden." wies mich ein anderer an.
Alucard sah mich mit einem 'bitte-können-wir-sie-nicht-zusammenschlagen-und-dann-abhauen?'-Blick an.
Ich schluckte. Es schien im Moment noch nicht einmal eine schlechte Idee...
Dankenswerterweise wurden ich von einem schrillen Schrei gerettet. Die Wachleute wirbelten herum und wurden regelrecht von einer rasenden jungen Frau angegriffen.
"Monster!" schrie sie ihnen ins Gesicht, bevor sie wieder weglief.
Die beiden Wachleute sahen in die Richtung, aus der die Frau gekommen war. Ihre Augen weiteten sich und sie rannten davon.
Wir sahen uns neugierig an.
"Denkst du auch, was ich denke?" fragte ich ihn mit einem Zuckersüssen Lächeln.
Er nickte langsam.
"Bewölkter Tag..."
"Richtig!" stimmte ich ihm zu. "Lass uns abhauen."
"Nein, du Blödmann!" Ich schlug ihn auf den Arm. "Komm schon."
So rannten wir in den Hauptbereich und entdeckten, dass wirklich einige andere Vampire neben Alucard den Vorteil des Wetters ausgenutzt hatten und das Einkaufszentrum als ihren persönlich Speisekammer benutzten.
"Hellsing!" zischte einer von ihnen alarmiert, bevor die Spitze meiner Stiefel ihn direkt ins Gesicht traf.
Die anderen beiden stürzten sich auf mich und ich setzte beide mit schnellen Schlägen in den Darm außer Gefecht.
"Nun?" Ich wandte mich zu Alucard zu, der das Geschehen mit Interesse beobachtete.
"Einer kommt von hinten, Andi." wies er mich an und setzte sich zum Beobachten auf eine der Auslagen.
Ich holte mit der Faust und traf auf das Gesicht des Vampirs und ich blickte zu Alucard böse hin, bevor ich den beiden Neuankömmlingen zuwandte. Ich bekämpfte mit einer flinken Serie von Tritten und Schlägen.
"Ich nehme..." Tritt "...mal nicht an,..." Ausweichen "...dass du bereit wärst..." Schlag "...mir etwas..." Blockieren "...Hölzernes zu reichen?" Drehen und Treten.
Er legte seinen Kopf schief zur Seite. "Soll das jetzt schmutzig sein?" fragte er. "Weil es wirklich so klingt..."
"Alucard!" ich packte einen Vampir am Hals und hielt ihn wedelnd in die Luft. "Erheb deinen trägen Hintern und hilf mir!"
Er seufzte und zuckte die Achseln, bevor ein boshaftes Grinsen auf seinem Gesicht erschien. Alles was ich hörte war ein lautes Geräusch, bevor der hyperaktive Vampir im roten Dress durch das Schlachtfeld rannte, Hälse umdrehte und Schlägen auswich.
Ich rollte mit den Augen und kehrte zu dem Vampir zurück, den ich immer noch am Hals festhielt. "Er ist prachtvoll, aber ein Ärgernis!" informierte ich den Grünschnabel, bevor ich vom Tisch ein hölzernes Bein wegriss und es durch seine Brust stieß.
Auf der anderen Seite des Raums hatte Alucard die Enthauptung als Technik genommen, um die Vamire auf seine Art loszuwerden. Ein breites, böses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, als er sich durch die jüngeren Vampire bewegte, als wären sie nichts. Eine von ihnen versuchte, ihn mit einem Pflock anzugreifen, aber er ergatterte diesen schnell von dem Grünschnabel und verwandelte sie zu Staub, als er ging.
Die Anzahl der Feinde schwand schnell dahin, bis ich nur noch einen Gegner übrig hatte. Er duckte sich hinter einer Auslage und ich versuchte, ihn ein paar Mal drum herum zu jagen. Er blieb aber immer auf der Gegenseite von mir.
Alucard beobachtete dies amüsiert ein paar Sekunden lang, bevor er sich hinter den fliehenden Vampir schlich und ihn von hinten festhielt.
Ich pfählte ihn sofort und stoppte mit der Vorwärtsbewegung seinen Armes, als der Pflock durch die Asche des Vampirs fuhr. Er stoppte nur ein paar Zentimeter vor Alucards Herz.
Er hob eine Augenbraue und ich lächelte ihn rätselhaft an.
"Das würdest du nicht." behauptete er.
"Würde ich nicht?" Ich trat ganz dicht an ihn heran. Die hölzerne Spitze rieb an seinem Shirt.
Er schluckte. Und tat dann etwas wirklich, wirklich Dummes.
Ich keuchte, als seine Lippen sich auf meinen stürzten. Der Pflock fiel klappernd aus meiner Hand auf den Boden, als ich diese ausstreckte, meiner Finger sich in sein Haar schlangen und ihn näher an mich zog. Meine Zunge kämpfte mit seiner, meine Lippen aneinander, näher und immer näher....
Ich fiel gegen ihn und keuchte nach Luft, als er sich schließlich zurückzog. Seine Arme blieben um meinen Rücken geschlungen und  ich hielten mich gegen seinen kühlen, harten Körper. Ich murmelte zufrieden etwas vor mich hin.
Und Applaus unterbrach die Stille.
Wir blickten überrascht auf und sahen, dass die gesamte menschliche Bevölkerung, die sich in den Kleiderständern versteckt hatten, genau zur richtigen Zeit wieder auftauchten, um unseren Kuss zu sehen. Unsere Gesichter von uns überzog ein tiefes dunkelrot, als der Geschäftsmanager kam, um uns zu danken und uns alles anbot, was wir haben wollten...
Der Anzug passte mir einfach perfekt.
***
Ich warf Alucard, der auf dem Beifahrersitz des Autos saß und erschrocken das Armaturenbrett umklammerte, einen weiteren amüsierten Blick zu.
"Es sollte ein Gesetz gegen die Fahrerlaubnis für verrückte Priester geben, " sagte er mit vor Angstschweiß und schwacher Stimme.
"Ohh, das war unsere Ausfahrt!" bemerkte ich verspätet, und drängte mich durch drei Fahrspuren mit Verkehr und fuhr über zwei Bordsteine, um zu der entsprechenden Ausfahrt zu gelangen.
Alucard behielt seine Augen die ganze Zeit fest geschlossen und beobachtete, wie sein Vampirleben an ihm vorüberzog. Er sorgte dafür, dass die Teile mit mir in Zeitlupe abliefen. Für den Fall, dass das alles war, war er je bekam.
Das Auto bog mit einem Kreischen in die Einfahrt am Tiesel Drive.
"Du kannst jetzt deine Augen wieder aufmachen." informierte ich ihn.
Keine Antwort bekam ich. Lag wahrscheinlich daran das er immer noch vor Angst sich nicht mehr bewegte.
"Alucard, das Auto steht. Du bist noch am Leben, äh Unleben." Ich stieß leicht seine Schulter an.
Er gähnte und öffnete seine Augen. "War das alles ein ruchloser Plan, um mich zu ermüden." klagte er träge. "Pfähl mich im Schlaf...."
"Uh-huh, sicher, Aluci. Wir sind zu Hause. Du musst aufstehen und rein gehen!" informierte ich ihn.
"Trag mich." forderte er unverschämt von mir. Das war ja wirklich die höhe.
"Alucard, es regnet!" betonte ich. "Das würde zu lange dauern. Außerdem kann ich dich nicht tragen und dazu noch meine ganzen Sachen? Ich bitte dich."
Er brummelte anklagend und bemerkte dann, dass es wirklich begonnen hatte zu regnen. "Du bist im Regen gefahren?" Er schluckte.
"Wir sind immer noch ganz." behauptete ich mit einem frechen Grinsen. "Das meiste." Ich krümmte mich und hoffte, dass Maxwell die Radkappe eine lange, lange Zeit nicht vermissen würde.
Ich rasten schnell ins Haus und schlugen die Tür hinter mich zu. Ich begann, meine Sachen auf den Tisch zu stellen, während Alucard seinen Mantel auszog.
"Ich hatte eine schöne Zeit." meinte ich.
"Ja!" stimmte er zu. "Es war eine gute Idee, mich nach all dem nach einem Date zu fragen. Wer hätte das gedacht, was?"
"Was?" rief ich aufgebracht hervor. "Ich habe dich nicht gefragt. Wenn überhaupt, hast du mich gefragt!"
"Also stimmst du zu, dass es ein Date war?" fragte er frech mit einem schüchternen Lächeln.
Meine Braue runzelten sich. "Alucard!" begann ich langsam. "Wärst du sauer, wenn ich ein lahmes Filmzitat bringen würde?"
"Warum sollte ich sauer sein?" fragte er verblüfft.
"Gut," stimmte ich zu. "Jetzt halt die Klappe und küss mich!"
Er staunt sah er mich an und ich nickte.
Meine Lippen trafen sich mit glühender Heftigkeit und wir ertasteten uns einen Weg in das Wohnzimmer und schmissen unterwegs verschiedene Teile um. Maxwell war zum Glück nicht da. Den es lag auf dem Wohnzimmertisch ein Zettel für mich.

~Ich bin zu Integra gefahren um ihr meine Liebe zu gestehen.
Es könnte dauern. Ich hoffe mein Wargen ist nicht kaputt.
Bis bald dein Boss Maxwell.~

Wie ich das hasste. Musste er das mir auch noch vorhalten das er mein Boss war.
Ich fiel regelrecht über die Armlehne der Couch und zog Alucard mit mir runter. Ich stöhnte bei dem Gefühl seines wundervollen Körpers auf mir und fuhr mit meinen Händen über seinen kräftigen Rücken auf und ab....nur um zu bemerken, dass er nicht regierte.
"Alucard?" wagte ich zu fragen.
Ein Schnarchen war die einzige Antwort.
***
Wir lagen dann später in meinem Bett. Ich war verdammt Geil und dieser Vampir ratzte in aller ruhe Wälder nieder. Na toll dachte ich nur noch. Vorsichtig Tippte ich den Vampir an und dieser brummelte :"Was...ist...den Los?" Ich schnaufte schwer auf :"Du weißt schon das dass mein Bett ist und du nicht im Hellsing-Anwesen bist?" er sah sich kühl um und grinste mich dann frech an :"Oh tatsächlich?" Plötzlich schlangen sich seine Arme um meine Tailie und zogen mich zu sich. Ich sahs dann später auf seinem Schoss.
Lieber Gott ich bitte dich nur das Maxwell nicht so schnell kommt. Bitte nicht.
Alucard fragte mich dann frech :"Willst du das Stückstoff noch immer, anhaben oder glaubst du nicht das es Stört?" Was dann passierte wollte ich nicht glauben.
Wir Küssten uns und Streichelte uns und später drang er in mich ein, wodurch ich geglaubt hatte ich würde Sterben.
Als wir fertig waren mit der Vereinigung, legte er sich auf die Seite und Schlief weiter.
Na toll da dachte ich wir würden vielleicht noch etwas reden. Aber Nein der Herr muss ja noch seinen Koffein Konsum beruchen und jetzt lieber schlafen.
Ich war Stinkig. Und als wäre es nicht noch schlimmer schlang er seine Arme um mich und zog mich zu sich.
Erst jetzt viel mir seine Starke Brust auf. Sie war so sanft und ich beschloss mich jetzt auch zu Schlafen zu legen. Sanft schlief ich mit meinem Feind ein.

THE END

War mal einen versuch. Weis nicht ob es euch gefällt. Würd mich aber übers Kommis freuen.
Und Shini so was schreib ich nie wieder. Ich find das Paar wirklich zum Kotzen, deswegen hab ich auch die Bettsehne so kurz geschrieben.

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